Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Firmennews-Ticker

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Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 


Nokian Tyres: Ganzjahresreifen beflügeln das Wachstum

30. November 2021, pd. Nokian Tyres ist es gelungen, seinen Marktanteil in Mitteleuropa zu vergrössern. Die Veränderungen im Reifengeschäft werden von zwei grossen Verbrauchertrends angetrieben: Komfort und Nachhaltigkeit.
In der Praxis bedeutet dies eine steigende Nachfrage nach Ganzjahresreifen und grösseren Felgen, ein verstärktes Flottengeschäft, eine zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen sowie eine wachsende Bedeutung des Onlinehandels. «Wir sind bereits dabei, unser Produktportfolio um weitere marktrelevante Angebote zu erweitern. Mit Hilfe unseres neuen Testzentrums in Spanien werden wir die Chancen im Sommerreifengeschäft nutzen. Wir wollen unsere Präsenz auf dem grössten Reifenmarkt in Deutschland ausbauen und unsere geografische Präsenz in Märkten mit geringeren Marktanteilen, wie Italien, Frankreich und Spanien, weiter erhöhen», so Bahri Kurter, EVP, Mitteleuropa.

Bereits heute werden in Europa bis zu 80 Prozent der Reifen online gesucht, und 10 bis 40 Prozent werden online gekauft. Nokian Tyres wird seine Multichannel-Aktivitäten über den Gross-, Einzel- und Onlinehandel hinaus weiter ausbauen und das wachsende Flottengeschäft vorantreiben. Das Unternehmen optimiert auch seine Supply-Chain-Organisation, die zusammen mit dem Kundendienst nach Prag verlagert wurde.


Juice Booster 2 kommt im Mercedes-Look 

30. November 2021, pd. Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, liefert die mobile Wallbox Juice Booster 2 als White-Label-Produkt gebrandet europaweit über die After-Sales-Vertriebskanäle von Daimler aus.
 
Christoph Erni, Gründer und CEO von Juice ist der Ansicht: «Für Juice als junges, aufstrebendes Unternehmen ist die Aufnahme unseres Juice Booster 2 in die offiziellen Vertriebskanäle des Premium-Brands eine weitere Bestätigung unserer bisherigen Bestrebungen.» Weil der Juice Booster 2 in der Pro-Version der mobilen 22-kW-Wallbox mit seinen netz- und fahrzeugseitig wechselbaren Adaptern eine ausgesprochene Flexibilität bietet und zudem robust, zuverlässig und sicher ist, ist er seit eineinhalb Jahren hier ebenfalls in der Fahrzeugentwicklung im Einsatz, ebenso seit einiger Zeit bei anderen Herstellern.

Auch diesmal hat sich der Juice Booster 2 in einem Ausschreibungsverfahren gegen die Produkte anderer Mitbewerber durchgesetzt und wurde bei Mercedes-Benz Customer Solutions, der Zubehör-Sparte von Daimler, aufgenommen. Der Juice Booster 2 ist die erste und bisher einzige mobile Wallbox, die ab sofort für alle Händler und Endkunden des traditionsreichen Automobilproduzenten erhältlich ist.

Mobility-Elektroautos sehr beliebt

26. November 2021, pd. Seit einem Jahr testet Mobility an der Europaallee in Zürich die Mobilität der Zukunft. Zehn E-Autos verschiedener Marken sind mietbar – was vor allem bei jüngeren Carsharerinnen und Carsharern gut ankommt.
Mobility setzt sich zum Ziel, die Umwelt zu schonen und bis spätestens 2030 komplett elektrisch unterwegs zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, kümmert sich der AGVS-Kooperationspartner nicht nur um den raschen Ausbau ihres Ladenetzes, sondern auch um die Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden. Seit einem Jahr läuft ein Pilotprojekt mit zehn E-Autos am Bahnhof Zürich – begleitet von Umfragen und Analysen. 

Deren Resultate stimmen positiv: Waren E-Fahrzeuge in den letzten Jahren noch ein Drittel schlechter ausgelastet als fossile Autos, gab es an der Europaallee keinen Unterschied mehr. «Das Interesse an nachhaltiger Mobilität und die Lust, Neues auszuprobieren, sind gross», bestätigt Mobility-Geschäftsführer Roland Lötscher. «Das bestärkt uns darin, all unsere Autos möglichst rasch auf Elektroantrieb umzustellen.» 

Ausserdem seien zwei Drittel aller Nutzenden unter 39-jährig. «Das ist genau das, was wir uns erhofft hatten: Junge Menschen für E-Sharing zu begeistern», freut sich Lötscher. Rund die Hälfte aller Fahrerinnen und Fahrer suchten den Standort Europaallee extra wegen der E-Autos auf – auch dann, wenn Standorte mit fossil betriebenen Fahrzeugen näher liegen würden.

 


Bequem Laden an über 6500 Ladepunkten in der Schweiz 

26. November 2021, pd. Jederzeit elektrisch mobil unterwegs in ganz Europa: Für Fahrer eines Skoda Enyaq iV ist das dank des Powerpass möglich. Über eine einzige App oder eine einzige RFID-Karte können in einem der grössten Ladenetzwerke Europas mehr als 260’000 Ladepunkte genutzt werden. Davon befinden sich über 6500 Ladepunkte in der Schweiz.

Ein Ausflug von Zürich nach Genua oder Lyon? Fahrer eines Skoda Enyaq iV können sich auf bis zu über 520 Kilometer Reichweite im WLTP-Zyklus verlassen und entlang der gesamten Strecke das vorhandene Netz von Ladestationen nutzen. Auch besonders lange Reisen quer durch Europa, etwa von Wien nach Amsterdam, von Berlin nach Nizza oder von Florenz nach Kopenhagen bedürfen keiner detaillierten Planung vorab. Das Laden des Akkus während einer 15-minütigen Kaffeepause reicht für die Strecke zum nächsten Ladepunkt. Die Skoda App Powerpass kennt die am besten geeigneten Ladestopps für die geplante Strecke.

Die Nutzung des grössten Schnellladenetzwerks in Europa und der Schweiz mit mehr als 2000 Ladesäulen, das zusammen mit anderen öffentlichen Ladestationen insgesamt mehr als 260’000 Ladepunkte bietet, ist für Skoda iV-Fahrer über den Powerpass ganz einfach möglich. Der Powerpass ermöglicht über eine einzige Smartphone-App oder eine einzige RFID-Karte ein bequemes und unkompliziertes Aufladen.


Das Schulungsprogramm von Akzo Nobel

26. November 2021, pd. Lackspezialist AkzoNobel präsentiert auch für 2022 ein Schulungsangebot. Neben Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz spielen Themen wie Arbeitsqualität und Sicherheit eine wichtige Rolle. 
 
«Der enorme Kostendruck, welcher auf den Betrieben lastet, reisst nicht ab. Gleichzeitig werden die Aufgaben immer komplexer und die Ansprüche hinsichtlich Arbeitsqualität und Sicherheit steigen», stellt Gianni Willauer, Schulungsleiter Akzo Nobel, fest. Im neuen Seminarprogramm wurden daher bereits etablierte Trainings zugunsten wirtschaftlicher Arbeitsergebnisse angepasst und um neue Inhalte ergänzt.

Zu sehr schnellen und sehr guten Ergebnissen führen beispielsweise neue Spachteltechnologien, die Akzo Nobel ins Programm aufgenommen hat und deren Anwendung in Seminaren zur Untergrundvorbereitung erlernt werden können. Wichtige Informationen zum Materialmix der Fahrzeuge oder zu aktuellen Reparaturmethoden für Carbon fliessen ebenso mit ein, wie die Auswirkungen elektronischer Sicherheitssysteme auf die Reparaturlackierung. 

Weiterhin wichtiger Bestandteil der technischen Schulungen ist der Paint PerformAir (PPA). Kursteilnehmer können das neue Applikationsgerät unter Anleitung anwenden und sich von der extremen Zeitersparnis, der hohen Prozesssicherheit und den material- und ressourcen-schonenden Effekten überzeugen. 
 

Schwab-Guillod eröffnet erste private Wasserstoff-Tankstelle der Schweiz

25. November 2021, pd. Grüner Wasserstoff spielt in der Energiewende eine zentrale Rolle. Nun hat die Schwab-Guillod AG, ein KMU aus dem Berner Seeland, als erstes Schweizer Unternehmen eine «private» Wasserstoff-Tankstelle in Müntschemier eröffnet. Diese ist ab sofort öffentlich zugänglich, für Personenwagen und Nutzfahrzeuge mit Wasserstoff-Elektroantrieb.


Pioniere (v.l.n.r.): Jörg Ackermann (Förderverein H2 Mobilität Schweiz), Patrick Jenni (Schwab-Guillod AG), Reto Schwab (Schwab-Guillod AG), Hansjörg Vock (H2 Energy), Beat Hirschi (Hyundai Hydrogen Mobility AG)

Schwab-Guillod AG, als Schweizer KMU bekannt für Bereitstellung und Lieferung von Früchten und Gemüse, setzt auch beim Transport auf 100% natürliche Ressourcen. Das Unternehmen ist seit Dezember 2020 mit einem 36-Tonnen-Anhängerzug mit Brennstoffzellenantrieb unterwegs. Nach 10 Monaten zeigt der Tacho des Hyundai XCIENT Fuel Cell schon mehr als 80‘000 km! Jetzt folgt mit der Eröffnung der «eigenen» Wasserstoff-Tankstelle der nächste Schritt, um diese saubere Form der Elektromobilität im Unternehmen und auf den Schweizer Strassen weiter zu implementieren.
Reto Schwab, CEO von Schwab-Guillod AG: «In der Einführung dieser Technologie sehen wir die Schweiz als Pionier. Kein anderes Land auf der Welt kann auf einen derart gut aufgebauten Wasserstoff-Ökokreislauf aufbauen - von der Produktion über die Tankstellen bis zu den Nutzfahrzeugen. Und wer einmal in einem Wasserstoff-Elektroauto unterwegs war, kennt auch alle anderen Qualitäten.» Diese sind rasch zusammengefasst. Wasserstoff-Elektrofahrzeuge bieten den Komfort des vollelektrischen Antriebs, ohne CO2-Emissionen oder andere Schadstoffe. Hinzu kommen die Vorteile der raschen Betankung (PW ca. 5 Minuten), die hohe Reichweite (PW über 600 km) und die Sicherheit, dass in der Schweiz ausschliesslich grüner Wasserstoff aus 100% erneuerbaren Energien abgegeben wird.

Die neue Wasserstoff-Tankstelle im Berner Seeland wird privat von Schwab-Guillod AG betrieben, ist aber trotzdem öffentlich zugänglich. Kunden mit einem Wasserstoff-PW (Hyundai NEXO oder Toyota Mirai) können während 7 Tagen in der Woche von 7 bis 19 Uhr tanken und bargeldlos bezahlen. Für Kunden und Transportunternehmen mit schweren Nutzfahrzeugen steht die Tankstelle während 7 Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung.


Marke Drivus von Axalta steht für langfristige Verbesserungen

18. November 2021, pd. Axalta stellt ein neues Partnerschaftskonzept für den europäischen Autoreparaturlackmarkt unter der Marke Drivus vor. Um Lackierwerkstätten besser aufzustellen, ist die Marke auf Produktivität, Leistung und Rentabilität ausgerichtet.
 
Drivus ist Axaltas neuer Ansatz zum Key-Account-Management. Das kontinuierlich wachsende Dienstleistungsportfolio von Drivus bietet Lackierwerkstätten professionelle Werkzeuge und Dienstleistungen: Unternehmensberatung, digitale Lösungen, Verkaufs- und Managementschulung und Netzwerkdienste. 

Das Augenmerk von Drivus liegt dabei auf der Optimierung von Prozessen sowie der Feinabstimmung des operativen Tagesgeschäfts einer Lackierwerkstatt. Durch die Umsetzung konkreter Taktiken, die es der Werkstatt erleichtern schneller, intelligenter und mit weniger Materialverbrauch zu arbeiten, steigern Lackierfachbetriebe ihre Effizienz, so dass sie ihr Leistungsangebot ausweiten können. Drivus ist auf kontinuierliche, langfristige Verbesserungen ausgerichtet. Durch die kundenspezifische Beratung und digitalen Tools können Lackierfachbetriebe nicht nur heute von Verbesserungen profitieren, sondern auch für die Zukunft planen.
 
 

Repanet Suisse, Five Star und CUI schliessen sich zusammen

17. November 2021, pd. Die drei Schweizer Reparaturnetzwerke Repanet Suisse, Five Star und CUI schliessen sich organisatorisch zusammen. Dadurch entsteht ein freier Werkstattverbund von über 200 Carrosserien und Spritzwerken, der die ganze Schweiz abdeckt. Die organisatorische Leitung übernimmt die André Koch AG in Urdorf.


Gemeinsam stärker (v.l.n.r.): Laurent Oliveras (Axalta, Strategy Marketing Manager Refinish EMEA), Enzo Santarsiero (André Koch AG, CEO), Jim Muse (Axalta, Vice President Coating Systems EMEA), Bart De Groof (Axalta, Marketing & Strategy Director Refinish EMEA).

Bisher sind die Systemkunden der drei Premium Refinish-Marken von Axalta – Standox, Spies Hecker und Cromax – in der Schweiz in eigenständigen Netzwerken organisiert. Das grösste mit über 170 Betrieben ist Repanet Suisse, das 2014 von der André Koch AG, dem Schweizer Generalimporteur für Standox, ins Leben gerufen wurde. Die Netzwerke CUI (für Spies Hecker) und Five Star (für Cromax) umfassen zusammen etwa 40 weitere Betriebe. Jetzt werden die Netzwerke der drei Marken unter dem gemeinsamen Dach von Repanet Suisse vereint. Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG und Gründer von Repanet Suisse, freut sich bereits darauf: «Gemeinsam sind wir noch stärker.»

Vom Zusammenschluss der drei Netzwerke verspricht sich Santarsiero nicht nur die Nutzung zusätzlicher Synergien und den intensiveren Austausch untereinander, sondern auch grössere Marktpräsenz und Bekanntheit. Er ist sich sicher: «Repanet Suisse wird dadurch für Flotten, Leasing-Unternehmen, Versicherungen und Schadensteuerer zu einem noch attraktiveren und gefragteren Geschäftspartner. Und davon profitieren unsere Partnerbetriebe.» Eine Einschätzung, die auch auf höchster Ebene geteilt wird. Das zeigte sich zuletzt auf dem Repanet Suisse Jahrestreffen im September dieses Jahres: Mit Jim Muse kam der Vizepräsident EMEA von Axalta Coating Systems nach Interlaken, um sich aus erster Hand über die erfolgreiche Netzwerk-Arbeit zu informieren.

Entscheidungen über die grundsätzliche Ausrichtung von Repanet Suisse trifft künftig ein Gremium aus Vertretern von Axalta International und der André Koch AG. Das Netzwerkmanagement übernimmt die André Koch AG in Person von Martin Steffen, der neu die Leitung von Repanet Suisse innehat. Mit einem noch stärkeren Netzwerk wird das Netzwerkteam von Martin Steffen mit Amal Tizeroual (Leiterin Servicecenter), Philippe Maeder (Repanet-Koordinator für die Romandie) und Enzo Santarsiero im Hintergrund auch federführend künftige Verhandlungen mit Flotten, Leasing-Unternehmen und Versicherungen führen. An der Betreuung der Systemkunden ändert sich nichts: Betriebe, die mit Standox arbeiten, werden wie bisher von der André Koch AG betreut, Spies Hecker- und Cromax Kunden weiterhin von Axalta.


Nicole Pauli wird Managing Director Amag Leasing AG

15. November 2021, pd. Ab Januar wird Nicole Pauli die Funktion des Managing Director Amag Leasing AG übernehmen und auf Martin Meyer folgen, der seit dem 1. Juli als CFO der Amag Group AG amtet.

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Nicole Pauli bringt langjährige Erfahrung in der Produkt- und Serviceentwicklung sowie in der Führung und Motivation von grösseren Organisationseinheiten in komplexen Unternehmungen mit. Frau Pauli zeichnet sich zudem durch ein grosses Verständnis für die strategische und operative Ausrichtung eines dienstleistungsorientierten Finanzbereichs aus. Mit ihr konnte die Amag Gruppe eine unternehmerische Finanzspezialistin gewinnen, die nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen ihre berufliche Karriere im Jahr 2000 bei der Credit Suisse startete. Ab 2013 war sie Head Product Management und Mitglied der Geschäftsleitung der Credit Suisse Schweiz. Danach hatte und hat sie noch immer diverse Verwaltungsratsmandate inne, welche sie in geordnetem Rahmen abgeben wird, um sich vollumfänglich der neuen Aufgabe bei der Amag Leasing zu widmen.

Helmut Ruhl, CEO Amag Group AG und Verwaltungsratspräsident der Amag Leasing AG freut sich: «Mit Nicole Pauli konnten wir eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit mit grossem Finanz- und Produktewissen und ausgeprägter Kundenorientierung gewinnen. Ich bin überzeugt, dass sie bei der Transformation des Unternehmens gemeinsam mit dem Team neue Akzente setzen wird. Und natürlich freue ich mich sehr, eine weitere Frau für unsere Geschäftsleitung gewonnen zu haben.»



Pirelli in Nachhaltigkeits-Indizes bestätigt

13. November 2021, pd. Reifenhersteller Pirelli bleibt unter den nachhaltigsten Firmen weltweit. Erneut erzielte der italienische Reifenhersteller in den Nachhaltigkeits-Indizes Dow Jones Sustainability World und Dow Jones Sustainability Europe hervorragende Ergebnisse.

Im Sektor Automobile & Komponenten errreichte Pirelli eine Punktzahl von 77 im Vergleich zum Branchendurchschnitt von 31 Punkten. In der jährlich von S&P Global durchgeführten Bewertung erreichte Pirelli Spitzenwerte in mehreren Bereichen des Nachhaltigkeitsmanagements, insbesondere in den Segmenten

  • Unternehmensführung und Wirtschaft,
  • Innovationsmanagement und Steuerpolitik,
  • Umweltfaktoren,
  • Umweltmanagement und -berichterstattung sowie
  • Strategie gegen den Klimawandel.

Darüber hinaus erhielt Pirelli die höchste Punktzahl im sozialen Kontext für die soziale Berichterstattung, die Entwicklung des Humankapitals und das Akquirieren von Talenten. Marco Tronchetti Provera, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und CEO von Pirelli, kommentiert: «Die erneute Aufnahme in die Dow Jones Sustainability Indizes ist eine Bestätigung für das Engagement von Pirelli in diesem Bereich und eine Quelle des Stolzes für das Unternehmen. Für uns ist Nachhaltigkeit ein Geschäftsmodell, eine Wachstumsstrategie sowie insbesondere eine Herausforderung, die Wertschöpfung für alle Sta-keholder kontinuierlich zu verbessern.»


Fortsetzung der Konjunkturerholung bei den Garagenzulieferern

11. November 2021, pd. Die Konjunkturerholung für die Garagenzulieferbranche setzt sich fort, jedoch können Rückschläge aufgrund der Entwicklung der Pandemie und zusätzliche Risiken nicht ausgeschlossen werden.

Vor dem Hintergrund der anziehenden Nachfrage dürften im 4. Quartal 2021 auch die Investitionen steigen und die Personalbestände der Unternehmen aufgestockt werden. Trotz der Knappheit an Vorprodukten, anhaltend hoher Rohstoffpreise, Lieferengpässen, Produktionsbeschränkungen und stark gestiegener Transportkosten erwartet die Garagenzulieferbranche ein positives 4. Quartal. Das kommende Jahr 2022 wird zeigen, ob die Konjunktur weiter an Fahrt gewinnt, die pandemische Lage sich normalisiert und die zusätzlichen Risiken sich auflösen.

Beurteilung der heutigen Situation der befragten Unternehmen
Die Situation präsentiert sich auf leicht erhöhtem Niveau. Die aktuelle Beschäftigungslage zeigt sich mit 71% (Vorquartal 62%) als gut und ist um +9% besser geworden. Für 29% (VQ 36%) der Firmen ist das Beschäftigungsniveau nach wie vor befriedigend und für keine einzige Firma schlecht. 66% (VQ 56%) der SAA-Mitglieder melden einen guten und 29% (VQ 38%) einen gleichbleibenden Umsatz. Auch hier haben sich die Umsätze um +10% gebessert. Leider präsentieren sich die Umsatzzahlen für 6% der Firmen als schlecht. Mit kleinen Verschiebungen zeigt sich die aktuelle Ertragslage mit 46% (VQ 41%) als gut, 51% (54%) als befriedigend und 3% (VQ 5%) als schlecht. Vor dem Hintergrund der anziehenden Nachfrage dürften im 4. Quartal 2021 auch die Investitionen steigen und die Personalbestände der Unternehmen aufgestockt werden. 40% (VQ 31%) der SAA-Unternehmen prognostizieren eine bessere Beschäftigungslage, was einer Zunahme von +9% entspricht. Von einer gleichbleibenden Beschäftigungslage gehen 57% (VQ 59%) und von einer schlechteren nur noch 3% (VQ 10%) der Unternehmen aus.

Für die Garagenzulieferer relevante Konjunkturprognosen
Nach Einschätzung des SECO dürfte sich die Knappheit an Vorprodukten und die stark gestiegenen Transportkosten auflösen und die pandemische Lage sich weiter normalisieren. Dämpfende Effekte auf die Konjunkturerholung wären auch zu erwarten, sollten die aktuelle beobachteten Kapazitätsengpässe anhalten und die jüngsten Inflationsanstiege in einen anhaltenden Preisdruck mit steigenden Langfristzinsen münden. Die anhaltende Erholung dürfte sich deutlich am Arbeitsmarkt bemerkbar machen und die Arbeitslosigkeit stark zurückgehen.
 

 


Renault Auto-Abo geht live: Flexible Mobilität auf einen Klick

11. November 2021, pd. Ab sofort bietet Renault seiner Kundschaft in Kooperation mit dem Abo-Anbieter ViveLaCar die Möglichkeit, ein Renault-Modell online über die Plattform abo.renault.ch zur flexiblen Nutzung zu abonnieren – ohne langfristige Verpflichtung. Das Angebot erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Renault Händlernetz und RCI Finance SA. 

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Das neue Renault Abo bietet Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, ihr Renault Wunschmodell schnell, einfach und flexibel für eine monatliche All-inclusive-Rate (enhält alles ausser Tank-/Lade-Kosten) zu nutzen. Die Abo-Raten unterscheiden sich je nach Modell und Kilometerpaket. Somit haben Abonnentinnen und Abonnenten stets die volle Kostenkontrolle. Die Buchung erfolgt einfach und digital. Kundinnen und Kunden wählen auf abo.renault.ch ihr persönliches Renault Wunsch-Modell und buchen es zu einer attraktiven monatlichen All-inclusive-Rate. Diese beinhaltet alle fixen Kosten für Versicherung und Steuer, saisongerechte Bereifung sowie Wartung und Nutzung/Verschleiss.

Gleichzeitig sind die persönliche Beratung und der Service beim Renault-Händler fester Bestandteil des Konzepts. Zur Verfügung steht eine grosse Auswahl an sofort verfügbaren Renault Fahrzeugen. Die Fahrzeuge, Neuwagen oder junge Occasionen sind seit ihrer Erstzulassung maximal vierundzwanzig Monate alt und weisen eine maximale Laufleistung von 25‘000 Kilometern auf. Neben sofort verfügbaren PWs stehen auch leichte Nutzfahrzeuge zur Verfügung.

Fünf verschiedene Kilometerpakete von 500 bis 2000 Kilometer stehen zur Auswahl. Die monatliche Abo-Rate unterscheidet sich nach Modell und Kilometerpaket. Ein Clio-Abo kann man zum Beispiel schon für einen monatlichen Betrag von CHF 485.- abschliessen, einen rein elektrischen Twingo E-TECH Electric kann man monatlich ab CHF 560.- fahren. Es fallen dann nur noch die Tank- bzw. Ladekosten an. Die Kilometer-Pakete können monatlich kostenlos gewechselt und so an den konkreten Bedarf der Kundinnen und Kunden angepasst werden – wer weniger fährt, zahlt weniger. Eine Startgebühr wird nicht erhoben. Abonnentinnen und Abonnenten können ihren Vertrag jederzeit mit einer Frist von nur drei Monaten kündigen.
abo.renault.ch
 

Volkswagen Standort der Amag Schlieren schliesst per Ende Jahr

11. November 2021, pd. Im Zuge der Neuausrichtung der Amag Gruppe in der Region Zürich/Schlieren wird der Standort Schlieren an der Brandstrasse 34/Bernstrasse 59 ab dem 1. Januar 2022 zu einem reinen Porsche Betrieb.

Die Räumlichkeiten der Marke Volkswagen an der Brandstrasse 34 in Schlieren werden im Zusammenhang mit der Neuausrichtung der Amag Gruppe in der Region Zürich/Schlieren per 31.12.2021 in den Porsche Betrieb integriert. Dadurch entsteht ein reines Kompetenzzentrum rund um die Marke Porsche mit verschiedenen Geschäftsfeldern und einem Komplettangebot an Dienstleistungen. Der Volkswagen Standort an der Brandstrasse 34 in Schlieren wird auf diesen Zeitpunkt aufgehoben.

Für Kundinnen und Kunden des VW Nutzfahrzeuge Centers in Schlieren ändert sich jedoch nichts. Die Filiale für VW Nutzfahrzeuge bleibt am bisherigen Standort an der Lättenstrasse 37 in Schlieren bestehen. Das geschulte Fachpersonal der Amag Schlieren kümmert sich gerne um die Anliegen und Wünsche der Kundinnen und Kunden und führt alle Service- und Reparaturarbeiten nach den vorgeschriebenen Standards und ausschliesslich unter Verwendung von Original-Ersatzteilen durch.

 


Ausgezeichneter Komfort auch bei Transportfahrten

11. November 2021, pd. Jörg Hecht von der Agrargenossenschaft Löberitz schätzt die Qualitäten des Bridgestone VT-Tractor im Einsatz auf Feld und Strasse.

die_agrargenossenschaft_loeberitz_setzt_auf_den_bridgestone_vt-tractor.jpgDie deutsche Agrargenossenschaft Löberitz e.G. vereint Ackerbau mit Nutztierhaltung auf einer Gesamtfläche von 2850 Hektaren. Ihre Einsatzbereiche umfassen dabei die landwirtschaftliche Arbeit in Bezug auf die Kulturen des Stammbetriebs, der Futterbereitstellung für die Bio-Mutterkuhherde sowie den Betrieb einer Biogasanlage. Hierbei müssen sowohl die Maschinen als auch die Bereifung eine Vielzahl an Anforderungen erfüllen, insbesondere bei häufigen Transportarbeiten. Jörg Hecht, Werkstattmeister des Mischbetriebs, weiss genau, über welche Eigenschaften die Reifen verfügen müssen, und vertraut daher sowohl bei den derzeitigen als auch bei der nächsten Maschine auf Bridgestone Premiumreifen.

«Unser Betrieb dehnt sich über etwa 15 Kilometer aus. Auf dieser Fläche bauen wir im Stammbetrieb verschiedene Getreidesorten und weitere Pflanzenarten an, wovon wir alle, bis auf Zuckerrüben, auch selbst ernten. Hier kommen diverse Herausforderungen zusammen, vor allem bei Transportarbeiten auf festem Untergrund, die ca. 80 Prozent ausmachen. Uns sind daher hohe Tragfähigkeiten, eine lange Laufleistung und ein guter Fahrkomfort sehr wichtig», sagt Jörg Hecht. «Mit dem Bridgestone VT-Tractor haben wir einen Reifen gefunden, der all diese Ansprüche vereint. Ausserdem laufen in unserem Betrieb auch die bewährten Firestone Reifen Maxi Traction und Duraforce UT. Wir freuen uns, mit Bridgestone einen verlässlichen Partner gefunden zu haben, dessen Landwirtschaftsreifen hervorragend zu unserem Einsatzspektrum passen.»
www.bridgestone.ch


Car For You: Transparenz und Vertrauen beim Autokauf

11. November 2021, pd. Vertrauensvoll. Verifiziert. Und online. Occasion oder Neuwagen, Oldtimer oder E-Car – dank einem breiten Angebot an Marken und Modellen matcht die Plattform Car For You zu Usern das genau passende Fahrzeug, und dies kompromisslos. 

Denn die übersichtlich strukturierte Plattform und die clever integrierten Tools helfen dabei, das Traumauto schnell und einfach zu finden, und geben bei der Kaufentscheidung Sicherheit. Abgesehen von der Convenience beim Suchen wird für Konsumentinnen und Konsumenten eine erhöhte Transparenz im Markt geschaffen, in dem Fahrzeuge mit dem Qualitäts-Siegel «Verifiziert» versehen werden. Als erster Marktplatz überhaupt hat Car For You beim Onlinekauf die kostenlose Lieferung nach Hause mit Rückgaberecht eingeführt. Käufer können so während sieben Tagen und 500 km ein Fahrzeug kennenlernen und kostenlos wieder zurückgeben, wenn das Auto nicht gefällt. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Onlineplattform, die sich auf die Fahne geschrieben hat, mehr Transparenz und Vertrauen beim Autokauf zu schaffen, ist der Käuferschutz. Beim Erwerb eines Occasionsfahrzeuges erhalten Nutzerinnen und Nutzer von Car For You auf Wunsch einen exklusiven Axa-Arag Fahrzeug-Vertragsrechtsschutz. Auf diese Weise stellt die Plattform sicher, dass Fahrzeuge ohne Risiken gekauft werden können. carforyou.ch


Fahrzeugaufbereitung von Würth AG lässt Garagen glänzen

9. November 2021, pd. Würth AG stellt ihren Partnerbetrieben ein neues Angebot zur Fahrzeugaufbereitung für ihre Endkunden vor.

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Es ist bekannt, dass immer mehr Garagenbetriebe mit einem sinkenden Umsatz aufgrund technischer Entwicklungen rechnen müssen. Technischer Fortschritt bedeutet grundsätzlich etwas Gutes und ermöglicht heutzutage den Fahrzeughaltern unter anderem, die Service-Intervalle zu verringern. Was das Glück für die einen ist, kann für die anderen aber auch einen Einnahmeverlust (im Servicebereich) zur Folge haben.

Das neue Konzept Professional Car Care by Würth bietet ein professionell aufgestelltes und komplettes Angebot für die Fahrzeugaufbereitung. Von der Innen- und Aussenreinigung bis hin zu Wiederverkaufsprodukten für die Endkunden werden alle Bereiche abgedeckt, sodass die Betriebe in dieser Partnerschaft von einem Rundum-Paket profitieren können.

Massimo Folda, Projektleiter, erklärt: «Das Angebot Professional Car Care wurde entwickelt, um unseren Partnerbetrieben zu helfen, kostengünstig und mit wenig Aufwand einen Mehrumsatz zu generieren. Ausserdem ermöglicht es den Garagenbetrieben, ihren eigenen Kundinnen und Kunden professionelle und langanhaltende Reinigungsprodukte anzubieten, die sie sonst im Handel nicht beziehen könnten. So haben alle Beteiligten etwas davon.»


Photovoltaik-Anlage der Amag Winterthur ist am Netz

5. November 2021, pd. Die Amag Group AG hat eine klare Klimastrategie und will bis 2025 als Unternehmen klimaneutral werden. Eine der Massnahmen zur Erreichung Klimaziele ist der Ausbau der Photovoltaik-Anlagen. ​ 

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Die Photovoltaik-Anlage der Amag Winterthur am Stromnetz angeschlossen und produziert eigenen Strom. Die neue Photovoltaik-Anlage an der Zürcherstrasse 312 ist in erster Linie für den Eigenbedarf ausgelegt, heisst: rund 60 bis 65 Prozent der produzierten jährlichen Strommenge wird am Standort selbst verwendet, der Rest wird ins Stromnetz eingespeist. Damit wurde eine weitere wichtige Massnahme umgesetzt, um die Nachhaltigkeits- und Klimaziele der Amag Gruppe zu erreichen. Die Solaranlage der Amag Winterthur wurde durch die Firma Helion erstellt und nahm mit Inbetriebnahme rund zwei Monate Bauzeit in Anspruch. Sie stellt aktuell eine der grössten Solaranlagen in Winterthur dar.

Für den Bau der Solaranlage wurden 436 Module installiert, diese erzeugen eine jährliche Stromproduktion von circa 158’000 kWh. Martin Zgraggen, Geschäftsführer der Amag Winterthur freut sich: «Durch die steigende Anzahl an Elektrofahrzeugen wird auch mehr Strom benötigt, den uns die neue Solaranlage liefert.»


Pirelli-Reifen für die C-Klasse von Mercedes  

5. November 2021, pd. Ein komplettes Reifensortiment für Sommer und Winter, inklusive PNCS und Run-Flat-Technologie. 
 
Pirelli hat für die neue Mercedes-Benz C-Klasse massgefertigte Varianten des Cinturato P7 sowie des P Zero entwickelt, bei denen die Sicherheit der gemeinsame Nenner ist. Die Sicherheit bei Nässe stand für Ingenieure von Pirelli bei der Entwicklung des Cinturato P7 im Fokus, ebenso kürzere Bremswege, eine längere Lebensdauer sowie eine geringere Geräuschentwicklung der Reifen. Der P Zero wurde für die Modelle mit mehr Leistung und grösseren Rädern entwickelt: Diese Reifen profitieren von der umfangreichen Erfahrung von Pirelli im Motorsport und bieten ein hohes Mass an Kontrolle bei nassen und trockenen Bedingungen.
 

Transport-CH/Aftermarket-CH: Die Branche trifft sich 

4. November 2021, pd. Vom 10. bis 13. November 2021 finden in Bern zum ersten Mal zwei Leitmessen der Schweizer Automobil- und Nutzfahrzeugbranche unter einem Dach statt: Der 11. Schweizer Nutzfahrzeugsalon Transport-CH und der 1. Schweizer Automobil-Aftermarket-Salon machen den Anlass zu einem umfassenden Branchentreffunkt. 

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Quelle: Transport-CH

«Insieme – Ensemble – Zusammen» – unter dieses Motto haben die Organisatoren der Transport-CH/Aftermarket-CH die Veranstaltungen vor Ort gestellt. Sämtliche Dienstleistungserbringer und Lieferanten der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche haben damit ihre nationale Leitmesse: Vom Material, Komponenten, Zubehör über Betriebsstoffe bis hin zu Ausrüstungen (Werkstatteinrichtungen, Werkzeuge) und Dienstleistungen (IT-Lösungen) – all dies macht den «automotive aftermarket» aus. Und an der Transport-CH wird weiterhin die Nutzfahrzeugbranche im Zentrum stehen.

Die Veranstaltung wird für Messebesucher nach der Eröffnungszeremonie vom Dienstag, 9. November 2021 neu von Mittwoch bis Samstag (10. bis 13. November 2021) geöffnet. In 8 Hallen und auf dem Freigelände werden wieder über 250 Aussteller auf rund 60'000 Quadratmetern über 720 Marken präsentieren. 


Mahle entwickelt Beschichtung für Brennstoffzellen-Kühler

4. November 2021, pd. Mahle hat eine Innenbeschichtung für Brennstoffzellen-Kühler entwickelt, die maximale Betriebssicherheit mit einer hohen Kühlleistung kombiniert und eine lange Lebensdauer der Brennstoffzelle ermöglicht. Mit der Einführung fördert der Technologiekonzern die Massenmarkttauglichkeit von Brennstoffzellenfahrzeugen.

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Ingenieure von Mahle an einer Brennstoffzelle mit Kühlsystem im Stuttgarter H2-Prüfzentrum. Quelle: Mahle

Bei der Innenbeschichtung handelt es sich um eine hauchdünne, keramische Haut auf der inneren Aluminiumoberfläche des Kühlers, die dafür sorgt, dass das Kühlmittel weitestgehend frei von schädlichen Ioneneinträgen bleibt und somit langfristig seine nichtleitenden Eigenschaften behält. Bei der Konstruktion von betriebssicheren Kühlkreisläufen für Brennstoffzellen müssen nichtleitende Kühlmittel eingesetzt werden, da diese mit den stromführenden Bauteilen im Inneren der Brennstoffzelle in Kontakt kommen. Leitende Kühlmittel würden zu unerwünschten Kriechströmen führen. Hier kommt deionisiertes, also hochreines Wasser mit Zusätzen zum Einsatz. 


Hankook-Winterreifen als Testsieger ausgezeichnet 

3. November 2021, pd. Reifenhersteller Hankook konnte in unabhängigen Winter- und Ganzjahres-Reifentests die Qualität und Leistungsfähigkeit seiner Produkte demonstrieren. 

Das Ultra-High-Performance Profil Winter i*cept evo 3 wurde in der «Auto Bild Sportscars» unter einem Dutzend Markenreifen zum Testsieger gekürt. Ebenfalls als Testsieger überzeugen konnte der Ganzjahresreifen Hankook Kinergy 4S 2 X in der Auto Bild Allrad. «Mit diesen Testsiegen sowie mit weiteren unabhängigen Testresultaten zeigen wir als Premium-Hersteller erneut, dass wir den Endverbrauchern in den verschiedensten Segmenten jeweils leistungsfähige Produkte bieten, auf die man sich auch bei schwierigen Witterungsbedingungen stets verlassen kann», sagt Sanghoon Lee, Präsident von Hankook Tire Europe.


Amag Basel nimmt Fotovoltaikanlage in Betrieb

29. Oktober 2021, pd. Die Amag Gruppe hat eine klare Klimastrategie und will bis 2025 als Unternehmen klimaneutral werden. Eine der Massnahmen zur Erreichung der Amag Klimaziele ist der Ausbau der Fotovoltaikanlagen.

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Quelle: Amag

Im Rahmen ihrer Klimastrategie erzeugt die Amag Gruppe ihren Strom künftig stärker selbst und plant in den kommenden Jahren, den Ausbau von Solaranlagen an den eigenen Standorten zu forcieren. Bereits im Jahr 2008 eröffnete die Amag die damals im Kanton Zürich grösste Solaranlage auf dem Dach des Zentralersatzteillagers in Buchs ZH. 2021 wird nach der Eröffnung der Fotovoltaikanlage in Wettswil am Albis im vergangenen Mai mit der Amag Basel nun die zweite solche Anlage in diesem Jahr in Betrieb genommen. Weitere Solaranlagen an Amag-Standorten folgen dieses und nächstes Jahr. Bis 2024 werden rund 50’000 m2 mit Fotovoltaikanlagen bebaut. Weitere 100’000 m2 befinden sich noch in Prüfung. Im Endausbau könnten rund 60 Prozent des heutigen Strombedarfs der Amag Gruppe abgedeckt werden.

Die Solaranlage in der Amag Basel wurde durch die Firma Swiss Solar City aus Basel in Zusammenarbeit mit Swisspro gebaut – sie stellt aktuell mit einer Modulfläche von 3305 m2 eine der grössten Solaranlagen Basels dar. Für den Bau der Solaranlage wurden 1823 Module installiert, diese erzeugen eine jährliche Stromproduktion von ca. 691’000 kWh. www.amag.ch


Hankooks neuer Offroad Reifen Dynapro MT2 für Europa

29. Oktober 2021, pd. Hankook bietet Outdoor-Enthusiasten mit dem Dynapro MT2 ein insbesondere für schweres Gelände prädestiniertes Offroad-Profil. Der Dynapro MT2 ist aktuell in mehr als 19 populären Dimensionen von 15 bis 20 Zoll verfügbar sein.

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Quelle: Hankook

Das beim neuen Hankook Dynapro MT2 zum Einsatz kommende, «Terrain Strike Tread» getaufte Design der Lauffläche wurde mit Hilfe von 3D-Simulationssoftware gestaltet. Das aggressiv anmutende, besonders griffige Profil ist speziell für die Traktion in Schlamm und Morast, auf Fels, Sand und Schotter optimiert. Nicht umsonst steht das MT im Reifennamen für «mud terrain» (englisch für schlammiges oder auch schweres Gelände). Die neue Split-Mold-Technologie von Hankook macht den Reifen dabei gegenüber seinen Vorgängern noch robuster und verleiht ihm darüber hinaus ein Aussehen wie aus einem Guss. Die bis in die Mitte der Seitenwand reichenden Profilblöcke sind über die gesamte Reifenbreite miteinander verzahnt, um so die Gesamtsteifigkeit, die Traktion und den Schutz vor Anprall-, Schnitt- oder Durchstoss-Verletzungen der Reifenschulter oder starke Abnutzung im Gelände zu minimieren. Protektoren in den Seitenwänden schützen zusätzlich vor Beschädigungen.

Die jüngste Ergänzung der Dynapro-Produktlinie ist in mehr als 19 Grössen, zum Teil mit der beliebten weissen «Dynapro»-Seitenwand-Beschriftung auf dem europäischen Markt erhältlich sein. Alle Dynapro MT2 Grössen sind mit der POR-Kennung ausgewiesen. POR steht für Professional Off-Road. Diese Reifen sind speziell für unwegsames Gelände konzipiert und nehmen eine Sonderstellung ein, da sie nicht unter die EU-Label-Pflicht fallen. Sie dürfen ausserdem auch in Ländern mit Winterreifen-Pflicht im Winter gefahren werden, obwohl sie kein 3PMSF-Symbol tragen. Der Dynapro MT2 verfügt darüber hinaus über die M+S-Kennzeichnung auf der Seitenwand. Europa-spezifische (metrische) Grössen: von 15 bis 17 Zoll, mit Laufflächenbreiten von 215 bis 315 mm in Querschnittsverhältnissen von 85 bis 70, jeweils im Geschwindigkeitsindex Q. US-spezifische Grössen: Reifendurchmesser von 28 bis 35 Zoll mit Laufflächenbreiten zwischen 8.50 und 12.50 Zoll für Felgendurchmesser von 15 bis 20 Zoll, ebenfalls jeweils im Geschwindigkeitsindex Q. www.hankooktire.com


Scania baut extrem schweren und extralangen E-LKW

29. Oktober 2021, pd. Das schwedische Unternehmen Jula Logistics setzt einen 32 Meter langen Scania-LKW als Hochleistungstransporter ein, um bei jedem Transport mehr Ladung transportieren zu können und so die Emissionen zu senken. Jetzt ist es Zeit für den nächsten Schritt: Der riesige LKW wird mit Strom angetrieben.

jula_logistics.jpgQuelle: Scania

Dies ist das jüngste Beispiel für eine nachhaltige Transportlösung, die Scania in enger Zusammenarbeit mit einem fortschrittlichen Kunden entwickelt. Europäische LKW dürfen 40 Tonnen transportieren und einen 12-Meter-Container mitführen. Seit 2015 setzt Jula Logistics ein Fahrzeug ein, das doppelt so gross ist, d. h. zwei Container transportiert und 32 Meter lang ist. Dieser LKW hat ein Gesamtgewicht von 64 Tonnen, einschliesslich Ladung und Anhänger. Indem er bei jedem Transport eine grössere Ladung transportiert und dadurch die Anzahl der täglichen Fahrten zwischen dem Lager und dem Verladehafen verringert, spart Jula Logistics 70 Prozent Energie und Emissionen pro transportierte Einheit. Nun soll der LKW mit Strom betrieben und in der ersten Hälfte des Jahres 2022 in Betrieb genommen werden.

Scania arbeitet sowohl mit Prototypen als auch mit neuen Geschäftsmodellen, und gemeinsam mit Kunden und anderen Partnern werden zukünftige Lösungen simuliert und realisiert. Die Lösung, bei der Scania Jula Logistics unterstützt hat, ermöglicht es dem besonders langen und schweren Fahrzeug, die 60 Kilometer lange Strecke von der Zughaltestelle in Falköping bis zum Lager in Skara mehrmals durchzufahren. www.scania.com



Bosch investiert über 400 Millionen in Halbleiterstandorte

29. Oktober 2021, pd. Bosch investiert weiter gegen die weltweite Halbleiter-Krise. Nur wenige Wochen nach der Eröffnung seiner neuen Waferfab in Dresden (D) kündigt das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen jetzt eine zusätzliche Investition im dreistelligen Millionenumfang in seine Chipfertigungen an.

kv_bosch_waferfab_dresden_cleanroom_3_img_w1280.jpgQuelle: Bosch

Allein im Jahr 2022 plant Bosch, mehr als 400 Millionen Euro in den Ausbau seiner Halbleiterstandorte in Dresden, Reutlingen und im malaysischen Penang zu investieren. «Der Bedarf an Halbleitern wächst weiter rasant. Gerade in der aktuellen Lage bauen wir deshalb die Fertigung von Halbleitern konsequent aus, um unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen», sagt Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.

Mit einem Grossteil der Investitionen sollen im Jahr 2022 Fertigungsflächen im neuen 300-Millimeter-Halbleiterwerk von Bosch in Dresden noch schneller ausgebaut werden. Rund 50 Millionen Euro der geplanten Summe fliessen im kommenden Jahr zudem in das Halbleiterwerk in Reutlingen bei Stuttgart. Dort investiert Bosch von 2021 bis 2023 insgesamt 150 Millionen Euro für zusätzliche Reinraumflächen. Von Grund auf neu baut Bosch ein Testzentrum für Halbleiter in Penang, Malaysia. Ab 2023 sollen dort fertige Halbleiter-Chips und Sensoren getestet werden. «Die geplanten Investitionen belegen einmal mehr die strategische Bedeutung unserer eigenen Fertigungskapazitäten in der Schlüsseltechnologie der Halbleiter», sagt Denner.
Für seine Halbleiterfertigungen in Reutlingen und Dresden hat Bosch seit der Einführung der 200-Millimeter-Technologie im Jahr 2010 mehr als 2,5 Milliarden Euro investiert. Hinzu kommen weitere Investitionen in Milliardenhöhe für die Entwicklung der Mikroelektronik. www.bosch.ch



Pirelli und die BMW Group setzen sich für Naturkautschuk ein

29. Oktober 2021, pd. Pirelli und die BMW Group starten gemeinsam mit Birdlife International ein dreijähriges Projekt, das langfristig die nachhaltige und entwaldungsfreie Produktion von Naturkautschuk in Indonesien fördern soll.

priellli.jpgEin Lehrer der Besamo-Schule unterrichtet die Kinder aus Batin Sembilan in Hutan Harapan. Quelle: Pirelli/Hutan Harapan Ardi Wijaya

Birdlife International – eine Nichtregierungsorganisation, die sich für den Erhalt der weltweiten Artenvielfalt, der Lebensräume und der Vogelarten einsetzt – wird von den beiden neuen Partnern bei Massnahmen zugunsten der lokalen Gemeinden, dem Erhalt des natürlichen Ökosystems und dem Schutz bedrohter Tierarten im tropischen Regenwald von Indonesien unterstützt.
Das dreijährige Projekt umfasst zahlreiche Aktivitäten, darunter: Gute landwirtschaftliche Praktiken; Einbindung der lokalen Gemeinschaft; Schutz des Regenwaldes; Stärken der Frauen; Pflege und Schutz von Tieren; Rückverfolgbarkeit und Verwendung von nachhaltigem Naturkautschuk.

Giovanni Tronchetti Provera, Senior Vice President für Nachhaltigkeit und zukünftige Mobilität bei Pirelli: «Die Entwicklung dieses Projekts basiert auf den Grundsätzen der Transparenz und Nachvollziehbarkeit, die schon immer das Handeln von Pirelli geleitet haben. Gemeinsam mit BMW unterstützen wir die Ziele von Birdlife und wollen aktiv an einem Projekt mitwirken, das eine nachhaltige Wirkung auf alle Beteiligten hat, in der Überzeugung, dass die Gemeinschaft, die biologische Vielfalt und die Wirtschaft wachsen müssen, indem sie sich gegenseitig unterstützen und einen gemeinsamen sozioökologischen Wert schaffen.» www.pirelli.ch und www.bmw.ch



Pionierarbeit von Bosch im automobilen IT-Dschungel

26. Oktober 2021, pd. Das Projekt «Software-defined Car» (SofDCar) soll neue Methoden und Prozesse für das Auto der Zukunft und seine effektive Datennutzung entwickeln. Software-Updates und neue Funktionen werden künftig über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs möglich. Daran arbeiten seit August 2021 insgesamt 13 Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Die Projektleitung obliegt bei Bosch

testdrive_futuricum_mittel_0.jpgIn aktuellen Fahrzeugen sind heute teilweise über 100 Steuergeräte verbaut. Die hohe Komplexität der elektrischen und elektronischen Systeme und ihrer Architektur nimmt künftig jedoch weiter zu, muss gleichzeitig aber beherrschbar bleiben. Nur so ist es in Zukunft möglich, dass Fahrzeugfunktionen über den gesamten Lebenszyklus eines Autos hinweg – immerhin bis zu 20 Jahre – jederzeit aktualisierbar und damit sicher bleiben. Ein Regelwerk für die reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen elektronischen Komponenten und Systeme im Auto wird daher mehr denn je gebraucht. 

Ziel des Projekts «SofDCar» ist es, dass künftig alle Software-Updates und -Upgrades Regeln und Prozessen folgen, durch die sie kontrollierbar sind und dem Einsatz einer konsequenten Methodik für funktionale und IT-Sicherheit unterliegen. Das stellt sicher, dass sich einzelne Programme nicht gegenseitig stören und im System fehlerfrei arbeiten. «Das Projekt SofDCar hat die Aufgabe übernommen, den IT-Dschungel im Auto zu kartographieren. Unser Ziel ist es, die Prozesse für die Erstellung und Wartung von Software für die Fahrzeugdomäne über moderne, firmenübergreifende Entwicklungstoolketten und DevOps-Methoden grundlegend zu ordnen», erklärt Andreas Westendorf von Bosch. Das ermöglicht komplexere Funktionen und Sicherheitsmethoden, die beispielsweise auch für das automatisierte Fahren erforderlich sind.


Hankook gewinnt Designpreise 

26. Oktober 2021, pd. Reifenhersteller Hankook hat die Kategorie «Automotive und Transportation» bei den International Design Excellence Awards (IDEA) 2021 gewonnen. Die Hankook Platform System- Cell (HPS-Cell) wurde in diesem Jahr mit dem iF Design Award sowie dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Damit hat Hankook drei der renommiertesten Designpreise in einem Jahr gewonnen.

Bei der preisgekrönten HPS-Cell handelt es sich um eine modulare Plattform, die im Rahmen des Hankook Design Innovation-Projekts vorgestellt wurde. Das 2012 gestartete «Design Innovation»-Programm ist das Forschungs- und Entwicklungsprojekt des Reifenherstellers, welches alle zwei Jahre von Hankook in Kooperation mit einer der weltweit führenden Design-Universitäten organisiert wird. Durch gemeinsame Forschung werden Ideen für das zukünftige Fahren und Lösungen für die Herausforderungen von heute entwickelt. Der HPS-Cell-Reifen ist ein luftloser Reifen mit einer Einheitszellenstruktur. Er nutzt Sensortechnologie, um nicht nur Reifenprofile und Straßenbedingungen in Echtzeit zu erkennen, sondern auch auf Verschleissrisiken zu reagieren und das Reifenprofil entsprechend den Strassenbedingungen zu ändern, indem er variable Räder und eine optimierte Infrastruktur nutzt.

Reparatursätze für Stossstangen und Innenraumverkleidung

26. Oktober 2021, pd. Herth+Buss erweitert sein Sortiment um Montagesätze, Stossfänger und Halteclipsätze sowie Innenraumverkleidung. 
 



Ein winziges Teil, das man meinte als Original wiederverwenden zu können, bricht ab oder geht verloren und schon droht sich das gesamte Projekt zu verzögern. Zwei Bereiche, in denen dies häufig vorkommt sind Reparaturen an Stossfängern und Arbeiten im Fahrzeuginnenraum. Um seinen Kunden auch für diese Arbeiten Ersatzteile in bedarfsgerechten Mengen anbieten zu können, erweitert Herth+Buss sein Sortiment um Montagesätze, Stossfänger und Halteclipsätze sowie Innenraumverkleidung. «Bei all unseren Produkten ist es unser übergeordnetes Ziel, unseren Kunden genau das zu bieten, was sie für ihre Arbeit benötigen. Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr», betont Andre Böhrer, zuständiger Produktmanager bei Herth+Buss. «Damit wollen wir unseren Kunden helfen, Logistikaufwand und Kosten zu reduzieren und letztlich auch durch bedarfsgerechten Einkauf Nachhaltigkeit zu fördern.»

BP und Piaggio Group gehen gemeinsame Wege

26. Oktober 2021, pd. BP und Piaggio Group schließen sich zusammen, um die Entwicklung der zwei- und dreirädrigen Elektromobilität in Europa, Indien und Asien zu beschleunigen.
 
BP und die Piaggio-Gruppe wollen gemeinsam ein umfassendes Dienstleistungsangebot für die rasch wachsende Zahl von zwei- und dreirädrigen Elektrofahrzeugen in Europa, Indien und Asien entwickeln und einführen. Durch die Zusammenführung von Piaggios Infrastruktur und Produktionskapazitäten mit dem Fachwissen und der globalen Reichweite von BP wollen die Unternehmen die zunehmende Verbreitung von elektrischen Zwei- und Dreirädern weltweit unterstützen, um die Verkehrsüberlastung in den Städten zu verringern.

«Die Zusammenarbeit mit BP wird uns helfen, unsere Idee und unser Angebot einer Mobilitätsrevolution zu verwirklichen», sagte Michele Colaninno, Leiter der Strategie- und Produktabteilung der Piaggio-Gruppe. «Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, die breite Akzeptanz von Elektrofahrzeugen wie Motorrädern, Motorrollern und kompakten Nutzfahrzeugen zu fördern, die mit einer Batteriewechsel- oder Plug-in-Ladetechnologie ausgestattet sind.»

Autonomes ZF-Shuttle prämiert

26. Oktober 2021, pd. Vanessa Bauschatz und Martin Hoffmann von der ZF Mobility Solutions GmbH freuen sich über den Innovationspreis des europäischen Automobilzulieferer-Verbands Clepa für das autonome Shuttle von ZF in der Kategorie Konnektivität und Automatisierung. 

testdrive_futuricum_mittel_0.jpgDas autonome Shuttle von ZF gewinnt den Innovationspreis des europäischen Automobilzulieferer-Verbands Clepa in der Kategorie Konnektivität und Automatisierung. Der Verband würdigt damit das neue Mobilitätskonzept als saubere, sichere und bedarfsgerechte Nahverkehrslösung, die bereits heute realisierbar ist. Das System ist umfassend erprobt: In verschiedenen Projekten weltweit haben die Fahrzeuge bereits weltweit über 100 Millionen Kilometer autonom zurückgelegt und mehr als 14 Millionen Fahrgäste befördert – ganz ohne Sicherheitsfahrer. Das senkt die Kosten und macht die Shuttles rund um die Uhr betriebsbereit.

«ZF bietet alle Aspekte autonomer Fahrsysteme an: Sensoren, Software und Hochleistungsrechner sowie die notwendigen Aktuatoren zum präzisen Beschleunigen, Bremsen und Lenken des Fahrzeugs. So tragen wir zu mehr Sicherheit im Strassenverkehr bei», sagt Torsten Gollewski, Leiter Autonomous Mobility Systems bei ZF. «Die technologische Herausforderung selbstfahrender Shuttles haben wir mit einem vollredundanten Level-4-Fahrzeug gemeistert – basierend auf Komponenten in Automobilqualität.»


Eine Indoor-Lösung für ein Outdoor-Problem

26. Oktober 2021, pd. Der Test- und Messtechnikspezialist HBK hat ein Tool entwickelt, mit dem Automobilhersteller sicherstellen können, dass ihre Fahrzeuge den strengen Vorschriften für Vorbeifahrtsgeräusche entsprechen – BK Connect Indoor Pass-by.
 
Obwohl Vorbeifahrtsgeräuschtests bisher in der Regel im Freien durchgeführt werden, wird nun auch ein Verfahren in Innenräumen für die Typengenehmigung akzeptiert, da es eine stabilere Umgebung für Entwicklungstests und die Schallquellenortung bietet. Die Software BK Connect Indoor Pass-by von HBK wurde in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Standards entwickelt, sodass sie das gesamte Spektrum der Pass-by-Tests abdeckt und somit ideal für die Anforderungen von Tests im Bereich Automotive ist, von einfachen Konformitätsbewertungen bis hin zur SPC-Analyse (Source Path Contribution). 

Die Messsoftware für Indoor-Pass-by umfasst automatische Messpläne, eine vordefinierte Testkonfiguration, die im Voraus erstellt und hochgeladen werden kann, um sich auf den Testbetrieb zu konzentrieren, sowie die Möglichkeit, aus den Messdaten der Mikrofone die SPC-Analyse direkt zu berechnen. Über einen Pass-By Data Viewer kann auf die Testdaten auf dem BK Connect Team Server zugegriffen werden, um sie zu prüfen, zu vergleichen und Berichte zu erstellen.

Heidelberg steigert Wallbox-Absatz in der Schweiz

26. Oktober 2021, pd. «Die Entwicklung in unserem Geschäft mit Ladetechnologie boomt», sagt Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender bei Heidelberg.

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Die Ladetechnologie der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) ist zunehmend auch in Ländern ausserhalb von Deutschland begehrt. Dies zeigt sich an den Absatzzahlen der Wallboxen von Heidelberg in Österreich und der Schweiz. So konnte das Unternehmen bisher in beiden Ländern zusammen eine mittlere vierstellige Anzahl an Ladelösungen der beiden Modelle Heidelberg Wallbox Energy Control bzw. Heidelberg Wallbox Home Eco verkaufen. 

Aufgrund der gerade auch international weiter ansteigenden Nachfrage nach Ladelösungen für Elektrofahrzeuge im privaten Bereich hat Heidelberg erneut am Standort Wiesloch-Walldorf investiert und soeben früher als geplant eine vierte Produktionslinie im Bereich E-Mobilität in Betrieb genommen. Damit steigen die Produktionskapazitäten konstant weiter, nachdem sie bereits zu Beginn des Jahres verdoppelt worden waren. Vor dem Hintergrund rasant zunehmender Absatzzahlen liegt auch die Umsatzentwicklung im Bereich Elektromobilität bei Heidelberg bereits jetzt deutlich über dem für das laufende Geschäftsjahr 2021/22 geplanten Gesamtvolumen.


BorgWarner liefert Antrieb für neuen Elektro-LKW

26.Oktober 2021, pd. «Indem wir unsere Kunden bei der effizienten Elektrifizierung von Fahrzeugen unterstützen, gehen wir einen Schritt in Richtung einer zunehmend sauberen und energieeffizienten Welt», sagt Stefan Demmerle, President und General Manager, BorgWarner PowerDrive Systems.
 
Mit der Entscheidung eines deutschen OEMs, BorgWarners HVH250-Elektromotoren (High Voltage Hairpin) für den Antrieb eines Lkw für den schweren Verteilerverkehr einzusetzen, stärkt BorgWarner seine Führungsposition bei der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen. Die Lkw sollen mit zwei HVH-Motoren pro Achse ausgestattet werden, die jeweils eine branchenführende Spitzenleistung von 175 kW und ein Drehmoment von 425 Nm bei 350V erzielen.   

BorgWarner fertigt seine HVH250 Motoren bereits seit mehr als 10 Jahren. Der Elektromotor des Unternehmens bietet Kunden Spitzenwirkungsgrade von mehr als 95 Prozent und verfügt über eine patentierte Wicklungstechnologie der Statoren. Weiterhin wird für den HVH250 die Auswahlmöglichkeit zwischen Direkt-, Ketten-, Riemenantrieb oder integrierten Optionen, entweder mit komplettem Gehäuse oder als Rotor-Stator-Baugruppe angeboten. Er ist darüber hinaus mit einem internen Permanentmagnet-Rotor und einem speziellen Isolierungssystem für noch mehr Langlebigkeit ausgestattet.
 

KSU A-Technik AG: Morten Hannesbo wird Verwaltungsrat

25. Oktober 2021, pd. «KSU repräsentiert die Einzigartigkeit der erfolgreichen Schweizer KMU-Welt», sagt Morten Hannesbo und fügt an: «Ein Familienunternehmen mit starken Werten und einem klaren Fokus auf nachhaltige 360-Grad-Lösungen für seine Kunden.» 
 
Morten Hannesbo wird per 1. Dezember 2021 Verwaltungsrat der KSU A-Technik AG. Er war zuvor CEO der Amag Group AG und hat in mehreren europäischen Ländern für Nissan, Toyota, Ford und den Volkswagen Konzern/Amag Group AG gearbeitet. Morten Hannesbo ist unabhängiger Verwaltungsrat und unter anderem Ex-Co-Mitglied des Europa Forum Luzern, Verwaltungsratsmitglied der Scott Corporation SA, Givisiez (FR) und Vizepräsident von Swiss eMobility, Bern.

Verwaltungsratspräsident Robert Stäuber bezeichnet Morten Hannesbo als Schwergewicht der Schweizer Automobilbranche. «Gemeinsam mit ihm werden wir den Status Quo hinterfragen und bei Bedarf die strategische Ausrichtung der KSU Schritt für Schritt ändern, um KSU auch in Zukunft erfolgreich zu machen.»

Morten Hannesbo seinerseits hofft, dass er nicht nur zur strategischen Weiterentwicklung der KSU beitragen könne, sondern auch zur Weiterentwicklung der Schweizer Lkw-, Bus- und Autodienstleistungsbranche. «Ich bin seit über 35 Jahren in der Automobilbranche tätig und freue mich, dass ich einen engen Kontakt zur Auto- und Mobilitätsbranche pflegen kann. Die KSU unterbreitet dem Kunden eine massgeschneiderte Lösung mit erstklassigem Service und mit Swiss Finish.»

Pirelli-Leitfaden zu den Winterreifen-Regeln in Europa 

22. Oktober 2021, pd. Zahlreiche europäische Länder haben unterschiedliche Regeln hinsichtlich der Bereifung der Werkstattangaben in der kalten Jahreszeit. Um sicher zu fahren und Bussgelder zu vermeiden, muss man die Vorschriften der einzelnen Länder kennen.
 
In der Schweiz wird die Verwendung von Winterreifen von Oktober bis April empfohlen, während Ketten nur bei Schnee oder Eis verwendet werden dürfen. Hier ein kurzer Überblick, wie weitere europäische Länder das Fahren im Winter regeln, um sicher zu fahren und Bussgelder zu vermeiden. Vor grenzüberschreitenden Fahrten sollten sich Autofahrerinnen und Autofahrer darüber hinaus bei den Behörden des jeweiligen Landes über die dort geltenden Vorschriften informieren. 

So erlässt Frankreich in diesem Winter seine eigene Gesetzgebung (loi montagne), die ab dem 1. November in einigen Gebieten des Landes gilt. In 42 alpinen Departements sind vom 1. November bis zum 31. März Reifen mit M+S- oder 3PMSF-Kennzeichnung vorgeschrieben (oder es müssen Ketten mitgeführt werden).
 

Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen in unter einer Minute

19. Oktober 2021, pd. Mahle Aftermarket macht mit seinem neuen TechPRO Digital ADAS 2.0 die Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen noch schneller. Dank der vollen Automatisierung verkürzt das neue Gerät diesen Arbeitsvorgang gegenüber dem Vorgängermodell um die Hälfte.

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Darüber hinaus ermöglicht es nun die Kalibrierung von Fahrassistenzsystemen aller auf dem Markt gängigen Fahrzeugmodelle. Freie Werkstätten haben damit die Möglichkeit, ihre Geschäftsfelder auszubauen. Die neue Generation des Erfolgsprodukts aus dem Hause Mahle ist ab Mitte November bestellbar.

«Das Feedback unserer Kunden auf das TechPRO Digital ADAS war durchweg positiv – wer einmal damit kalibriert hat, will nie wieder auf ein konventionelles System zurückgehen», sagte Olaf Henning, Mitglied der Mahle-Konzernführung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket. «Mit der neuen Gerätegeneration 2.0 verkürzen wir die Kalibrierungszeit noch weiter und helfen den Werkstätten, Arbeitszeit zu sparen.»


Praxistipps für Werkstätten im Videoformat

15. Oktober 2021, pd. Bilstein baut seinen professionellen und praxisorientierten Support für Werkstätten weiter aus: Im Rahmen kurzweiliger Videos vermitteln die Experten der Bilstein Academy wertvolles Fahrwerk- und Stossdämpfer-Wissen.



Emilia Soppa-Sanchez, Head of Marketing - OE Replacement: «Mit unserer neuen Videoreihe möchten wir Werkstätte besser unterstützen und ihnen als wichtiger Partner noch enger zur Seite stehen.» Rainer Popiol, Head of Bilstein Academy, ergänzt: «Und das nicht nur bei kniffligen Einbaufragen, sondern bei allen Themen rund um das Fahrwerk bis hin zu modernen Technologien wie semiaktiven Fahrwerken und Luftfedermodulen.»

Moderiert werden die Werkstatt-Tipps im Video-Format von Rennfahrer Nico Bastian. Wenn der 31-Jährige nicht in seinem Mercedes-AMG GT3 von HRT (Haupt Racing Team) sitzt, ist der Vollblut-Racer als Instruktor und Moderator tätig. 

NTN-SNR macht die Welt «Nameraka»

15. Oktober 2021, pd. Gemeinsam, Gestaltung, Harmonie und positive Mobilität – NTN-SNR stellt die neue visuelle Identität des Unternehmens vor. 

Mit dem Ziel, das Image mit der Marktposition in Einklang zu bringen, bekräftigt NTN-SNR die Identität durch den Slogan «Make the world Nameraka». Dieser Slogan wird weltweit von der gesamten Gruppe geteilt. Diese neue Philosophie ist inspiriert von dem ursprünglich japanischen Wort Nameraka. Sie verbindet eine technologische Dimension, die Beherrschung der Reibung und die Vision einer fliessenden, mobilen und harmonischen Gesellschaft. Darin spiegeln sich das Know-how, die Führungsrolle und die Zukunftsvision der Gruppe wider, die sich als internationales, globales Unternehmen behauptet.

Die neue Identität ist verständlicher und vor allem differenzierter. Sie ist auch eine Gelegenheit, die Botschaften zu erneuern und die visuellen Eindrücke von NTN in Europa zu modernisieren, um das Image der Gruppe besser widerzuspiegeln. Die Kombination aus Positivität, Futurismus und Innovation spiegelt die konzeptionelle und technologische Entwicklung der NTN-Anwendungen wider und profitiert von einem globalen Konzern mit Pioniergeist.
 

Erfolgsstories Paint Perform Air

15. Oktober 2021, pd. Akzo Nobel startet eine neue Videoreihe, die Einblicke in die erfolgreiche Arbeit der Partnerbetriebe gewährt.



Er ist seit knapp zwei Jahren auf dem Markt und übertrifft alle Erwartungen: der Paint Perform Air – kurz PPA. Eine stetig wachsende Fangemeinde ist dem PPA gewiss. Einer von ihnen ist Heinz-Peter Richter von der Richter GmbH in Leverkusen. Seine persönlichen Erfahrungen zeigt das Auftakt-Video zur neuen Filmreihe «Erfolgsstories Paint Perform Air» auf dem Youtube-Kanal von Akzo Nobel VR DACH.

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Volkswagen Standort der Amag Schlieren schliesst per Ende Jahr

11. November 2021, pd. Im Zuge der Neuausrichtung der Amag Gruppe in der Region Zürich/Schlieren wird der Standort Schlieren an der Brandstrasse 34/Bernstrasse 59 ab dem 1. Januar 2022 zu einem reinen Porsche Betrieb.

Die Räumlichkeiten der Marke Volkswagen an der Brandstrasse 34 in Schlieren werden im Zusammenhang mit der Neuausrichtung der Amag Gruppe in der Region Zürich/Schlieren per 31.12.2021 in den Porsche Betrieb integriert. Dadurch entsteht ein reines Kompetenzzentrum rund um die Marke Porsche mit verschiedenen Geschäftsfeldern und einem Komplettangebot an Dienstleistungen. Der Volkswagen Standort an der Brandstrasse 34 in Schlieren wird auf diesen Zeitpunkt aufgehoben.

Für Kundinnen und Kunden des VW Nutzfahrzeuge Centers in Schlieren ändert sich jedoch nichts. Die Filiale für VW Nutzfahrzeuge bleibt am bisherigen Standort an der Lättenstrasse 37 in Schlieren bestehen. Das geschulte Fachpersonal der Amag Schlieren kümmert sich gerne um die Anliegen und Wünsche der Kundinnen und Kunden und führt alle Service- und Reparaturarbeiten nach den vorgeschriebenen Standards und ausschliesslich unter Verwendung von Original-Ersatzteilen durch.

 


Ausgezeichneter Komfort auch bei Transportfahrten

11. November 2021

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