Der AGVS-Firmennews-Ticker

Köpfe, Karrieren, Kompetenzen

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Gowago.ch: Verzicht auf Vermittlungsgebühren für Händler während der COVID-19 Pandemie

Gowago.ch, der grösste Online Leasing-Marktplatz mit der günstigsten Auswahl an Fahrzeugen in der Schweiz, verzichtet bis zum 19. April auf alle Vermittlungsgebühren für Neu- und Gebrauchtwagen, um Schweizer Händler beim Online-Verkauf zu unterstützen. Die Plattform vermittelt Kunden reguläre Leasingangebote wie auch das «All-in-one»-Produkt, das Leasing-Gebühren mit den Kosten für Versicherung, Steuern, Service, Reifen und einer erweiterten Garantie zu einem monatlichen Fixpreis kombiniert.

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27. März 2020, pd. Automobilhändler in der ganzen Schweiz stehen vor immensen unternehmerischen Herausforderungen. Die Showrooms werden bis mindestens zum 19. April geschlossen, während Werkstätten für wichtige Wartungs- und Reparaturarbeiten in Betrieb bleiben dürfen. Als Reaktion auf die Beschlüsse des Bundesrates und die damit sehr widrigen Umstände für alle Automobilhändler in der Schweiz, verzichtet gowago.ch bis zum 19. April auf jegliche Vermittlungsgebühren – 1% auf Neuwagen, 2% auf Gebrauchtwagen – um die Händler beim Online-Verkauf von Leasing Fahrzeugen zu unterstützen.

Abhängig von allfällig zukünftigen Entscheidungen des Bundesrats wird der Verzicht auf die Gebühren möglicherweise bis zur Wiedereröffnung der Showrooms verlängert. Dies wird zu einem späteren Zeitpunkt neu bewertet und kommuniziert werden. Für alle Händler bleibt das Abonnement der Plattform kostenlos und neue Betriebe, die der Plattform beitreten wollen, können in kürzester Zeit und mit minimalem Aufwand mit dem Verkauf ihrer Fahrzeuge über gowago.ch beginnen. Die Händler erhalten über die Plattform Leads für Leasing-Interessenten und können über gowago.ch den gesamten Verkaufsprozess abwickeln.

Da der Bundesrat der Bevölkerung dazu rät, möglichst zu Hause zu bleiben, ist in den letzten Tagen die Besucherzahl auf vielen Online Sales-Plattformen merklich gestiegen, so auch auf gowago.ch. Zudem hat der Bundesrat in der aktuellen Situation von der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel abgeraten, weshalb vielerorts zwangsläufig auf Individualverkehr umgestiegen wird. Rutger Verhoef, Geschäftsführer von gowago.ch: «Wir passen unser Geschäftsmodell soweit wie möglich an die aktuelle herausfordernde Situation des Schweizer Automobilmarktes an. In den vergangenen Tagen haben wir deutlich erhöhte Besucherzahlen feststellen können. Dank unserem vollständig digitalisierten Prozess können Händler unser Online-Portal nun vermehrt nutzen, um hoffentlich eine zumindest teilweise Fortführung ihrer Geschäfte zu gewährleisten. Wir sind der Überzeugung, dass gowago.ch gemeinsam mit den Schweizer Automobilhändlern in der Lage ist – durch die Kombination von Online-Verkauf und Ablieferung nach Hause – eine funktionierende Lösung für die Fahrzeugverkäufe in der aktuellen Situation anzubieten.»

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Unsichtbare, aber wichtige Helfer in der Corona-Krise

Der Individualverkehr ist vielerorts eingeschränkt, es sind deutlich weniger Autos auf der Strasse. Trotzdem geht es nicht ganz ohne Mobilität: Landwirte müssen ihre Felder bewirtschaften, LKW die Supermärkte beliefern und  Rettungsdienste einsatzbereit sein. «Das geht auf Dauer nur mit Motorölen und Additiven», sagt Ernst Prost, Geschäftsführer des deutschen Ölspezialisten LIQUI MOLY. «Deshalb sind unsere Produkte, genauso wie alle Werkstätten, systemrelevant.»

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27. März 2020, Damit der LKW Nahrungsmittel zum Supermarkt bringen kann, benötigt er zunächst einmal Kraftstoff, das liegt auf der Hand. Aber mittelfristig benötigt er auch Motoröl, zum Nachfüllen oder für den Ölwechsel. Mit zu wenig Öl oder bei ausgefallenem Ölwechsel droht massiver Verschleiss. Das verkürzt die Lebensdauer des Motors und kann kapitale Motorschäden verursachen. Dann steht der Lkw mit den Lebensmitteln und schafft es nicht mehr zum Supermarkt. Ähnlich bei Additiven, die die Zuverlässigkeit des Motors erhöhen, ihn vor Problemen schützen und seine Lebensdauer erhöhen.

«Nichts davon braucht man zwingend heute. Aber spätestens übermorgen bekäme man Probleme, wenn es fehlt», so Ernst Prost. «Man hält auch ein, zwei Tage durch ohne zu essen. Aber danach wird es langsam schwierig.»

«Motoröl ist ein unsichtbarer, aber wichtiger Helfer in diesen schwierigen Zeiten. Wir stehen mit unserer Firma nicht an vorderster Front im Kampf gegen die Pandemie. Da sind andere Fachbereiche gefragt», so Ernst Prost. «Aber wir leisten unseren Beitrag dazu, dass das Leben weitergehen kann.»

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Wie die AMAG die ersten Standard in die Schweiz brachte

Nach ihrer Gründung 1945 begann die AMAG mit dem Import von Fahrzeugen der britischen Marke Standard. Es war ein holpriger Anfang mit Pannen und Pech.

200324_bild_3_small.jpg27. März 2020, pd. Am 3. Januar 1945 gründete Walter Haefner die «Neue AMAG Automobil- und Motoren AG». Bereits am 13. August des gleichen Jahres, knapp drei Monate nach Kriegsende, unterzeichnete er im englischen Coventry einen Importvertrag mit der Standard Motor Company Ltd. Standard war eine der ältesten britischen Automarken. 1903 gegründet, erreichte die Jahresproduktion vor dem Zweiten Weltkrieg über 500'000 Fahrzeuge. Während des Krieges bauten sie für die Armee, konnten aber schnell auf eine zivile Produktion umstellen: Bereits wenige Monate nach Kriegsende konnten neue, verbesserte Vorkriegsmodelle die Werkshallen verlassen. Schon Ende 1945 erwartete die AMAG die Erstlieferung der Modelle «Eight» und «Fourteen». Lieferprobleme führten dazu, dass die ersten importierten Autos die Schweiz erst Anfang 1946 erreichten – die Wagen konnten in le Havre nicht entladen werden und mussten wieder nach England geschickt werden. Zudem würden Autos mit gefüllten Benzintanks nicht entladen. So reisten in den ersten Januartagen zehn AMAG Mitarbeiter, zusammen in zwei Autos, zugepackt mit Benzinkanistern, in die französische Hafenstadt Rouen, um am Montag die Fahrzeuge entgegen zu nehmen. Ihr Pech war, dass diese erst am Freitag ankamen. Praktisch ohne Geld, aber mit Zigaretten als «Währung» kamen die Schweizer über die Runden. Als das Schiff endlich anlegte, wurden beim unsorgfältigen Löschen an fünf der fabrikneuen Autos die Vorderkotflügel abgerissen.

200324_bild_2_standard_panne_small.jpgAuf der Fahrt in die Schweiz, die über die französische Hauptstadt Paris führte, erlitt nach bloss zwei Kilometer einer der Standards einen irreparablen Getriebeschaden, sodass er bis nach Zürich abgeschleppt werden musste. Und auf der Route Nationale 19 brach einem Standard das linke Hinterrad ab. So mussten sich die fünf ersten Standard-Vertreter über zehn Tage gedulden, bis sie endlich ihre Fahrzeuge übernehmen konnten. Doch das tat dem Interesse keinen Abbruch.

Im April 1947 konnte bereits der 1000ste Standard an einen Kunden ausgeliefert werden. Das zeigt nachdrücklich, wie gross damals der Nachholbedarf an Neufahrzeugen gewesen ist. Zu diesem Zeitpunkt hatte die AMAG schon ein Netz mit über 20 unabhängigen Garagenpartner, die sich um die Belange der Marke kümmerten. Im gleichen Jahr begann die AMAG dann auch mit dem Import der Marke Triumph, die auch zur Standard-Gruppe gehörte. 1948 zeigte die AMAG mit dem Standard Vanguard am Automobilsalon in Genf die erste Neuentwicklung der englischen Marke, die nichts mehr mit den Vorkriegsmodellen zu tun hatte. Der Vanguard (dt. Vorreiter) war eine Entwicklung mit damals hochmoderner Pontonform. Innert kürzester Zeit gingen über 1000 Bestellungen ein – und keiner konnte geliefert werden. Produktionsprobleme verhinderten eine rasche Lieferung – und als die ersten Wagen ein Jahr später eintrafen, waren sie mit einer Unzahl von Mängeln behaftet. So gelang es Haefner, die Engländer davon zu überzeugen, dass eine Schweizer Montage sinnvoll wäre.

200324_bild_4_montage_small.jpgAb 1949 erhielt die AMAG dann Bausätze der Autos, die in der neueröffneten «Automontage Schinznach-Bad AG» fertig montiert wurden und die AMAG so ein qualitativ besseres Modell als das Original anbieten konnte. Doch die Vorbereitungsphase war steinig. So lieferte das Werk in Coventry alles falsch, was nur falsch geliefert werden konnte. Erst eine Überwachung der mit Montageteilen gefüllten Kisten im englischen Werk durch Mitarbeitende der AMAG brachte Abhilfe. Bis 1953 importierte und montierte die AMAG schlussendlich gegen 4000 Standard Fahrzeuge.

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Neue Generation Laufenn-PW-Reifen mit solidem Ergebnis im Auto-Bild-Sommerreifen-Test

Mit seiner Marke Laufenn bietet Reifenhersteller Hankook eine breite Produktpalette an modernen PW-und SUV-Bereifungen. «Für Überraschung sorgen die preisgünstigen Reifen von Laufenn», laut Auto Bild im Sommerreifen-Test 2020 (S FIT EQ+ ) in der Testgrösse 245/45 R18 100 Y TL mit einer soliden Platzierung im Mittelfeld und «sportliche Handlingqualitäten», fällt die «gute Verzögerung auf trockener Piste» auf und beim spritsparen hilft der «geringer Rollwiderstand».

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27. März 2020, pd. Die neue Laufenn-Plus Generation bieten unter anderem dank optimierter Laufflächenmischung vor allem eins: höhere Performance und mehr Stabilität sowohl bei nassen als auch bei trockenen Straßen. Die unabhängigen Tester der Auto Bild konnten sich im grossen Sommerreifen-Test 2020 von diesen Eigenschaften überzeugen. Damit erfüllt das neue, ab sofort auf dem europäischen Markt erhältliche Laufenn-Sommerreifen-Sortiment die Anforderungen von Konsumenten, die sowohl Wert auf Leistung als auch auf Sicherheit legen noch zielgerichteter. Laufenn-Reifen für PW und SUV richten sich, mit ihrem alle gängigen Grössen abdeckenden Line-Up insbesondere an preis-, gleichwohl qualitätsbewusste Zielgruppen.

Der neue Laufenn S FIT EQ+ für das Performance-Segment ist mit einem fortschrittlichen Hydro-flow-Blockprofil ausgerüstet, das Aquaplaning wirkungsvoll reduziert. Darüber hinaus wurde durch die Verwendung einer verbesserten Silica-Mischung der zweiten Generation eine deutliche Verkürzung des Bremsweges insbesondere auf nasser Fahrbahn erreicht. Mittels verstärkter Profilstege, die eine höhere Blocksteifigkeit gewährleisten, erzielt der S FIT EQ+ außerdem eine optimierte Performance und gute Stabilität auch bei bei höherer Geschwindigkeit. Der Laufenn S FIT EQ+ wird in 51 Größen von 15 bis 20 Zoll mit Laufflächenbreiten von 185 bis 275 mm und Seitenverhältnissen von 70 bis 35 in den Geschwindigkeitsindexen H bis Y erhältlich sein; einige Größen werden auch als Extra-Load-Reifen (XL) verfügbar sein.

Der speziell auf das Touring-Segment ausgelegte neue Laufenn G FIT EQ+ bietet laufruhiges, komfortables Abrollen bei unterschiedlichsten Straßenverhältnissen dank des stabilen Vierrippen-Laufflächenprofils. Unterschiedlich tiefe Profilrillen ermöglichen eine schnelle Wasserableitung und verbessern so den Nassgriff. Auch der Laufenn G FIT EQ+ erhielt im Zuge der Weiterentwicklung eine neue Laufflächenmischung für mehr Halt auf nassen Straßen. Eine spezielle Grundgummilage unterhalb des Laufstreifens trägt zur Reduzierung des Rollwiderstandes bei und erhöht die Kraftstoffeffizienz. Die optimierte Reifenkontur beugt Verschleiss und die Profilblöcke mit je nach Position unterschiedlicher Steifigkeit minimieren Vibrationen und Geräuschpegel für einen insgesamt hohen Fahrkomfort. Der Laufenn G FIT EQ+ wird in 40 Grössen von 13 bis 17 Zoll mit Laufflächenbreiten von 135 bis 235 mm und Seitenverhältnissen von 80 bis 55 in den Geschwindigkeitsindexen T bis H erhältlich sein; einige Grössen werden auch als Extra-Load-Reifen verfügbar sein.

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VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 von Standox beschleunigt Reparaturen

Power und Ausdauer für das Nfz-Segment: DENSO hat sein Starter- und Generatoren-Angebot für den Nutzfahrzeugbereich erweitert. Darunter sind robuste PA90-Starter und ein extrem hitzebeständiger bürstenloser Generator, die speziell für anspruchsvolle Heavy Duty Anwendungen entwickelt wurden. Alle DENSO Nfz-Aggregate sind komplette Neuteile ohne wiederaufbereitete Komponenten, streng nach OE-Spezifikation hergestellt.

den_de_20_05_1.jpg27. März 2020, pd. Die Sortimentserweiterung beinhaltet 14 Generatoren, die 53 OE-Referenzen abdecken und 42 Starter, die 135 OE-Referenzen abdecken. Die neuen Produkte bedienen Nfz-Anwendungen der Marken Bobcat, Case, Caterpillar, Chrysler, Cummins, Hyster, Iseki, Isuzu, John Deere, Kawasaki, Komatsu, Kubota, Landini, Mitsubishi, Perkins, Teledyne, Toyota Industries, VW Industrial und Yanmar.

Mit seinen hochentwickelten Starter- und Generatoren-Technologien für moderne Kraftfahrzeuge hat sich DENSO zum weltgrössten Hersteller von Aggregaten für die Erstausrüstung entwickelt. DENSOs Starter und Generatoren für den NKW-Bereich entsprechen den gleichen Leistungsmassstäben und bieten die gleiche hohe OE-Qualität, wie DENSOs Aggregate im PW-Bereich. Sie bieten einen hohen Wirkungsgrad, sind klein und leicht, ohne an Leistung einzubüßen. Gleichzeitig senken sie den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen.

Entwickelt für die anspruchsvollsten 12V- und 24V-Anwendungen, lassen sich DENSO PA90-Starter leichter und einfacher installieren und arbeiten auch unter schwierigsten Bedingungen einwandfrei. Aufgrund ihres Konstruktionsprinzips sind die Starter vor dem Eindringen von Wasser und Schmutz geschützt. Durch einen integrierten Überlastschutz werden kritische Schäden verhindert und die bessere Getriebeübersetzung ermöglicht ein kleineres und leichteres Design. Darüber hinaus verfügen die PA90-Starter über einen integrierten Schwingungsdämpfer, einen Federkraft-Einspurmechanismus, eine integrierte Kupplung mit Planetengetriebe und integrierte Hochleistungslager mit Kupplungssystem.

Neben den beiden Startertypen beinhaltet der Sortimentsausbau im NKW-Bereich auch einen bürstenlosen DENSO Generator für Heavy Duty-Anwendungen. Die bürstenlose Bauweise ermöglicht eine hohe Hitzebeständigkeit bei Motoren mit hoher Wärmeerzeugung. Dies verlängert die Produkthaltbarkeit. Wie alle DENSO Generatoren zeichnet sich auch der bürstenlose Generator durch sein leichtes Gewicht und das kompakte Design aus, das den Einbau vereinfacht. Mit über 80A im Leerlauf in der 12V-Variante und über 20A im Leerlauf bei der 24V-Variante bietet der DENSO Generator eine hohe Ausgangsleistung bei geringer Drehzahl. Seine Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit stellt der bürstenlose DENSO Generator mit der niedrigsten Rückgaberate in der Branche unter Beweis.

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VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 von Standox beschleunigt Reparaturen

Um Durchläufe im Betrieb zu beschleunigen, ergänzt Standox das Xtreme-System um einen neuen Klarlack. Der Standocryl VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 ist besonders effizient bei niedrigen Trocknungstemperaturen.

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27. März 2020, pd. Der Standocryl VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 wurde speziell für die Trocknung bei niedrigen Temperaturen entwickelt: Bei 40 Grad trocknet er innerhalb von 10 bis 15 Minuten, bei 20 Grad in 30 bis 55 Minuten. Nach einer kurzen Abkühlphase nach forcierter Trocknung kann direkt poliert werden. Der Klarlack kann flexibel in einem Arbeitsgang oder zwei Spritzgängen verarbeitet werden. Dank seiner guten Füllkraft deckt er kleinere Stippen und Staubpartikel optimal ab – und minimiert so den Polieraufwand. Zudem hat der VOC-Xtreme-Plus-Klarlack K9600 eine sehr gute Spritznebelaufnahme und ist damit auch für die Beilackierung bestens geeignet. «Interessant ist der VOC-Xtreme-Plus-Klarlack damit für alle Betriebe, für die effiziente Prozesse und hoher Durchsatz wichtig sind und die ihre Betriebskosten senken wollen», erklärt Ivica Juric, Leiter Information Center der André Koch AG.

Die Vorteile des neuen Klarlacks lassen sich in der Anwendung mit den anderen Komponenten des Xtreme-Systems optimal ausschöpfen. Dazu gehören der Standoblue Basislack, der VOC-Xtreme Nass-in-Nass-Füller U7650, der VOC-Xtreme-Füller U7600 und die praktischen Express-Vorbehandlungstücher U3000. Der Standoblue Basislack muss unter diesem neuen Klarlack nicht mehr gehärtet werden, was die Handhabung für den Lackierer vereinfacht. Die extreme Stärke des Systems liegt in der Flexibilität zwischen Energieersparnis und Durchsatz: Bei niedriger Temperatur kann der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent verringert werden. Auf der anderen Seite können Werkstätten mit dem Xtreme-System den Zeitaufwand für eine Standardreparatur – inklusive Ablüft- und Trocknungszeiten – auf etwa eine Stunde reduzieren. Das ermöglicht einen höheren Durchsatz und macht auch MicroRepair-Aufträge profitabler.

«Mit dem VOC-Xtreme-Plus-Klarlack und den Produkten des Xtreme-Systems können Karosserie- und Lackierbetriebe ihren Kunden einen 1Day Repair-Premium-Reparaturservice anbieten und ihnen ihr Fahrzeug innerhalb eines Tages oder sogar innerhalb weniger Stunden zurückgeben»,sagt Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG. «Damit bieten wir den Standox Kunden eine Lösung für besonders schnelle und energieeffiziente Reparaturen, der sie vertrauen können – für perfekte, hochglänzende Ergebnisse.»

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Mit einer Fahrzeugdesinfektion Viren, Bakterien und unangenehme Gerüche bekämpfen

In Zeiten des neuen Coronavirus erfahren wir erneut, wie wichtig Hygienemassnahmen sind, um uns vor potenziellen Erkrankungen zu schützen. Die Garagenbetriebe können mit einer professionellen Klimadesinfektion einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

20200323_airclean_0.jpg23. März 2020, pd. Saubere Luft im Auto vermeidet nicht nur unliebsame Gerüche, sondern trägt auch zu unserer Gesundheit bei. Herkömmliche Klimaanlagenreiniger sind für eine gründliche Desinfektion teilweise nicht ausreichend. Hier kommt AirClean von Herth + Buss ins Spiel. Mit dem Oxidationsmittel AnoKath erfolgt eine professionelle Desinfektion des Fahrzeugsinnenraums und der Klimaanlage auf mineralischer Basis. Hergestellt aus Wasser und Kochsalz, reduziert es zuverlässig Pollen, Schimmel, Viren und Bakterien. Der Wirkstoff wird durch die Sprühpistole fein vernebelt, womit er den kompletten Innenraum und die Lüftungsschächte des Fahrzeugs erreicht. Durch ein Prüfverfahren konnte die Wirksamkeit gegenüber behüllte Viren, wie Corona- oder Grippeviren nachgewiesen werden. AnoKath zerstört die Hüllstruktur dieser Viren, womit sie die Fähigkeit zur Infektion verlieren. 

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Fit für den Frühling: TecAlliance unterstützt Werkstätten bei Radwechsel und Frühjahrs-Check

Bald ist Ostern und somit kommen die Kunden wieder zum Radwechsel in die Werkstätten. TecAlliance, einer der führenden Datenmanagement-Spezialisten im freien Kfz-Teilemarkt, unterstützt Werkstätten in dieser oft hektischen Zeit mit professionellen Checklisten. Radwechsel-Check, Frühjahrs-Check, Verdeck-Check und Korrosionsschutzkontrolle helfen dabei, alle Arbeiten vollständig korrekt zu planen und auszuführen, Kunden langfristig zu binden und dabei noch Zusatzumsätze zu generieren.

20200323_tecalliance.jpg23. März 2020, pd. In der Lösung Repair and Maintenance Information (RMI), die auch im TecDoc Catalogue integriert ist, stellt TecAlliance eine Reihe von Checklisten zur Verfügung, mit denen Werkstätten ihren Kunden optimale Beratung und Transparenz bieten und so Vertrauen aufbauen. Anhand der Liste für den Radwechsel-Check überprüft der Werkstattmitarbeiter zum Beispiel Profil, Zustand und Sicherheit der zu montierenden Räder, Reifendruckkontrollsystem (RDKS) sowie die Batterien der RDKS-Sensoren. Der demontierte Radsatz wird ebenfalls kontrolliert, damit die Werkstatt bei Bedarf rechtzeitig neue Reifen für den Kunden beschaffen kann. TecAlliance bietet auch umfangreiche technischen Informationen zur Montage und Demontage der Reifendrucksensoren und für den Reifenwechsel, die Grosshändler auch in ihre eigenen Teilekataloge einbinden können. Diese RMI-Daten und Anleitungen werden dann im Onlinekatalog direkt beim Fahrzeug oder bei der Artikelsuche angezeigt und beschleunigen so die Arbeitsabläufe in der Werkstatt. 
 
Neben dem Radwechsel bieten jetzt Frühjahrs-Check, Korrosionsschutzkontrolle und Verdeck-Check zusätzliche Umsatz-möglichkeiten, z.B. durch das Auffüllen von Flüssigkeiten oder den Austausch von Verschleissteilen. Der Kunde erhält eine übersichtliche Liste, welche Arbeiten und Überprüfungen mit welchem Ergebnis durchgeführt wurden. So hat er jederzeit das gute Gefühl, sich voll und ganz auf seine Werkstatt verlassen zu können. Beim Frühjahrs-Check wird das Fahrzeug von innen, aussen und unten überprüft. Neben Füllständen von Scheibenwisch-konzentrat, Öl, Bremsflüssigkeit etc. wird auch der Zustand von Batterie, Verbands- und Sicherheitsmaterial, Scheibenwischer, Brems- und Klimaanlage oder Lenkung kontrolliert. Streusalz, Eis und Schnee strapazieren über den Winter besonders Lack und Unterboden. Gibt es Lackschäden oder hat Salzfrass zu Korrosion geführt? Die Liste für die Korrosionsschutzkontrolle sorgt dafür, dass hier nichts übersehen wird und auch kleinste Auffälligkeiten erkannt und rechtzeitig behoben werden. Bei Cabrios ist nach der Winterpause auch ein gründlicher Verdeck-Check empfehlenswert: Sind alle Dichtungen in Ordnung? Funktioniert das Öffnen und Schließen einwandfrei? Sind Kabel und Sensoren der Dachelektrik sauber und unbeschädigt? So startet der Kunde sicher in die warme Jahreszeit.
 
Neben den genannten Checklisten unterstützt TecAlliance Werkstätten noch mit weiteren Listen zu folgenden Themen: Bremsen-Check, Direktannahme-Check, Endkontrolle-Check, Präventive Achsvermessung, Urlaubs-Check und Winter-Check.
 
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https://www.tecalliance.net


Auto-Abo: Die derzeit günstige Lösung

Ärzten, Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern sowie anderen Mitarbeitenden soll etwas Last von den Schultern genommen werden. Noch lange besitzen nicht alle ein eigenes Auto. Wie im Morgengrauen ohne öV und eigenes Auto zum Schichtdienst? Auto Kunz Wohlen bietet allen Personen im Gesundheitsdienst deshalb ab sofort 10 Prozent Rabatt auf das Auto-Abo und verzichtet auf die Grundgebühr von 390 Franken. Um den Rabatt zu erhalten, einfach beim Check-Out den Code: «Hero10» angeben.

20200320_autokunz.jpg23. März 2020, pd. Pendlerinnen, Pendler und andere Gruppen, die zur Arbeit müssen oder solche, die Hilfsbedürftige unterstützen oder zum Beispiel regelmässig zum Arzt fahren müssen, auch sie können auf das Auto-Abo zugreifen. Um den temporären und günstigen Zugang zu sicherer Mobilität zu schaffen, schenkt Auto Kunz allen bis auf Weiteres die Grundgebühr von 390 Franken. Für Pendlerinnen und Pendler, die kein Auto besitzen, gibt es Anbieter von Auto-Abos, sprich eine Automiete zum Fixpreis. Alles inklusive ausser Treibstoff. Zum Beispiel einen Fiat 500 für 489 Franken pro Monat für die nächsten drei Monate. In diesem Preis ist alles enthalten: Steuer, Versicherung, Zulassung, Wartung. Das Abo kann monatlich verlängert werden. Sobald man keinen Bedarf mehr hat, kann das Fahrzeug einfach zurückgeben werden.

Als einziger Anbieter in der Schweiz bietet das Wohlener Autohaus Auto Kunz bis zu 500 Autos im Abo an. Im Moment sind noch rund 300 davon per sofort verfügbar. Die Abholung vor Ort wird ohne persönlichen Kontakt durchgeführt. Die Neuwagen werden alle vor Übergabe gründlich desinfiziert. Eine Heimlieferung wird ebenfalls angeboten. Wer Unterstützung bei der Buchung braucht, kann die Telefon-Helpline der Auto Kunz anrufen, 056/6221343 oder den Online-Chat auf der Homepage besuchen. Auch Videokonferenzberatungen werden angeboten. Alle Autos wurden im hauseigenen Fotostudio, als Bildserie und in 360-Grad-Rundumsicht abgelichtet und sind risikofrei online zu besichtigen.

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1000 Euro Corona-Krisenprämie für LIQUI MOLY-Mitarbeiter

Besondere Zeiten fordern besondere Massnahmen. Beinahe die ganze Welt ist wegen des Corona-Virus im Krisenmodus, so auch der deutsche Schmierstoffspezialist  LIQUI MOLY. Nach dem ersten Tag im Notfallmodus bedankt sich dessen Chef Ernst Prost per E-Mail bei allen Mitarbeitern und kündigt im letzten Absatz ein «Corona-Trostpflaster in Höhe von 1.000 Euro für jeden» an. Eine riesige Überraschung.

20200320_ernstprost.jpg23. März 2020, pd. Der Betreff der E-Mail lautet «Unser heutiger Tag» und fasst den ersten Arbeitstag im Notfallbetrieb zusammen: «Heute konnten wir in allen Unternehmensbereichen weitgehend dafür sorgen, dass wir diesen Spagat zwischen Gesundheitsvorsorge und Weiterarbeit beherrschen», schreibt LIQUI MOLY-Geschäftsführer Ernst Prost. Ernst Prost bedankt sich für das Engagement aller Kollegen. Dann zündet er die letzte Stufe seiner Überraschungsrakete: «Nun kann ich mir vorstellen, dass die derzeitigen Umstände für Sie nicht nur mit einem zeitlichen, sondern auch einem finanziellen Mehraufwand verbunden sind. Erlauben Sie mir deshalb Ihnen mit dem nächsten Gehalt – gewissermassen als ein finanzielles Corona-Trostpflaster – 1000 Euro brutto extra anzuweisen.»

Während andere Unternehmen sich mit Kurzarbeit auseinandersetzen müssen oder überlegen, den Rotstift anzusetzen, setzt der LIQUI MOLY-Boss einen Kontrapunkt. «Auch an uns gehen die aktuellen Entwicklungen nicht spurlos vorbei, die wirtschaftlichen Konsequenzen werden brutal sein. Gerade deshalb müssen wir jetzt mit Hirn und Verstand, mit Engagement und Fleiss und unbedingt mit Mut und Zuversicht unseren Teil zur Lösung dieser Krise beitragen.» Mit seiner Geste will Ernst Prost ein Zeichen für die weltweite LIQUI-MOLY-Familie setzen und auch Geld zur Verfügung stellen, das die Menschen mitunter dringend benötigen. «Ausserdem ist Geldausgeben für die Wirtschaft genau das, was wir jetzt dringend benötigen, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben.»

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Schnell und einfach bestellen – mit dem neuen Zubehörkatalog von AkzoNobel

Die geballte Ladung Lackierequipment finden Kunden ab sofort in dem neuen Zubehörkatalog von AkzoNobel. Übersichtlich und klar strukturiert liefert das umfangreiche Nachschlagewerk alle notwendigen Hilfsmittel der AkzoNobel Premium-Marken. Wichtigste Neuerung für den Kunden: Jeder Artikel ist mit einem eigenen Barcode abgebildet.

uebergabe_lackierzubehoerkatalog_neu.jpg23. März 2020, pd. Mithilfe des Barcodes lassen sich die Non-Paint-Produkte ab sofort noch schneller und einfacher bestellen. Es genügt mit dem Scanner die Strichcodes zu erfassen, schon stehen alle notwendigen Daten zur Verfügung und der Bestellvorgang kann umgehend digital erfolgen. «Der optimierte Bestell-prozess mit Barcodes ist eine logische Fortführung unserer digitalen Farbtontechnologie. Unsere Kunden erhalten neben der digitalen Farbtonabstimmung und -ermittlung eine weitere Möglichkeit, um ihrem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein», betont Simon Handke Marketingleiter AkzoNobel VR DACH. 

Mit einer Erweiterung um rund 50 Seiten ist der neue Zubehörkatalog umfangreicher und informativer denn je. Alle Hersteller und Produkte wurden in den AkzoNobel Schulungszentren von Anwendungsexperten sorgfältig geprüft und ausgewählt. Das Ergebnis ist ein breit gefächertes Portfolio hochwertiger Qualitätsprodukte, die in einem modernen Lackierbetrieb nicht fehlen dürfen. 

Im Bild: Persönliche Übergabe – Amedeo Bonorva, Vertriebsleiter AkzoNobel VR Schweiz übergibt den neuen AkzoNobel-Lackierzubehörkatalog an Dominik Freuler, Inhaber Freuler AG, Benken.

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Mercedes 710 SS: «Van Gogh auf vier Rädern»

Für Armin Sauer, Coloristik-Spezialist von Standox in Wuppertal, war es ein Höhepunkt in seiner beruflichen Laufbahn: Mit seiner fachlichen Expertise bei der Lackreparatur eines 90 Jahre alten Oldtimers demonstrierte er die Kompetenz von Standox bei der Lackrestaurierung von Classic Cars.

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23. März 2020, pd. Aus der langen Liste berühmter Sport- und Rennwagen von Mercedes ragen einige Fahrzeuge heraus – zum Beispiel die legendären Modelle S, SS und SSK, die Daimler-Benz von 1926 bis 1933 baute. Sie fuhren nicht nur auf der Strasse weit vorweg, sondern auch auf der Rennpiste. Armin Sauer, Coloristik-Spezialist bei Standox Deutschland, hatte im Laufe seines Berufslebens schon mit vielen Oldtimern zu tun. Doch als er im Januar nach Bad Homburg im Taunus fuhr, um einen Mercedes 710 SS in Augenschein zu nehmen, war das auch für ihn etwas Besonderes. «Ein solcher Wagen», schwärmt er, «ist so etwas wie ein Van Gogh auf vier Rädern.» Dass gerade er zur Begutachtung und Farbtonmessung des Klassikers herangezogen wurde, verdankte er der Vermittlung einer renommierten Top-Expertin: Die Restauratorin Dr. Gundula Tutt aus Vörstetten am Kaiserstuhl gilt weltweit als Koryphäe für historische Autolacke.

Der Mercedes 710 SS in Bad Homburg war bei seiner Restaurierung im Jahr 2010 mit einem Nitrolack, wie er bei Vorkriegsfahrzeugen üblich war, beschichtet worden. Nitrolacke reagieren recht empfindlich auf Witterungseinflüsse, da sie wegen ihres besonderen Bindemittels Zellulosenitrat mit viel Aufmerksamkeit gepflegt werden müssen. Sie müssen oft aufpoliert werden, was allerdings sukzessiv den Decklack abträgt. «Standox ist eine der wenigen verbliebenen Lackmarken, die heute noch ein Nitrozellulosematerial liefern kann, das zur Reparatur und Ergänzung von originalen und restaurierten Nitrolacken verwendet werden kann», erklärt Dr. Gundula Tutt.

Armin Sauer bestätigt: «Wir haben an den Standox Stützpunkten eine spezielle Mischanlage für Altlackierungen wie Nitrokombilacke oder kunstharz- und lösungsmittelhaltige Basislacke für Effektlackierungen. Darüber hinaus verfügen wir auch über alle Möglichkeiten der professionellen Farbanpassung. Damit lässt sich eine solche Reparatur durchführen, ohne den alten Lack abwaschen und alles neu machen zu müssen. Dabei spielt keine Rolle, ob es sich um einen patinierten Originallack aus den 20ern oder – wie im Fall des Mercedes SS – um einen mit historisch korrektem Material restaurierten Lack handelt.» 

Letztlich entscheidend bei einer Restaurierung ist natürlich das exakte Nachstellen des Farbtons. Der Mercedes war, wie Sauer mit Hilfe des digitalen Farbtonmessgeräts Genius iQ und der Farbsoftware Standowin iQ feststellte, irgendwann mit dem Mercedes-Serienfarbton 291 lackiert worden, einem dunklen Grün, das an den Karosserierändern mit einem helleren Olivton abgesetzt war. In Wuppertal mischte er beide Farben als Nitrokombilacke aus und stellte sie dem mit der Reparatur beauftragten Lackierer Semir Kunic aus Oberursel, einem ausgewiesenen Oldtimer-Spezialisten, zur Verfügung.

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AMAG startet Online Autohandel

Die Garagenbetriebe der AMAG steigen mit ihrer neu entwickelten Website in den Onlinehandel ein. Das Verkaufsportal für die Marken VW, Audi, SEAT, ŠKODA, VW Nutzfahrzeuge und Bentley bietet den Kunden ein neues Einkaufserlebnis inklusive persönlicher Online-Beratung, Autoankauf und -eintausch, Versicherungen und Finanzierungsmöglichkeiten.

23. März 2020, pd. Im Jahr des 75sten Firmenjubiläums starten die AMAG Garagen in eine neue Verkaufszukunft. Die Internet-Plattform www.amag.ch ist neu darauf ausgerichtet, den Kunden ein lückenloses Angebot rund um den Autokauf und die Serviceleistungen zu bieten. Die AMAG setzt dabei auf modernste Technologie und eine besonders bequeme Nutzerführung. Aus den analysierten Kundenbedürfnissen wurde ein praktisches Instrument gebaut, mit dem Kunden mehr als nur ein Auto kaufen können.

Die digitale Verkaufsplattform für VW, Audi, SEAT, ŠKODA, VW Nutzfahrzeuge und Bentley ist gleichzeitig der grösste Showroom der Schweiz. Über 6000 Autos stehen bereit und können detailliert online angeschaut und gekauft werden. Sollte der Kunde Fragen haben, kann er dabei jederzeit eine Beratung über die integrierte Chat-Funktion hinzuschalten. Ein altes Auto lässt sich zudem verkaufen oder eintauschen und auch der Abschluss einer Versicherung oder eines Leasingvertrags zur Finanzierung ist online möglich. Das bestellte Auto wird auf Wunsch direkt vor das Haus geliefert.

Mit dem neuen Webauftritt sind alle AMAG Garagenbetriebe unter einem Dach vereint und die gesuchten Informationen in allen Landessprachen und in Englisch schnell zu finden. Eine wichtige Komponente der Website ist, praktisch via Handy auf die Seite zugreifen zu können. So wurde die gesamte Plattform nach dem «mobile first»-Ansatz konzipiert. Dem Kunden ist es dadurch möglich, jederzeit und standortunabhängig sämtliche Dienstleistungen abzurufen und z.B. auch einen Reifenwechsel oder Service im nächstgelegenen AMAG Betrieb zu buchen.

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Beim Reifenwechsel Fahrwerk checken

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16. März 2020, pd. Auch wenn sich der Winter dieses Mal eher von der milden Seite zeigt, wird das Fahrwerk durch Streusalz und Frostaufbrüche in der kalten Jahreszeit besonders stark belastet. Der saisonale Reifenwechsel im Frühling, der heute überwiegend in der Fachwerkstatt erfolgt, ist deshalb ideal für eine gründliche Kontrolle. Da das Auto sowieso schon auf der Hebebühne ist, sind die Mehrkosten meist überschaubar. Doch warum ist der regelmässige Fahrwerkcheck, der nach dem Winter oder spätestens alle 20‘000 Kilometer durchgeführt werden sollte, so wichtig? Insbesondere durch defekte oder verschlissene Stossdämpfer steigt das Risiko, dass das Fahrzeug ausbricht. Vor allem bei schnellen Kurvenfahrten oder abrupten Ausweichmanövern verlieren die Reifen schnell an Bodenhaftung. Zudem verlängert sich der Bremsweg um bis zu 20 Prozent und das Aquaplaning-Risiko steigt. ABS und ESP können diesen Effekt nur bedingt kompensieren, da ihre Wirksamkeit durch stark verschlissene Stossdämpfer erheblich gemindert wird.

Viele Schäden entlarvt das Auge des Experten bereits bei der Sichtprüfung: etwa Rost. Er kann dazu führen, dass Federn brechen oder die Stossdämpfer undicht werden und somit an Dämpfkraft verlieren. Daneben leiden aber auch Staubschutzrohre, Anschlagpuffer, Gummimanschetten und Kunststoffelemente. Sie alle können verschleissen, schadhaft werden oder sogar komplett verlorengehen. Insbesondere niedrige Temperaturen sorgen dafür, dass Materialien aller Art verspröden oder durch Frostbildung sogar regelrecht aufgebrochen werden. Plötzliche Anregungen des Fahrwerks, etwa durch Schlaglöcher, wirken sich dann besonders fatal aus. PKW mit Luftfedern bilden hier keine Ausnahme: Erstens verfügen auch sie über konventionelle Stossdämpfer und zweitens sind gerade sie anfällig für Undichtigkeiten. Betroffen sind hier gleichermassen Leitungen und Luftfederbälge. Zwar wird ein gewisser Schwund vom Kompressor ausgeglichen, doch durch diese permanente Mehrarbeit kann auch er auf Dauer Schaden nehmen.

Bei konventionellen Fahrwerken ergänzt der Stossdämpferprüfstand idealerweise die Sichtprüfung. Vorsicht ist allerdings bei modernen Luftfahrwerken mit aktiver Regelung geboten, da hier unter Umständen «Phantom-Defekte» angezeigt werden. Bilstein-Experte Mustafa Yavuz erläutert: «Da das Fahrzeug während der Prüfstands-Simulation in Wirklichkeit steht, schalten die Systeme in der Regel in den höchsten Komfortmodus, der lediglich für niedrige Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Da der Test jedoch normalen Fahrbetrieb simuliert, heben die Räder schneller ab. Dieses führt dann zu der falschen Annahme, dass das Fahrwerk defekt ist.» www.bilstein.com



Automechanika launcht Werkstatt-Kampagne mit Insidern und Influencern

Bei einem Branchentreff wurde die Idee zu einer Testimonial-Anzeigenkampagne geboren, die sich speziell an Werkstätten richtet. Mit Profis aus der Praxis, Werkstattbesitzern mit Leidenschaft, die neue Wege gehen, und Influencern entstanden individuelle Anzeigenmotive und Videoclips.

16. März 2020, pd. Die Vorbereitungen für die Automechanika Frankfurt vom 8. bis 12. September 2020 laufen auf Hochtouren. Die Nachfrage ist gross: Mehr als dreiviertel der Fläche ist bereits gebucht. In Kürze gehen die Einladung für die begehrten Automechanika Innovation Awards an die ausstellenden Unternehmen.
 
Die Automechanika ist seit ihrer Gründung im Jahr 1971 die führende Plattform für Inhaber und Mitarbeiter von Werkstätten. Um diese Gruppe gezielt anzusprechen und auf das grosse Angebot der Messe aufmerksam zu machen, hat die Automechanika eine eigene Kampagne für die Zielgruppe Werkstätten gelauncht. Dabei kommen Experten aus der Praxis, Werkstattbesitzer mit Leidenschaft, die neue Wege gehen, und Influencer zu Wort. Es entstanden Live-Stories und -Statements direkt vor Ort in den Werkstätten, die als Anzeigenmotive eingesetzt werden. Die Motive und Clips erscheinen in Printmedien und auf den gängigen Online-Kanälen der Automechanika Frankfurt.

Die Idee dazu entstand bei der Siegerfeier des deutschen Werkstattpreises in Würzburg, den die Automechanika seit vielen Jahren unterstützt. Preisträgerin Bettina Schmauder von der Schmauder & Rau GmbH, die mit ihrem Team den ersten Platz belegte, erzählt vom Dreh: «Mir hat es total Spass gemacht, bei der Kampagne für die Automechanika mitzumachen. Da ich mich sehr auf den Austausch mit anderen Vertretern der Branche freue und auf die neuen Impulse gespannt bin, war ich gerne dazu bereit, bei den kurzweiligen Film- und Fotoaufnahmen mitzuwirken.» Klaus Hagenlocher, Experte für das Classic Cars Business und Inhaber und Geschäftsführer der Autohaus Hagenlocher GmbH, ist ein weiteres Gesicht der Kampagne: «Classic Cars sind meine Leidenschaft. Wer in dieses Business einsteigen will, braucht das richtige Netzwerk und Fachinformationen z.B. zu Themen wie Restauration, Reparatur und Instandsetzung. All das bietet die kommende Automechanika in der Halle 12.» Die Filme dazu finden Sie auch auf Youtube.
 



Digital durchdacht: Farbtonmanagement via Standowin iQ-App

Ab sofort ist die Farbtonsoftware Standowin iQ von Standox auch als App verfügbar. Die App vervollständigt die Standowin iQ Cloud-Lösung für ein mobiles, digitales Farbtonmanagement. Sie kann auf allen Endgeräten, Tablets und Smartphones genutzt werden.

16. März 2020, pd. Mit der neuen Standowin iQ-App unterstützt die globale Reparaturlackmarke Standox Autoreparaturwerkstätten dabei, das Farbtonmanagement im Betrieb weiter zu optimieren. Lackiererinnen und Lackierer können mit WLAN-fähigen Smartphones und Tablets mit einem Klick auf die Funktionen der Standowin iQ-Cloud zugreifen und sich mit lokalen Geräten verbinden. Ob aus der Fahrzeugannahme, dem Vorbereitungsbereich oder vom Büro aus: Mit mobil vernetzten Geräten wird die digitale Farbtonsuche- und Anpassung dank der Standowin iQ-App noch einfacher, orts- und geräteunabhängig – ganz so wie es am besten zum Ablauf im Betrieb passt.

«Die App verbindet unsere digitalen Tools miteinander», sagt Harald Klöckner, Training Leader Standox EMEA. «Einmal registriert und mit den im Betrieb genutzten Geräten verbunden – wie dem Farbtonmessgerät, einer IP-Waage oder Etikettendrucker – kann die Arbeit morgens schneller beginnen. Die Cloud sorgt dafür, dass Jobs, Farbtonmessungen und ausgewählte Farbtonformeln im betrieblichen System zusammengeführt werden. Ein vollständig digitales Farbtonmanagement gibt es bei Standox schon länger – aber mit der App wird es noch benutzerfreundlicher und bringt verschiedene Tools unter einem Dach zusammen.»
 
Über die gewohnten Funktionen der Standowin iQ-Software hinaus bietet die App eine integrierte Scannerfunktion, die das interne Job-Management beschleunigt. Automatische Updates sorgen für aktuelle Informationen, Formeln und Produkte. Die Standowin iQ-App kann ab sofort im App Store und bei Google Play heruntergeladen werden oder direkt unter www.standox.de/standowin



Carex Katalog 2020 mit Top-Marken für Auto, Freizeit und Hobby

16. März 2020, pd. Das umfangreiche Felgenangebot mit Marken wie Autec, Borbet, Breyton, BBS, Cinel, Cheetah und Enkei wird mit einem weiteren grossen Namen ergänzt. Fondmetal rundet das Programm vor allem für italienische- und Nischenfahrzeuge ab. Sämtliche Leichtmetallräder lassen sich mit dem 3D Konfigurator via Webshop auf jedem Fahrzeug visuell darstellen und erleichtern den Kaufentscheid. Die Fahrwerksspezialisten Bilstein und H&R sind ebenso vertreten wie Brembo als weltgrösster Hersteller von hochwertigen Bremsanlagen. Eine Vielfalt von Neuheiten bietet Sparco, mit einem überarbeitetem Racingprogramm, im Freizeitbereich mit verbesserten Sport- und Reisetaschen. Neue stylische Arbeitsbekleidung sowie Sicherheitsschuhen für alle Einsatzbereiche in vielen Farben und Ausführungen. Wieder im  Programm sind Kindersitze mit Ece Label. Ein neuer, trendiger E- Scooter rundet das vielfältige Programm ab. Auch dem Auspuff- und Off Road Bereich sind viele Seiten gewidmet. Eine absolute Neuheit in der Schweiz sind die Mass-Sitzbezüge von Individual Design in Original Qualität, in vielen Farben und Ausführungen. Wiederverkäufer können den Katalog gratis anfordern. Auch als Online- Version einzusehen unter www.carex.ch



Die Amag startet mit Ubeeqo und übernimmt zudem sharoo

Die Amag Services AG erweitert ihre Mobilitätsdienstleistungen und bietet ab 1. Mai 2020 mit Ubeeqo ein neues Carsharing-Angebot an. Zudem integriert sie die sharoo AG vollständig in die Amag Services AG.

16. März 2020, pd. Als Ergänzung zum klassischen Mietwagengeschäft von Europcar wird die Amag Services AG ab Mai ihr Portfolio an Mobilitätsdienstleistungen um ein Carsharing-Angebot erweitern. Künftig können preiswerte Fahrzeugmodelle jederzeit und digital auf Stundenbasis gemietet oder als individuelle und schlüsselfertige Poolfahrzeuge auf Arealen genutzt werden. Buchen, öffnen und schliessen – alles via Smartphone. Das neue Angebot richtet sich an Privatpersonen sowie Unternehmen, umfasst einerseits eine Carsharing-Flotte, die rund um die Uhr von Privatpersonen sowie Unternehmen genutzt werden kann und andererseits massgeschneiderte Flottenlösungen für Unternehmen, Überbauungen oder einzelne Gemeinden.

Ubeeqo wurde 2008 in Paris gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Carsharing-Lösungen für Unternehmen. 2015 wurde ein öffentlicher Carsharing-Dienst eingeführt. Seit 2017 ist Ubeeqo eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Europcar. Ubeeqo ist derzeit der grösste Round-Trip-Carsharer in Europa. Momentan werden über 3500 Fahrzeuge auf der Plattform angeboten. In der Schweiz ist die Amag Services AG Lizenznehmerin von Ubeeqo. Ubeeqo Schweiz wird ab Mai 2020 in den Grossstädten Genf, Lausanne, Basel, Bern und Zürich seinen Betrieb aufnehmen.

Ausserdem führt die Amag Gruppe die Services Carsharing und Autovermietung strategisch näher zusammen und baut ihre Rolle als umfassende Mobilitätsdienstleisterin aus. Zu diesem Zweck übernimmt die Amag Gruppe die Aktienpakete der bisherigen Investoren Mobiliar und Migros Genossenschaftsbund und integriert die sharoo AG vollständig in die Amag Services AG. Im zweiten Quartal 2020 wird sharoo mit Ubeeqo zusammengeführt, welches am 1. Mai 2020 in der Schweiz lanciert wird. Die bestehenden sharoo Nutzerinnen und Nutzer profitieren somit weiterhin von einer attraktiven Auswahl an Mietfahrzeugen an zentralen Standorten. Bis Ende Mai 2020 bleibt das derzeitige Angebot von sharoo bestehen. Die sharoo-Nutzer werden im Detail über die neuen Angebote informiert. www.amag.ch oder www.ubeeqo.com/de
 



Noco Booster & Ladegeräte bei Krautli erhältlich

Seit über 100 Jahren verhindert Noco die Korrosion von Batterien bei über einer Milliarde Fahrzeugen und Anwendungen weltweit und ist damit die No. 1 in den USA.

16. März 2020, pd. Heutzutage entwirft und entwickelt Noco erstklassige Batterie-Ladegeräte, Booster und tragbare Stromversorgungsgeräte, sowie eine breite Palette von Batterieprodukten und -zubehör. Mit diesen hochwertigen Angeboten hat Noco den neuen Standard in Bezug auf Design, Leistung und Sicherheit gesetzt und eine völlig neue Produktgeneration eingeführt – die jetzt bei der Krautli (Schweiz) AG erhältlich ist! Die Vielzweck-Ladegeräte Noco Genius stellen die nächste Generation des Ladens dar und sind die bisher fortschrittlichsten Ladegeräte. Sie werden in 10 Modellen mit unterschiedlichen Ladefähigkeiten angeboten und können mühelos 6- und 12-Volt-Blei-Säure und Lithium-Ionen-Batterien aufladen, sowie alle Arten von Batterien, einschliesslich Flooded, Gel, AGM, Deep-Cycle, Powersport und viele mehr. Mit dem brandneuen Startspannungssensor kann der Genius auch leere Batterien von nur 1-Volt erkennen und aufladen.

Die Genius-Serie ist von Anfang bis Ende vollautomatisch und lädt jeden Akku sicher auf, erkennt beschädigte Akkus und repariert sie intuitiv. Gleichzeitig wird die langfristige Wartung des Akkus aktiv überwacht und die Lebensdauer verlängert. Dieses System ermöglicht einen kontinuierlichen Betrieb ohne Benutzereingriff und ohne das Risiko einer Überladung. Ein integrierter Wärmesensor überwacht Temperaturschwankungen und passt den Ladezyklus automatisch an, während die intelligenten Anzeigen schnell erkennen, wenn das Ladegerät in umgekehrter Polarität oder an einer inkompatiblen oder fehlerhaften Batterie angeschlossen ist. Die Noco-Ladegeräte bieten mehr Leistung und Automatisierung als je zuvor und das fortschrittliche Industriedesign vereint ein leistungsstarkes Ladegerät auf kleinstem Raum.

Die Noco Boost-Reihe hingegen ist ein ultrakompaktes und dennoch leistungsstarkes Gerät mit der Kraft der Lithiumtechnologie. Diese tragbaren Lithium-Batterie-Booster bieten bis zu 4000 Ampere und sind leistungsstark genug um ein Auto, Boot, Motorrad und vieles mehr zu starten. Die Boost-Serie ist leicht, tragbar und kompakt. Dank ihrer Lithium-Ionen-Technologie können 12-Volt-Batterien problemlos gestartet werden. Diese Booster übertreffen herkömmliche Blei-Säure-Batterie-Booster bei einem Bruchteil der Grösse und des Gewichts. www.krautli.ch



Neue ChromaWeb App von Cromax steigert Produktivität

Die neue ChromaWeb App von Cromax für Smartphones und Tablets ist jetzt im App Store und auf Google Play erhältlich. Die kostenlose ChromaWeb App bietet die gleiche Funktionalität wie ChromaWeb, die umfangreiche, cloudbasierte Farbtonmanagement Software von Cromax. Die App weist aber noch einige Zusatzfunktionen auf, wie beispielsweise den Barcode-Scanner – eine Mehrwertlösung für die digitale Farbtonfindung.

16. März 2020, pd. Mithilfe der ChromaWeb App können Reparaturlackierer schneller und präziser arbeiten. Sie haben mobil von überall aus Zugriff auf Farbformeln und können diese zum Ausmischen an eine IP-Waage senden, mit anderen Geräten im Betrieb oder im ganzen Carrosseriebetrieb-Netzwerk teilen. Zusammen mit dem Farbtonmessgerät ChromaVision Pro Mini komplettiert die ChromaWeb App das fortschrittlichste digitale Farbtonmanagementsystem auf dem Markt, «ChromaConnect» von Cromax.

Die ChromaWeb App ist ein wichtiger Bestandteil von ChromaConnect und bietet Lackierern direkten Zugriff auf die globale Farbformel- und Produktdatenbank. «Die App lässt sich nahtlos in die digitale Infrastruktur des Lackierfachbetriebs integrieren. Dabei ist sie besonders für Werkstattnetze von grossem Vorteil, da Farbformeln schnell und einfach mit unterschiedlichen Standorten geteilt werden können», sagt Céline Tambour, Marketing- und Kommunikationsleiterin, Cromax Schweiz.

Alle selbst erstellten Formeln werden automatisch in der Cloud gesichert und können so im Bedarfsfall von überall aus abgerufen werden. Die App hilft den Benutzern sogar dabei, die benötigte Lackmenge für eine bestimmte Reparatur zu bestimmen. Dank der ChromaWeb App haben Carrosserie- und Lackierfachbetriebe schnellen und einfachen Zugriff auf die stets aktuelle Farbformeldatenbank und können so ihre Produktivität und Präzision erhöhen. Die Farbtonsuche läuft damit schneller ab und die Produktverwaltung wird erleichtert. Tambour bemerkt abschliessend: «Ihre anwenderfreundliche, intuitive Benutzeroberfläche macht die ChromaWeb App zu einem unverzichtbaren Tool für alle Carrosserie- und Lackierfachbetriebe.» www.cromax.com/ch/chromaweb-de


 

Umbaubeginn in der Amag-Emmen

Die Umbauarbeiten in der Amag-Emmen haben begonnen. Sowohl der Skoda-Showroom als auch die Werkstatt und Büroräumlichkeiten werden modernisiert.

foto_1_umbaubeginn_small.jpg9. März 2020, pd. Die Amag-Emmen ist bereits seit über 19 Jahren an der Mooshüslistrasse 32 die regionale, kompetente Anlaufstelle für die Marke Skoda. Aufgrund der aktuell eher knappen Platzverhältnisse in Zusammenhang mit einem stetig wachsenden Kundenstamm, haben heute die geplanten Umbaumassnahmen in der Amag-Emmen begonnen. Die bestehenden Räumlichkeiten, die sich auf drei Geschossen erstrecken, werden komplett erneuert und mit modernster Infrastruktur ausgestattet.

Die Amag Emmen mietet sich für weitere 15 Jahre im Betrieb, der im Besitz der Mooshüsli AG steht, ein und investiert rund zwei Millionen Schweizer Franken in den Innenausbau. Um auch weiterhin für ihre Kundinnen und Kunden da zu sein und einen reibungslosen Ablauf während der Umbauphase zu garantieren, zog die gesamte Belegschaft bereits am 10. September 2019 in die ehemaligen Räumlichkeiten der Amag-Emmenbrücke an die Seetalstrasse 32, 6020 Emmenbrücke. Die Inbetriebnahme ist für das 1. Quartal 2021 geplant. Das Investitionsvolumen der Bauherrschaft Mooshüsli AG beträgt elf Millionen Schweizer Franken. www.amag.ch



Die L-Serie von Scania jetzt mit 7-Liter-Motor lieferbar

Die tief angeordnete L-Serie Kabine von Scania verfügt über alle Funktionen, die von einem für den Stadtverkehr konzipierten Lkw verlangt werden. Mit der Einführung des DC07-Motors für die L-Serie erhöht sich die Nutzlast um rund 360 Kg. Er ist in drei verschiedenen Leistungsstufen erhältlich: 220, 250 und 280 PS.

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6. März 2020, pd. Mit der Einführung der Kabinen der Baureihe L im Jahr 2017 setzte Scania einen starken Akzent im Segment der schweren Nutzfahrzeuge für den Stadtverkehr. Dies war etwas Neues: ein modularisierter Low-Entry-Lkw mit allen für Scania charakteristischen Möglichkeiten, aber mit dem Fahrer (und dem Einstieg) praktisch auf Strassenniveau positioniert. Die L-Serie bietet einen hervorragenden Zugang zur Kabine und entlastet den Fahrer physisch und ermöglicht ihm gleichzeitig eine Interaktion auf Augenhöhe in hochfrequentierten Bereichen.

«Zunächst haben wir uns vor allem auf spezifische Anwendungen in etwas schwereren Einsätzen konzentriert, indem wir die Baureihe L mit unseren Fünfzylinder-9-Liter-Reihenmotoren angeboten haben», sagt Stefan Lindholm, Senior Product Manager von Scania Trucks. «Was jedoch schon von Anfang an vorgesehen war, konnte nun auch umgesetzt werden. Denn es besteht auch eine Nachfrage nach Lösungen, die auf dem leichteren und flexibleren 7-Liter-Motor basieren.»

Er ist ein leichter, robuster und moderner Reihensechszylinder mit einem Hubraum von 6,7 Litern, der ein Drehmoment von bis zu 1200 Nm bietet, das bei der leistungsstärksten 280-PS-Version bereits ab 1050 U/min anliegt. Er verfügt über das von Scania selbst entwickelte Abgasnachbehandlungssystem mit reiner SCR-Technologie. Scania ist überzeugt davon, dass diese neue Kombination von L-Baureihe und kleinem Antriebsaggregat gerade im städtischen Regionalverkehr viele Kundenbbedürfnisse abdecken wird. www.scania.ch


Wasserstoff: Ein effizienter Energieträger

Ein Vortrag zum Thema «Im Wasserstoff liegt die Zukunft» von Philipp Dietrich, dem CEO der H2-Energy AG, lockte rund 100 Interessierte ins Weiterbildungszentrums Lenzburg (wbz). Das zur Berufsschule gehörende Weiterbildungszentrum wartet für 2020 und 2021 zudem mit einem spannenden Kursangebot auf.

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6. März 2020, pd. Zunächst stellte Fabian Schaller, Leiter des zur Berufsschule gehörenden Weiterbildungszentrums Lenzburg (wbz), das Zentrum und dessen Weiterbildungsangebote vor. Im Speziellen erwähnte er den zweitägigen Hochvoltkurs, welcher ab Herbst 2020 angeboten wird, und stellte stolz den für Sommer 2021 geplanten Jahreskurs über «Alternative Antriebe» vor. Dies ist schweizweit die erste Weiterbildung mit einem Zertifikats-Abschluss, die in diesem Bereich angeboten wird.

Danach hatte Philipp Dietrich, der CEO der H2-Energy AG (Bild), das Wort. Der ETH-Maschinenbauingenieur hat bereits vor mehr als 20 Jahren wissenschaftliche Erkenntnisse zu Wasserstoff und Brennstoffzellen erarbeitet. Dietrich stellte die Herausforderungen für die Wasserstofftechnologie vor. Er hielt dabei fest, dass wir nicht nach Argumenten suchen sollten, weshalb etwas nicht geht. «H2 Energy wurde im August 2014 mit dem Ziel gegründet, den Klimawandel zu stoppen. Wir wollen Wasserstoff aus erneuerbarer Energie zu einem Grundpfeiler des Energiesystems machen.»

Es werde nur weiterkommen, wer visionär denke, an die Zukunft glaube und daran arbeite. Für die Einführung der Wasserstofftechnologie liegt Dietrichs Fokus ganz klar bei der Nutzfahrzeugbranche. Da es in der Schweiz einige grosse Transportfirmen gebe, müssten die ersten Wasserstofftankstellen in deren Nähe gebaut werden. Da ein Lastwagen pro Jahr durchschnittlich 30 bis 50-mal mehr Treibstoff verbrauche als ein Auto, liege es auf der Hand, dass vorerst bei den «Schweren» der Wasserstoffbetrieb wirtschaftlich eingeführt werden könne. Natürlich sei es möglich, an diesen Tankstellen auch Wasserstoff für Personenwagen zu beziehen. Geplant sei, das Tankstellennetz nach und nach auszubauen. Ab 50 Wasserstoff-Tankstellen wäre die Schweiz infrastrukturell soweit ausgebaut, dass jeder mit einem Brennstoffzellenauto fahren könnte. In etwa 20 Minuten könnten alle eine Tankstelle erreichen, ausser in abgelegenen Gebieten. Zum Vergleich: Benzin und Diesel werden an ungefähr 3300 Stationen in der Schweiz angeboten. wbzlenzburg.ch


Personelle Veränderungen in der Hella-Geschäftsführung

Björn Twiehaus wird zum 1. April 2020 Mitglied der Hella Geschäftsführung. Werner Benade scheidet mit Auslaufen seines Vertrages Ende März 2020 aus der Geschäftsführung aus; Segmente Aftermarket und Special Applications werden neu zugeordnet.

6. März 2020, pd. In der Hella-Geschäftsführung kommt es zu personellen Veränderungen, die der Gesellschafterausschuss der Hella GmbH & Co. KGaA in seiner Sitzung beschlossen hat. So wird Björn Twiehaus (41) zum 1. April 2020 die stellvertretende Geschäftsführung des Elektronikbereichs übernehmen und wird in dieser Funktion zugleich Mitglied der Hella Geschäftsführung. Der studierte Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur ist bereits seit 2002 für Hella tätig und seit 2017 Geschäftsleitungsmitglied des Elektronikbereichs.

Zudem wird Werner Benade, Geschäftsführer für den Bereich Aftermarket und Special Applications, mit Auslaufen seines Vertrages zum 31. März 2020 aus der Geschäftsführung ausscheiden. Künftig wird das Aftermarketgeschäft vom Vorsitzenden der Geschäftsführung, Rolf Breidenbach (57), geleitet. Die Verantwortung für das Segment Special Applications übernimmt Bernard Schäferbarthold (49), Geschäftsführer für den Unternehmensbereich Finanzen, Controlling, Informationstechnologie und Prozessmanagement. Mit der neuen Zuordnung soll nicht zuletzt auch der heterogenen Zielgruppenlandschaft beider Segmente besser entsprochen werden. www.hella.de
 


Markt mit Zukunft: Die Restaurierung von Oldtimern

Der Oldtimer-Markt war in den letzten zehn Jahren äusserst ertragreich. 2018 wurden ca. 30’000 amerikanische Oldtimer nach Europa importiert. Dieser dynamische Markt benötigt daher einen ausgewiesenen Experten. Hier kommt Standox ins Spiel.

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6. März 2020, pd. Standox, die in Wuppertal hergestellte Lackmarke, hat einen ausgezeichneten Ruf, wenn es darum geht, Karosserie- und Lackierfachbetrieben, die sich auf die Restaurierung von Oldtimern spezialisiert haben, mit fachmännischem Rat zur Seite zu stehen. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit investieren Menschen ihr Geld lieber in etwas Handfestes. Im vergangenen Jahrzehnt haben sich Anlagen in Autos im Vergleich zu Münzen, Diamanten und edlen Weinen als weitaus einträglicher erwiesen. Dieser Trend bietet die Gelegenheit für Lackierfachbetriebe, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten bezüglich der Restaurierung von Oldtimern zu perfektionieren und so ihr Geschäft in diesem speziellen Marktsegment auszubauen.

Der grösste Unterschied zwischen einer Lackreparatur an einem Oldtimer und einem modernen Fahrzeug ist der Korrosionsschutz. Bis in die 1980er-Jahre wurden Karosserien hauptsächlich aus Blech hergestellt und reagieren deshalb sehr empfindlich auf Nässe und Feuchtigkeit. Standox empfiehlt einen Drei-Schicht-Aufbau unter Verwendung eines Säureprimers und eines VOC-Füllers. Nach der passenden Vorbehandlung sollte das blanke Metall mit einem Standox Säureprimer, z. B. Reaktiv-Haftprimer U3100, und einem VOC-Füller, z. B. VOC-Xtra-Füller U7560, gemäss den Vorgaben des jeweiligen Standox Reparatursystems isoliert werden. Der VOC-Füller isoliert Schleifriefen und Poren und führt zu einer gleichmässigen Oberfläche. Damit schafft er den idealen Untergrund für den Decklack.

Den Standopedia Ratgeber finden Sie im Menü Service & Training auf der Standox Homepage oder unter www.standox.de/standopedia. Die Standotheken-Ausgabe über Oldtimer finden Sie unter dem Titel Classic Cars. Sie kann unter www.standox.de/standothek heruntergeladen werden.
 


Byton kündigt Vertriebsstrategie, Partner und Ladelösungen in Europa an

Der Elektroauto-Hersteller Byton gibt weitere Details zur bevorstehenden Markteinführung des Byton M-Byte in Europa bekannt, darunter auch den Standort seines ersten Flagship-Stores. Zusätzlich zu den ersten europäischen Ländern, in denen der M-Byte ausgeliefert wird, kündigt Byton auch Einzelhandels-, Service- und Ladepartner an.

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6. März 2020, pd. «Der Byton M-Byte hat in Europa enormes Interesse geweckt. Von 65’000 Reservierungen weltweit kommen allein 25’000 aus Europa», erklärt Daniel Kirchert, CEO von Byton. Der Byton M-Byte ist mit einem Einstiegspreis von 45.000 Euro (exkl. MwSt. und exkl. möglicher staatlicher Subventionen) im Premiumsegment positioniert. Das Einstiegsmodell mit einer 72-kWh-Batterie und vollelektrischem Hinterradantrieb bietet eine Spitzenleistung von 272 PS und eine Reichweite von bis zu 360 Kilometern (WLTP). Eine optionale 95-kWh-Batterie erweitert die Reichweite auf bis zu 460 Kilometer (WLTP). Die Allradkonfiguration mit 408 PS – ausgestattet mit einer 95 kWh-Batterie – ist für eine mögliche Reichweite von 435 Kilometern (WLTP) ausgelegt. Die 2WD-Version bietet eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern (WLTP).

Modern Driving wird Bytons Einzelhandels- und Servicepartner für die Schweiz. Mit 40 speziellen Service-Verkaufsstellen, sieben Test Drive Centern und zwei mobilen Pop Up Stores wird Modern Driving auch der erste europäische Einzelhandelspartner für Bytons Flagship Store in Zürich sein. «Das Produkt von Byton ist einzigartig in der Automobilindustrie und der Start-up-Szene. Mit der Entwicklung der Partnerschaft haben wir einen zukunftsorientierten Einzelhandels- und Serviceansatz geschaffen, der die heutigen Kundenerwartungen erfüllt und sogar übertrifft», kommentiert Kurt Egloff, Präsident des Verwaltungsrates von Modern Driving.

«Wir sind überzeugt, dass diese Partnerschaft ‚Modern Driving‘ ermöglicht, ein neues Serviceniveau für eine fortschrittliche Mobilität anzubieten, das auf dem Schweizer Markt noch nicht gesehen wurde», fügt Jean Sacchet, Mitglied des Verwaltungsrates von Modern Driving, hinzu. Der erste europäische Byton Place wird im zweiten Quartal 2021 in Zürich, Schweiz, eröffnet. Der erste europäische Flagshipstores wird Platz für frühe Testfahrten, Premierenveranstaltungen und verschiedene digitale Erlebnisse bieten. www.byton.com
 


autoSense und BKW starten Marktpartnerschaft

Das vor gut 20 Monaten gestartete Unternehmen autoSense AG und das Energie- und Infrastrukturunternehmen BKW AG gehen gemeinsame Wege. Ziel dieser Partnerschaft ist der Aufbau einer gemeinsamen Lösung zur Analyse der Flotteneinsätze von Unternehmen. Damit sollen Flotten durch E-Fahrzeuge ökologisch optimiert und die Ladeinfrastruktur nachhaltig ausgebaut werden.

6. März 2020, pd. Flottenkunden der autoSense AG können künftig auf einfache Art und Weise einen Teil ihrer Fahrzeugdaten mit der BKW teilen. Die BKW analysiert diese Daten und stellt dem Kunden einen massgeschneiderten E-Mobilitätsreport zur Verfügung. Anhand dieses Reports wird auf einen Blick ersichtlich, welche Benzin- und Dieselfahrzeuge sich am besten eignen für den Ersatz und den Wechsel auf Elektroantrieb sowie mit welchen Gesamtkosten (inkl. Ladeninfrastruktur) zu rechnen ist. Dank der datenbasierten Entscheidungsgrundlage kann der Wechsel zur E-Mobilität auf dem Schweizer Flottenmarkt grundlegend vorangetrieben werden.

«Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der BKW nachhaltige Lösungen entwickeln können für EMobility», sagt Jaap Vossen, CEO autoSense AG (Bild). «So können Fahrzeugflotten von Unternehmen künftig noch effizienter und ressourcenschonender bewirtschaftet werden.» Für die BKW ist autoSense ein wichtiges Element im Bereich E-Mobility. Die Elektromobilität trägt zu einer nachhaltigen Ressourcennutzung bei und ist einer der Schlüssel zur Dekarbonisierung unseres Verkehrssystems.


«Wir sind überzeugt, dass sich in der Schweiz digitale Ökosysteme durchsetzen werden, welche die Nutzung der E-Mobilität für die Kunden vereinfachen und bequemer machen», sagt Markus Eberhard, Leiter Digital Business der BKW. «Mit autoSense haben wir den idealen Partner gefunden, um unter Einsatz digitaler Technologien den Ausbau der Elektromobilität mit unseren Dienstleistungen erfolgreich zu unterstützen.» Weitere Informationen: autosense.ch/flotte/ und www.bkw.ch/flottencheck

 


Mit sicherem Blick das richtige Produkt

Für eine besonders schnelle Zuordnung der Produkte hat die Reparaturlackmarke Standox die Gestaltung der Verpackungslabels überarbeitet. Grössere Produkt- und Farbcodes, ein eindeutiges Kennzeichnungssystem für die unterschiedlichen Produkttechnologien und leicht verständliche Symbole vereinfachen das professionelle Handling.

standox_0.jpg6. März 2020, pd. «Standox steht für optimale Arbeitsabläufe und ein auf Anhieb perfektes Ergebnis. An diesem Anspruch richten wir unsere Produkte und Services aus und arbeiten beständig daran, sie bis ins Detail zu verbessern», sagt Olaf Adamek, Brand Manager Standox Europa, Mittlerer Osten und Afrika. «Unser neues Verpackungsdesign trägt zu einem professionellen, reibungslosen und effizienten Arbeitsprozess bei – für einen schnellen Griff zum richtigen Produkt.»

Die wichtigsten Neuerungen auf den überarbeiteten Etiketten: Die Produktnamen, Produktcodes und Mischlacknummern sind zur besseren Lesbarkeit besonders gross abgebildet. Füllerfarben werden in einem Farbquadrat eindeutig angezeigt. Einfache Piktogramme markieren Materialien wie Verdünner, Härter und Additive oder geben Hinweise zur optimalen Handhabung. Durch die grössere Farbfläche der charakteristischen Welle auf den Standox Dosen lassen sich ausserdem die Produkttechnologien, zum Beispiel Standoblue und Standohyd, unterscheiden. Und dank der verschiedenen Hintergrunddesigns ist es möglich, Produkte für Pkw-, Nutzfahrzeug- und industrielle Anwendungen eindeutig zu erkennen. Die ersten Produkte mit den Labels im übersichtlichen Design werden ab sofort ausgeliefert. www.standox.de/neueslabel


BorgWarners neue Hochvolt-Kühlmittelzuheizer

BorgWarners innovative Kühlmittelzuheizer werden voraussichtlich 2021 in der nächsten Pkw-Generation weltweit agierender OEMs zum Einsatz kommen. Das Unternehmen wurde als Zulieferer von Lösungen für Batteriekonditionierung und Fahrzeuginnenraumheizung für mehrere Grossserienaufträge ausgewählt.

6. März 2020, pd. BorgWarners Kühlmittelzuheizer eignen sich sowohl für das Heizen des Fahrzeuginnenraums als auch für die Verbesserung der Batterieleistung von Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen, indem die Temperaturverteilung innerhalb der Batterie konstant gehalten wird. Mit ihrer hohen thermischen Leistungsdichte und kurzer Ansprechzeit dank geringer thermischer Masse sorgen die Heizer für eine Steigerung der rein elektrischen Reichweite. Das Dickschicht-Heizelement ist kompakt und äusserst flexibel in Grösse und Form.

BorgWarner hat zwei Versionen entwickelt – Single Plate und Dual Plate. Erstere übernimmt entweder das Wärmemanagement der Batterie oder das Heizen des Fahrzeuginnenraums, während die Dual Plate Ausführung beide Aufgaben gleichzeitig bewerkstelligt und dabei bis zu 80 Prozent mehr Wärmeübertragungsfläche bietet. Beide Versionen sind in ein robustes Aluminiumgehäuse eingebaut, das eine ausgezeichnete elektromagnetische Abschirmung gewährleistet. Die Batterie- und Innenraumheizer bieten zwischen drei und neun kW Leistung. Sie wurden für Eingangsspannungen zwischen 250 und 500 Volt entwickelt. Falls erforderlich, kann eine 800-Volt-Alternative eingesetzt werden, die schnelleres Batterieladen ermöglicht.

Bei der Konstruktion spielte auch die Sicherheit eine grosse Rolle. Das Produktentwicklerteam erarbeitete eine Strategie für Hochvolt-Kühlmittelzuheizer, bei der intelligente und robuste Leistungselektronik eingesetzt wird. Dieses intelligente Konzept verhindert thermische Ereignisse wie beispielsweise Überhitzung. Sobald das System einen Fehler bemerkt, schaltet es sich automatisch ab. borgwarner.com


Continental erreicht 2019 angepasste Jahresziele

Zulieferer Continental hat in einem stark rückläufigen Marktumfeld seine angepassten Ziele für das Geschäftsjahr 2019 erreicht. Und musste dabei jedoch einen verlust von -1,2 Milliarden Euro verkraften.

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5. März 2020, pd. Das Technologieunternehmen Continental gab anlässlich seiner Jahrespressekonferenz in Hannover einen grossen Verlust bekannt. Nach vorläufigen Zahlen lag der Umsatz des DAX-Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 44,5 Milliarden Euro (2018: 44,4 Milliarden Euro), die bereinigte EBIT-Marge bei 7,4 Prozent (2018: 9,3 Prozent). Das entspricht einem bereinigten operativen Ergebnis von 3,2 Milliarden Euro (2018: 4,1 Milliarden Euro). Während die Automobilproduktion 2019 nach letzten Schätzungen weltweit um rund 6 Prozent nachgab, lag Continentals organische Umsatzentwicklung im selben Zeitraum bei -2,6 Prozent. Damit entwickelte sich das Unternehmen besser als seine Märkte.

Gleichzeitig erforderten – wie Ende Oktober 2019 berichtet – insbesondere geminderte Markterwartungen nicht zahlungswirksame Abschreibungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Die durch Rechnungslegungsstandards vorgeschriebene Überprüfung der Werthaltigkeit des bilanzierten Goodwills führte zu einem berichteten operativen Ergebnis in Höhe von
-268 Millionen Euro (2018: 4,0 Milliarden Euro) und einem Nettoergebnis in Höhe von -1,2 Milliarden Euro (2018: 2,9 Milliarden Euro).

Mit Blick auf das abgelaufene Geschäftsjahr sagte der Vorstandsvorsitzende von Continental, Dr. Elmar Degenhart (Bild): «Das vergangene Jahr hat deutliche Bremsspuren in der ganzen Automobilindustrie hinterlassen. Operativ haben wir uns zwar in Summe beachtlich geschlagen, aber unter dem Strich ist besonders im Bereich Automotive das Ergebnis 2019 nicht
zufriedenstellend.» Für 2020 erwartet Continental keine Belebung des wirtschaftlichen Umfelds. So rechnet das Unternehmen 2020 zum dritten Mal in Folge mit einem Rückgang der globalen Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen.
www.conti.de


Auch Schweizer Zulieferer Autoneum verbucht 2019 einen Konzernverlust

Autoneum ist 2019 organisch um 2.5 Prozent gewachsen und hat damit den rückläufigen Markt deutlich übertroffen. In Schweizer Franken stieg der Umsatz leicht auf 2297.4 Mio. CHF. Vor allem operative Ineffizienzen in Nordamerika und Wertberichtigungen auf Anlagen in dieser Region haben die Profitabilität stark belastet und zu einem Konzernverlust von –77.7 Mio. CHF geführt.

4. März 2020, pd. Das letzte Jahr war ein für die Automobilindustrie extrem herausforderndes Jahr. Die anhaltend schwache Weltkonjunktur, weiterhin bestehende Handelsstreitigkeiten und die zunehmende Regulierung der Mobilität haben sich negativ auf die Fahrzeugnachfrage ausgewirkt.

Doch auch intern war 2019 für Autoneum ein Jahr des Wandels. So hat eine durch die neue Konzernleitung mit CEO Matthias Holzammer (Bild) im Herbst durchgeführte Situationsanalyse ergeben, dass die kurz- und mittelfristige Geschäftsentwicklung des Konzerns neu bewertet werden muss. In der Business Group North America haben sich die operativen und kommerziellen Probleme als weiter reichend erwiesen als ursprünglich angenommen. Dementsprechend ist das im Frühjahr 2019 lancierte Turnaroundprogramm Anfang 2020 durch ein dezidiertes, weit umfassenderes Programm für die nordamerikanischen Standorte ersetzt worden.

Infolge der Nachfrageschwäche ist die Zahl der weltweit produzierten Fahrzeuge 2019 gegenüber dem Vorjahr erneut und deutlich gesunken, wobei das Produktionsminus mit knapp –6 Prozent wesentlich ausgeprägter war als 2018. Dank zahlreicher Neuanläufe und des vorteilhaften Modellportfolios konnte Autoneum trotz der globalen Marktabkühlung ein organisches Umsatzwachstum von 2.5 prozent erzielen. Der in Schweizer Franken konsolidierte Umsatz stieg von 2281.5 Mio. CHF um 0.7 Prozent auf 2297.4 Mio. CHF.

Für das Jahr 2020 erwartet Autoneum eine Umsatzentwicklung auf Marktniveau. Mit dem kompromisslosen Fokus auf den Turnaround und die Umsetzung der entsprechenden Massnahmen in Nordamerika strebt das Unternehmen deutliche Profitabilitätssteigerungen und ein leicht positives Konzernresultat an. Zudem ist von einem Free Cashflow im mittleren zweistelligen Millionenbereich auszugehen, was sich positiv auf die Nettoverschuldung auswirken wird. Auf Basis weiterer operativer und finanzieller Verbesserungen im Jahr 2021 («Jahr des Übergangs») sollte Autoneum 2022 wieder ein gesundes Profitabilitätsniveau erreichen. www.autoneum.com
 


Autovista Group lädt zum «Auto Mobility Live Event» nach Berlin

Aktuelle Informationen und Einblicke in die Zukunft der Mobilität verspricht der «Auto Mobility Live Event» der Autovista Group (Autovista, Schwacke, Eurotax, Glass's) am 9. Juni in Berlin.

pd. Der Event findet in einem der Wahrzeichen Berlins statt, dem Hotel Adlon, und vereint eine hochkarätige Branchenkonferenz mit der Verleihung der TCO Awards 2020. Experten aus der Automobilindustrie, Datenspezialisten und Entscheidungsträger werden vor in Berlin über die grossen Fragen der künftigen Mobilität debattieren. Ist der Markt bereit für batterieelektrische Fahrzeuge? Wie können Hemmnisse bei der Nachfrage ausgeräumt werden? Wie stehen die Marktchancen für die verschiedenen Mobilitätskonzepte? Welchen Einfluss haben neue Businessmodelle auf die Restwerte? Gastgeber ist Christof Engelskirchen, Chefökonom der Autovista Group. Hier finden Sie weitere Informationen zum Auto Mobility Live Event und hier zu den TCO Awards 2020.
 


Test erfolgreich bestanden: WD-40 Flexible erreicht Unerreichbares!

Nach erfolgreicher Testphase in 2019 wird der Verkauf ab sofort auf das gesamte D.A.CH.-Verkaufsgebiet ausgeweitet. Die Produktneuheit WD-40 Flexible ist ab Februar flächendeckend im Grosss- und Fachhandel verfügbar.

20200228_wd-40-flexible.jpg28. Februar 2020, pd. In den Fachhandelskanälen Kfz, Agrar, Handwerk und Industrie hat die WD-40 Company Ltd. Zweigniederlassung Deutschland die Testphase mit seiner Produktneuheit WD-40 Flexible abgeschlossen. Das Produkt überzeugt auf diversen Ebenen: sowohl in den Abverkaufszahlen als auch in der täglichen Anwendung ist ein deutlich positiver Trend festzustellen.

Flexible überzeugt mit einem biegsamen Sprührohr, das aus einem extrem formbaren, gleichzeitig jedoch auch verschleissfesten und hitzebeständigen Metall hergestellt ist. WD-40 Flexible ist ideal für Präzisionsarbeiten in den unterschiedlichsten Bereichen und bietet allen Anwendern einen vielseitigen Nutzen: Es ist sparsam im Verbrauch und reduziert den Zeitaufwand bei der Anwendung. WD-40 Flexible weist die gleiche Rezeptur auf, wie alle WD-40 Multifunktionsprodukte und vereint somit folgende Funktionen: Schützt vor Feuchtigkeit und Korrosion, Schmiert, löst und entfernt Unreinheiten. Damit ist das Produkt ideal geeignet, um Feuchtigkeit zu verdrängen, Metalloberflächen vor Korrosion zu schützen, festsitzende mechanische Teile zu lösen, Werkzeuge von Rost und Schmutz zu befreien und Schlösser, Scharniere und Zahnräder zu schmieren.
 
Zur Produkteinführung im gesamten D.A.CH.-Gebiet hat die WD-40 Company Zweigniederlassung Deutschland eine Verkaufsaktion für den Gross- und Fachhandel vorbereitet. Ab Februar erhalten die Kunden bei dem Kauf eines Aktionspacks 500ml Smart Straw eine Dose WD-40 Flexible gratis dazu. Die Aktion soll die Bekanntheit und somit mittelfristig den Absatz steigern. Das Einführungsangebot im Sixpack Format ist erhältlich ab sofort und solange der Vorrat reicht. 

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Vorsprung durch Wissen: in der Zukunftswerkstatt 4.0 experimentieren und lernen für morgen

Als Innovationsschaufenster, Schulungszentrum und Testlabor für Autohäuser und Werkstätten zeigt die Zukunftswerkstatt 4.0 auf der Automechanika Frankfurt in Kooperation mit dem Institut für Automobilwirtschaft (IfA) Technologien, Prozesse und Geschäftsmodelle von morgen. Kfz-Profis erhalten so wertvolles Know-How und neue Impulse für die eigene zukünftige Arbeit.

2020-02-17_zukunftswerkstatt_4.jpg28. Februar 2020, pd. Das Kfz-Gewerbe befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Insbesondere Werkstätten und Autohäuser sehen sich dabei mit zahlreichen Unwägbarkeiten konfrontiert, da sie häufig nur in begrenztem Umfang neue Technologien und Services im Vorfeld testen und erproben können.

Die Zukunftswerkstatt 4.0, die auf der Automechanika Frankfurt in Kooperation mit dem Institut für Automobilwirtschaft (IfA) organisiert wird, bietet die Möglichkeit, zukünftige Lösungen live zu sehen und zu erproben. Sie ist Innovationsschaufenster, Schulungszentrum und Testlabor für die Technologien, Prozesse und Geschäftsmodelle von morgen und dient als praxisorientierte Anlaufstelle für das mittelständische Kraftfahrzeuggewerbe. Insgesamt zwölf Lernstationen laden die Besucher ein, neue Technologien und Systeme auszuprobieren und sich intensiv mit dem Technologiewandel innerhalb des Kfz-Gewerbes auseinanderzusetzen. Ziel ist, dass die Mitarbeiter und Kfz-Profis aus Werkstätten und Autohäusern wertvolles Know-How und neue Impulse für die Ausgestaltung der eigenen zukünftigen Tätigkeit erhalten.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Aftersales. In diesem Bereich werden entlang der Customer-Journey in der Festhalle folgende Lernstationen aufgebaut: Identifikation technisches Problem, Terminvereinbarung, Anfahrt zur Werkstatt, Ersatzmobilität, Fahrzeugannahme, Diagnose & Fehlersuche, Teilebestellung, Leistungserstellung/Reparatur, Fahrzeugannahme, Anfahrt zur Werkstatt, Fahrzeugübergabe/Abrechnung und Nachbearbeitung. An jeder Station werden die Auswirkungen der Technologietrends auf den jeweiligen Prozessschritt vermittelt. Dies erfolgt in einer kombinierten Form aus konzeptionellen und praxistauglichen Lösungsansätzen.

Zusätzlich sind Rede- und Diskussionsbeiträge zu dem Thema mit Beteiligung von Vertretern des Instituts für Automobilwirtschaft im Rahmen der Automechanika Academy geplant. Mehr zum Projekt Zukunftswerkstatt 4.0 des Instituts für Automobilwirtschaft auf der Webseite des IfA.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier.


Inspiriert von Handwerkern – Hergestellt von Würth

Zum Jahresbeginn präsentiert Würth AG weitere Akku-Maschinen mit M-CUBE-Technologie. Kompakte Power-Maschinen, kombiniert mit leistungsstarken und langlebigen Akkus.

28. Februar 2020, pd. Das neue Sortiment der 18-V-Akku-Maschinen der neuen Generation umfasst folgende Produkte: Akku-Bohrschrauber ABS 18 BASIC, Akku-Bohrschrauber ABS 18 COMPACT, Akku-Bohrschrauber ABS 18 POWER, Akku-Schlagbohrschrauber ABS 18 POWER COMBI, Akku-Bohrhammer ABH 18 COMPACT und Akku-Winkelschleifer AWS 18-125 COMPACT. Die neuen 18-V-Akku-Maschinen mit M-CUBE-Akku-Technologie verfügen über alle Eigenschaften, die Profi-Handwerker von einer innovativen Akku-Maschine erwarten: starker Akku, kräftiger Motor und ergonomisches, stabiles Gehäuse.

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Schutz vor Hitze, Strahlung und Funkenflug 

Für gelegentliches, häufiges und permanentes Schweissen hat MEWA eine Schutzkleidung in drei Varianten entwickelt. Die neuen sicheren Linien aus der Kollektion MEWA Dynamic bieten Bewegungsfreiheit, Tragekomfort und ein schickes Design.

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28. Februar 2020, pd. Schweisser benötigen eine spezielle Schutzkleidung. Wer gelegentlich schweisst, braucht eine andere Ausstattung als jemand, der permanent schweisst. Um diese unterschiedlichen Anforderungen zu erfüllen, hat Textil-Dienstleister MEWA eine neue Schweisserschutz-kleidung in drei Varianten entwickelt.

«MEWA Dynamic Flame» eignet sich für gelegentliches Schweissen. Die Kleidung schützt bei kleinen Metallspritzern, bei kurzzeitigem Kontakt mit Flammen und bei Strahlungswärme. Elektriker, Mechat-roniker und Instandhalter, die nur gelegentlich schweissen, sind damit gut ausgerüstet. Wer hingegen permanent schweisst, schützt sich besser mit «MEWA Dynamic Flame Extreme». Das robuste Gewebe bietet extremen Hitzeschutz in der thermischen Metallbearbeitung. Typische Einsatzgebiete sind Ma-schinenbau, Fahrzeugbau, Stahl- und Anlagenbau. Für häufiges Schweissen entwickelt MEWA derzeit die dritte Variante «Flame Advanced», die Mitte 2020 auf den Markt kommt.

Diese Einteilung ist eine grobe Richtschnur, denn die Auswahl der geeigneten Schutzkleidung richtet sich immer nach der Gefährdungsanalyse des Arbeitsplatzes und des Einsatzbereichs. Die neue Schutzkleidung ist eine Weiterentwicklung der Dynamic-Reihe von MEWA, die sich durch maximale Bewegungsfreiheit, grossen Tragekomfort und eine coole Optik auszeichnet. So passt die Schutzklei-dung zur normalen Arbeitskleidung und alle Mitarbeiter eines Unternehmens tragen den gleichen Look.

MEWA bietet die Kleidung im Sharingverfahren an: So kann der Betrieb ein ganzes Paket von Aufga-ben, wie die Beratung, Beschaffung, Instandhaltung und Pflege der Textilien, abgeben. Hinzu kommt die kontinuierliche Bedarfsanpassung, beispielsweise wenn jemand im Team eine weitere Hose benötigt oder neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt werden.

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Klarlack-Additiv Brillantorange: Standox bietet Reparaturlösung für den Orange-Trend

Mit dem Klarlack-Additiv KA680 Brillantorange bieten die Lackexperten von Standox die passende Reparaturformel und perfekt abgestimmte Produkte für die Reparatur des Renault-Farbtons Orange Valencia (EBQ) mit eingefärbtem Klarlack.

20200228_klarlack_andrekoch.jpg28. Februar 2020, pd. Standox hat sein Sortiment um das neue Klarlack-Additiv KA680 Brillantorange erweitert und ermöglicht professionellen Lackierern somit die fachgerechte Reparatur hochchromatischer Orangetöne: Den anspruchsvollen Farbton Renault Orange Valencia (EQB), der aktuell mit dem neuen Renault Clio 5 eingeführt wird, können Reparaturlackierer mit dem neuen Additiv verlässlich instand setzen. Damit beweist Standox ein gutes Gespür für diese intensive Trendfarbe, denn die letzte Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt hat gezeigt: Orange ist gerade im Bereich Elektromobilität angesagter denn je. Opel stellte beispielsweise seinen neuen Corsa-e und BMW seinen futuristischen Hybrid-Wagen Vision M Next in dem leuchtenden Farbton vor.

«Mit dem Klarlack-Additiv KA680 Brillantorange und der passenden Reparaturformel unterstützen wir unsere Kunden dabei, die charakteristische Tiefe der Originallackierung des Renault Serienfarbtons Orange Valencia (EQB) präzise und in bester Qualität zu erreichen», so Ivica Juric, Leiter Information Center der Anrdé Koch AG. «Unsere Kunden können uns und unseren Produkten vertrauen, denn wir stehen für reproduzierbare Ergebnisse, eine hohe Farbtongenauigkeit und das passende Ergebnis bei der Reparatur.»

Die Farbtonformel für den Renault-Farbton finden Lackierer ab sofort in der Standox Farbtonsoftware Standowin iQ. Im Standox Online-Ratgeber Standopedia sind hier ausserdem kostenfrei praktische Hinweise zur professionellen Reparatur von 2-Schicht-Lackierungen mit eingefärbten Klarlacken verfügbar. Fachliche Hintergrundinfos über Farbtongenauigkeit und die speziellen Mischlacke und Additive von Standox finden Sie hier.


ESA Tecar-Sommerreifen Spirit Pro «empfehlenswert» im TCS-Test

Der Sommerreifen ESA Tecar Spirit Pro überzeugte die Experten im TCS-Test und erhielt die Auszeichnung «empfehlenswert». Getestet wurde der ESA Tecar Spirit Pro in der Dimension 235/55 R 17 und bewies damit seine starke und bissige Leistung.

25. Februar 2020, pd. Die Aussagen vom TCS wie «Bestnote im Verschleiss, gut auf trockener Fahrbahn, leiser Reifen, gut im Treibstoffverbrauch» bestätigen die hervorragende Qualität des exklusiven Garagistenreifen. Der ESA Tecar-Reifen ist die optimale Wahl für Sicherheit auf Schweizer Strassen. Dank einem kurzen Bremsweg, dem angenehmen Fahrgefühl mit geringer Geräuschentwicklung, präzisem Handling in Kurven und vielen weiteren Vorteilen überzeugt dieser Sommerreifen Profis rund ums Auto ebenso wie Automobilisten. Informationen sind unter meinpneu.ch veröffentlicht.


Rameder liefert die Anhängerkupplung für den Dauerbrenner Lada Niva 4x4

Es gibt einen Geländewagen – den Begriff SUV gab es damals noch nicht – der von der Rente noch weit entfernt ist: der Lada Niva 4x4. Der Allradler bekommt in diesem Jahr sogar ein Innenraum-Facelift verpasst. Rameder hat in seinem Onlineshop nun die passende Anhängerkupplungen für den Klassiker im Angebot.
 

21. Februar 2020, pd. Das Modell ВАЗ-2121 «Нива» (gesprochen: WAS-2121 «Niwa») startete 1976. In diesem Jahr wurde Jimmy Carter Präsident der USA. Steve Jobs und Steve Wozniak gründeten die Firma mit dem Apfel. Und in der «Nacht von Belgrad», dem Finale der Fussball-EM zwischen der Tschechoslowakei und Deutschland, schoss Uli Hoeness den am Ende entscheidenden Versuch im Elfmeterschiessen in den Nachthimmel der serbischen Metropole – man munkelt, der Ball wird heute noch gesucht. Heute definitiv immer noch produziert wird der Lada 4x4. Für dieses bewährte Arbeitstier – das bereits auf eine beeindruckende Karriere unter anderem als Panzergefährt, Krankenwagen und Amphibienfahrzeug zurückblicken kann – bietet Rameder Anhängerkupplungen an. Denn Ziehen, das kann der Geländewagen in Reinkultur natürlich sowieso.
 
Eine gute Variante des praktischen Hakens für den 4x4 ist beispielsweise die starre Anhängerkupplung mit geschraubtem Kugelkopf. Diese ist robust und preiswert. Auch geeignete Elektrosätze gibt es bei Rameder. Damit können 1900 kg gezogen werden, die maximale Stützlast beträgt 75 kg. Letzteres bedeutet, der Niva nimmt gerne zwei Mountainbikes mit zur Fahrt in die Berge. Die Wette, wer dort weiter und höher kommt, sollte man natürlich in Richtung des Russen platzieren, alles andere wäre Majestätsbeleidigung. Zur Hoheit passende Fahrradträger finden sich in grosser Auswahl im Rameder-Online-Shop auf www.kupplung.ch.
 


Für bessere Vernetzung zum Wechsel bereit

Fast die Hälfte der Autofahrer ist bereit, Marke für innovative Connected Car Services zu wechseln
Studie von NTT DATA und teknowlogy I PAC unter mehr als 3000 Fahrern in Europa.

21. Februar 2020, pd. – Untersuchungen des führenden IT- und Business-Solutions Anbieters NTT DATA in Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und Beratungsunternehmen teknowlogy I PAC zeigen, dass fast die Hälfte der Fahrer (47 Prozent) bereit wären, die Marke zu wechseln, um neue und innovative Dienstleistungen rund ums Auto in Anspruch zu nehmen. Vor allem jüngere Fahrer sehen einen grösseren Wert in Connected Car Services als in traditionellen Kriterien wie etwa der Motorleistung. Die Studie unter mehr als 3000 Fahrern in Europa aus den Ländern Deutschland, Spanien, Italien und Grossbritannien ergab zudem, dass Leistungen wie Echtzeit-Verkehrsinformationen oder Remote Services zu den bisher weitverbreitetsten Services gehören.

«Das Erlebnis ‚Auto‘ wird heute schon beeinflusst durch die Möglichkeit, die individuellen digitalen Dienste auch im Fahrzeug nahtlos weiterverwenden zu können. Zukünftig wird der Umgang hiermit das Differenzierungsmerkmal der Automobilhersteller sein. Deren Kunden möchten im Auto weder eingeschränkt werden, noch möchten sie nur kostenpflichtige Lösungen angeboten bekommen. Vielmehr wird es immer wichtiger werden, in geeigneten Partnerschaften gemeinsam neue, kreative Dienste zu entwickeln», sagt Ralf Malter, Geschäftsführer Digital Business Solutions, Automotive & Manufacturing NTT DATA Deutschland.
Geringe Nutzung und schlechte Erfahrung mit Connected-Car-Diensten.

Allerdings zeigt die Studie auch, dass bisher nur wenige Fahrer Erfahrung in der Nutzung von Connected-Car-Dienstleistungen besitzen. Je ausgereifter der Dienst ist, desto eher kommt er zum Einsatz. Fahrer, die bereits schlechte Erfahrung mit den neuen Diensten gemacht haben, beklagen vor allem die Komplexität der Services (46 Prozent). «Kunden werden nicht mit Quantität, sondern mit Qualität überzeugt, die für den jeweiligen Fahrer einen echten Mehrwert darstellt. Eine positive Nutzererfahrung ist der wichtigste Treiber für die Kundenbindung. Hierauf sollten sich die OEMs konzentrieren», sagt Malter weiter.

Weitere Informationen zur Studie unter: www.connectedcarstudy.com


40 Prozent mehr Dämpfkraftspreizung als beim Vorgänger

Wie schafft es der Porsche 911er eigentlich jedes Mal, sich neu zu erfinden und verlässlich die fahrdynamische Benchmark zu setzen? Ein Blick hinter die Kulissen der gemeinsam mit Bilstein erfolgten Fahrwerkentwicklung gibt Aufschluss.

21. Februar 2020, pd. Beim neuesten Modell, dem 992, gingen die Entwickler wieder einen entscheidenden Schritt nach vorne. Jahrelang galten hohe Agilität und hoher Fahrkomfort, noch dazu bei einem Sportwagen, als sich ausschliessende Kriterien – nun nicht mehr. Mit seinem Stossdämpfer-Know-how unterstützte Zulieferer Bilstein Porsche eng bei der Entwicklung des PASM-Stossdämpfers (Porsche Active Suspension Management) mit neuer Technologie.

«Der Kunde wünschte sich eine deutlich grössere Spreizung zwischen Agilität und Fahrkomfort, um mehr Möglichkeiten zu haben, das Auto zu charakterisieren», so Dr.-Ing. Andreas Rohde, Head of Technology & Innovation. Möglich macht das eine technologische Premiere, die er so skizziert: «Der DampTronic-X-Dämpfer ist mit einem sehr schnell schaltenden Verstellventil ausgestattet. Seine hohe Verstelldynamik ermöglicht eine Anpassung der erforderlichen Dämpfkräfte in wenigen Millisekunden auf den vom zentralen Steuergerät ermittelten Dämpfungsbedarf. Das Regelkonzept berechnet und verstellt fahrsituationsabhängig und radselektiv mehrere hundert Male pro Sekunde die Dämpfung.» Auf diese Weise können sowohl die Agilität als auch der Fahrkomfort und die Sicherheit gesteigert werden.
 
Gemeinsam mit den Porsche-Ingenieuren arbeitete Bilstein rund drei Jahre an der Entwicklung des Systems. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Dämpfkraft im Serienfahrwerk des Porsche 992 weist im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Porsche 991, eine um bis zu 40 Prozent höhere Spreizung auf. Damit fährt sich der neue Porsche 911 noch komfortabler. Doch ihre Agilität hat die neue Elfer-Generation damit nicht verloren. www.bilstein.com
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Standox Sonderfarbton: Performance Blue für ein strahlendes Blau

Standox, eine globale Reparaturlackmarke von Axalta, steht für die «Kunst des Lackierens» und hat jetzt einen eigenen Sonderfarbton entwickelt. Standox Performance Blue, ein strahlender Blauton mit Effektpigmenten und Flop-Effekt, ist angelehnt an die Logo-Farbe der Marke Standox.

21. Februar 2020, pd. Standox ist eigentlich als Marke für hochwertige Lacke für die professionelle Autolackreparatur bekannt – jetzt überraschen die Farbtonexperten der Marke mit einem eigenen aufsehenerregenden Sonderfarbton. Die Formel für das exklusive Standox Performance Blue, einen strahlenden Blauton mit Effektpigmenten und Flop-Effekt, ist ab sofort in der Farbtonsoftware Standowin iQ verfügbar und kann von allen Standox Betrieben abgerufen werden.

«Wir haben uns bei der Entwicklung vom Blau in unserem Logo inspirieren lassen», sagt Armin Sauer, Color Management Spezialist bei Standox in Deutschland. «Der Global Automotive 2018 Color Popularity Report von Axalta zeigt ausserdem: Blau ist mit rund zehn Prozent nach Weiss, Grau, Schwarz und Silber der beliebteste chromatische Farbton für neue Autos in Europa. Dem wollten wir mit einer eigenen Interpretation Rechnung tragen.»

Sauer hatte den Farbton exklusiv für einen Mercedes SLS entwickelt, der in Eingangshalle des Standox Information Centers in Wuppertal ausgestellt ist. «Für das Ausstellungsstück wollten wir keinen Serienton nehmen, sondern uns etwas Besonderes einfallen lassen», erzählt er. So entstand der Farbton Standox Performance Blue. Exklusive Modellautos im Sonderfarbton Standox Performance Blue ist als Sonderfarbton zwar nicht auf Serienfahrzeugen zu finden, aber im Auftrag von Standox wurde eine limitierte Anzahl von Modellautos des Rennwagens Ford GT40 in dem Farbton produziert, und zwar im Massstab 1:18. Die Modellautos werden von Standox exklusiv vermarktet. Unter dem Link www.standox.com/de/de_DE/colour.html finden Lackierer spannende Hintergrundinformationen rund um das Thema Autofarben


Nachfolgeregelung bei HRB Heinemann AG Nassenwil

Die Unsinn Fahrzeugtechnik GmbH aus dem bayerischen Holzheim übernimmt rückwirkend ab 1. Januar 2020 die Aktienmehrheit an der HRB Heinemann AG mit Sitz in Nassenwil ZH.

21. Februar 2020, pd. Mit dem Kauf stärkt das mittelständische Unternehmen Unsinn, das für seine Qualitätsanhänger und Abrollsysteme weit über Deutschland hinaus bekannt ist, seine Marktposition in der Schweiz. HRB als Exklusiv-Importeur der Anhängermarke Unsinn betreibt ein eigenes Anhänger-Center mit einem Vollsortiment.

Zum 1. Januar 2020 hat Ralf Dreithaler als Insider im Anhängermarkt die Leitung der HRB Heinemann AG übernommen, Oskar Burch bleibt wie bisher Geschäftsführer und Aktionär. Mit dieser Lösung hat Paul Burch die Nachfolge klar geregelt. Paul Burch bleibt im Verwaltungsrat und übergibt das Amt des VR-Präsidenten an Rosa Unsinn, Geschäftsführerin der Unsinn Fahrzeugtechnik GmbH. «Mit dem Zusammenschluss unserer Unternehmen haben wir die perfekte Lösung gefunden, HRB erfolgreich weiterzuentwickeln und in eine starke Zukunft zu führen. Ich bin überzeugt, dass die beiden Geschäftsführer diese Herausforderung hervorragend meistern», sagt Paul Burch.

Mit der Gründung im Jahr 1993 übernahm HRB die Sparte Anhänger von der ehemaligen Kapp AG. Durch den Import und Verkauf bewährter Anhängermarken aus den Bereichen Transport-, Pferde- und Fahrzeug-Anhänger sowie mit Individualanfertigungen nach Kundenwünschen plus einem breiten Zubehörsortiment entwickelte sich der Betrieb rasch zu einem führenden Anbieter in der Schweiz. Neben einem breitgefächerten Angebot an renommierten Anhängermarken, Zugvorrichtungen und Niveaufedern für PKWs und LKWs überzeugt HRB mit einem eigenen professionellen Anhänger-Service-Center. HRB als Firmenname sowie das Mehrmarken-Konzept werden auch nach der Übernahme durch Unsinn weitergeführt. Am Standort in Nassenwil beschäftigt HRB aktuell 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
www.unsinn.de und www.hrbanhaenger.ch
 


Midland mit der Kraft von zwei Schwingern

Vom 27. Februar bis 1. März 2020 findet in der Thun Expo die AgriMesse 2020, die Schweizerische Messe für Landwirtschaft, Wald und Forst, statt. Midland ist erneut mit dabei. Verstärkung erhält die Schweizer Schmierstoffmarke von zwei Schwingern.

21. Februar 2020, pd. Midland stellt an der AgriMesse 2020 in Thun in Halle 1 am Stand 110 ihr breites Sortiment rund um Schmierstoffe und Werkstattzubehör aus. Natürlich mit Hauptaugenmerk auf Landwirtschaft, Landtechnik und Forst. Die kompetenten Regionalberater von Midland stehen hier den interessierten Profis aus Landwirtschaft, Landtechnik und Forst bei Fragen rund um Öl zur Verfügung.

Dabei handelt es sich um eine Messe mit hohem Besuch: Am Donnerstag, 27. Februar 2020, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr, wird Schwingerkönig 2010 und Midland Botschafter Kilian Wenger am Stand von Midland zugegen sein. Am Sonntag, 1. März 2020, von 12 bis 14 Uhr, der beliebte «Eidgenosse» und Kranzschwinger Curdin Orlik.

Die beiden erfolgreichen Schwinger geben der Schweizer Herkunft von Midland ein Gesicht. Schliesslich werden die Hochleistungsschmierstoffe im aargauischen Hunzenschwil – direkt an der Autobahn A1 – produziert. Vom Familienunternehmen Oel-Brack AG, das seit 1880 im Geschäft mit Schmierstoffen tätig ist und das in vierter Generation von den Brüdern Thomas Brack und Fredi Brack geleitet wird.

www.midland.ch und www.agrimesse.ch

 


AkzoNobel sichert sich Zuliefervertrag mit führendem Automobilhersteller

Die BMW Group entschied sich ab dem 1. Februar 2020 für AkzoNobel als vertrauenswürdigen Zulieferer für Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Autoreparaturlackierung, für einen Grossteil ihres weltweiten Vertriebsnetzes.

18. Februar 2020, pd. Der Vertrag deckt 44 Länder ab, darunter die Schweiz. Ab sofort sind die Premium-Marken Sikkens und Lesonal für Lackreparaturen von BMW- und Mini-Fahrzeugen bei Vertragshändlern, Reparaturwerkstätten, Importeuren und nationalen BMW-Group-Niederlassungen zugelassen. «Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der BMW Group, einer der weltweit führenden Automobilmarken», so Patrick Bourguignon, Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Automotive and Specialty Coatings von AkzoNobel. «Wir sind davon überzeugt, dass Sikkens und Lesonal perfekt zusammenpassen, um den Kundenservice und die Effizienz des BMW-Netzes weiter zu verbessern.»

20200218_extra2-sikkens_logo_blue_cmyk_2020.jpgDer Vertrag wurde nach einer umfassenden Analyse der Produktpaletten und Dienstleistungen von Sikkens und Lesonal abgeschlossen. Jörg Anders, Global Key Account Director des Fahrzeugreparaturlack- und Automobilgeschäfts von AkzoNobel, sagte: «In 44 Ländern werden Lackierfachbetriebe von unseren branchenführenden Autoreparaturlacksystemen profitieren, sie umfassen innovative und nachhaltige Produkte sowie modernste digitale Farbton-Tools. Wir freuen uns, unsere Premium-Marken und Serviceleistungen dieser neuen Kundengruppe zugänglich zu machen.»

20200218_lesonal-logo-lockup-black-bw.jpgDie folgenden Länder profitieren von dieser Vereinbarung: Ägypten, Albanien, Argentinien, Australien, Belarus, Bosnien, Brasilien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Hongkong, Indien, Indonesien, Israel, Irak, Italien, Jordanien, Kroatien, Kuwait, Kasachstan, Lettland, Litauen, Marokko, Mazedonien, Malaysia, Mexiko, Moldawien, Norwegen, Oman, Philippinen, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Singapur, Taiwan, Thailand, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Ukraine, Vietnam, Jemen und Zypern.

Weitere Informationen finden Sie hier und hier.


Land Rover Defender: Die Legende erfindet sich neu

Auf der IAA 2019 in Frankfurt präsentierte Jaguar Land Rover eine komplett neue Generation des legendären Defender. Das Fahrzeug war optisch komplett neu – und doch eindeutig zu erkennen: eine Ikone, neu erdacht für das 21. Jahrhundert, gespickt mit innovativen Technologien – unter anderem auch von BILSTEIN.

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18. Februar 2020, pd. «Der originale Defender machte Spass, aber er besass seine Tücken. Wir wollten diese Schwachstellen ausmerzen, ohne den Spass zu mindern», erklärt Mike Cross, Chief Engineer Vehicle Integrity bei Jaguar Land Rover. Er ist insbesondere verantwortlich für das Handling des neuen Land Rover Defender und kooperierte dabei bei den Zielvorgaben eng mit BILSTEIN. Die neue Defender-Generation sollte weiterhin Benchmark auf unbefestigtem Untergrund bleiben und gleichzeitig höchsten Komfort auf der Strasse bieten – eine Riesen-Herausforderung. So möchte man eine zunehmend anspruchsvoller werdende Klientel ansprechen, die auch längere Strecken auf der Strasse zurücklegen will.

Um das zu erreichen, vertraut Jaguar Land Rover erstmals im Defender auf Einzelradaufhängung und auf umfassendes Fahrwerk-Know-how aus dem Hause BILSTEIN. Dabei handelt es sich um die semiaktive DampTronic-Technologie mit Luftfedermodul, die eine ungeahnt breite Spreizung zwischen Offroad-Performance und Strassen-Komfort möglich macht. Die elektronische Dämpfkraftverstellung übernimmt ein Setup, das sich selbsttätig und stufenlos auf die jeweiligen Anforderungen einstellt: Mit Hilfe zusätzlicher Sensorik werden dabei die aktuelle Fahrsituation und der aktuelle Fahrzeugzustand in einer zentralen Steuereinheit erfasst. Über ein magnetisch gesteuertes Ventil wird anschliessend die optimale Dämpfkraft an jedem einzelnen Dämpfer bewirkt. Somit lässt sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Abstimmungen mit nur einem einzigen Fahrwerk umsetzen. 

Vor seiner Weltpremiere musste der Allradler mehrere Millionen Testkilometer zurücklegen und rund 62'000 einzelne Tests erdulden. Doch die harte Arbeit hat sich gelohnt. Nick Rogers, Vorstand Technik bei Jaguar Land Rover, ist überzeugt: «Als Ergebnis haben wir jetzt den fähigsten Land Rover aller Zeiten – und zudem ein wirklich komfortables, modernes Fahrzeug, das mit viel Vergnügen entsprechend den unterschiedlichsten Anforderungen überall auf der Welt gefahren und eingesetzt werden kann.»

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Bridgestone Duravis R002 liefert herausragende Performance bei Nässe

Der Duravis R002, von Bridgestone für alle Arten von Flottenfahrzeugen und ausserordentliche Langlebigkeit entwickelt, bietet in seiner Klasse eine extrem leistungsstarke Performance bei Nässe1. Dies wird durch Tests des TÜV SÜD, eines der angesehensten unabhängigen Automobil-Prüfinstitute Europas, belegt.

duravis_r002.jpg18. Februar 2020, pd. In vergleichenden Tests, bei denen das Bremsverhalten bei Nässe und die seitliche Nasshaftung untersucht wurden, zeigte der Duravis R002 von Bridgestone eine deutliche Verbesserung gegenüber seinem Vorgänger, dem R0012. Der Duravis R002 wurde in Zusammenarbeit mit inzwischen 17 Flotten in 13 Ländern entwickelt und getestet. Dabei wurde er so konstruiert, dass er das ganze Jahr über unter verschiedenen Strassenbedingungen eingesetzt werden kann. Als Resultat erhielt der Duravis R002 – der mit dem 3PMSF-Schneeflockensymbol3 gekennzeichnet und damit wintertauglich ist – eine erstklassige Bewertung mit dem EU-Label A im Bereich Nasshaftung für die Lenkachse4. Das renommierte unabhängige Prüfinstitut TÜV SÜD bestätigt dies mit einer hervorragenden Leistung in seiner Klasse bei Nässe1.

Der Bridgestone Duravis R002 ist in 15 Grössen erhältlich und vereinfacht das Angebot des Reifenherstellers im Multifunktionssegment, indem er alle bestehenden Produkte ersetzt. In Europa entwickelt und produziert stellt er eine Kombination aus einem innovativen Profilkonzept und einer speziellen Gummimischung sowie einem neuen, verbesserten Produktionsverfahren dar.

1 Tests, die der TÜV SÜD im November 2019 im Auftrag von Bridgestone in den Einrichtungen des EUPG, Aprilia (Italien) für Nasstests an MAN TGX 26.500 mit der Reifengrösse 315/80 R 22,5 durchgeführt hat.
2 Tests, die der TÜV SÜD im November 2019 im Auftrag von Bridgestone in den Einrichtungen des EUPG, Aprilia (Italien) für Nasstests an MAN TGX 26.500 mit der Reifengrösse 315/80 R 22,5 durchgeführt hat. Bridgestone Duravis R-STEER 002 / R-DRIVE 002 im Vergleich zu den Leistungen seiner Vorgänger: Bridgestone R-STEER 001 / R-DRIVE 001. Anhang Bericht Nr. [713168488].
3 An der Lenk- Antriebs- und Anhängerachse.
4 Grösse: 315/80R22.5.


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Der Athlet unter den Bullis

ABT veredelt VW T6.1 mit umfangreichem Aeropaket und 226 PS: Anfang März 2020 gibt es einen neuen Top-Athleten unter den VW T6.1: Dank ABT Power Leistungssteigerung* legt das kräftigste Serientriebwerk von 199 PS (146 kW) und 450 Nm auf 226 PS (166 kW) und 490 Nm zu. 

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18. Februar 2020, pd. Ein «Super-Bulli» braucht allerdings auch ein passendes Outfit. Der weltgrösste Veredler für Fahrzeuge von VW und Audi hat deshalb wieder ein passendes ABT Aeropaket entwickelt. Als Material kommt primär PU-Rim zum Einsatz, das auch in der Erstausrüstung verwendet wird. Folgende Komponenten können als Set oder einzeln von ABT Sportsline geliefert werden: Frontschürzenaufsatz, Frontgrillaufsatz, Seitenleisten für langen oder kurzen Radstand, Heckschürzenset mit vier schwarz glänzenden Endrohrblenden und Heckflügel.

Das ABT Aeropaket ist natürlich nicht nur für den Topdiesel verfügbar, sondern auch mit den kleineren Motorenvarianten kompatibel. Für den mittleren 2.0 TDI ist zudem ebenfalls eine Leistungssteigerung auf Basis des Hightechsteuergeräts ABT Engine Control (AEC) lieferbar. Dabei legt das Triebwerk von 150 PS (110 kW) und 340 Nm auf 180 PS (132 kW) und 400 Nm zu. Um den Fahrspass weiter zu verdichten und den sportlichen Look zu unterstreichen, bietet sich das BILSTEIN Gewindefahrwerk an. Die Tieferlegung beträgt dabei vorne wie hinten zwischen 40 und 70 mm. Als Alternative entwickelt ABT Sportsline zudem spezielle Fahrwerksfedern, die in Kürze lieferbar sein werden.

Attraktive Leichtmetallräder sind für den neuen Bulli – mit oder ohne Aeropaket – natürlich Ehrensache. Die Kunden haben bei ABT Sportsline die Wahl zwischen der DR in 8,5 x 19 Zoll – mystic black – sowie der GR in 9,0 x 20 Zoll. Letztere kann wahlweise in matt black mit diamantbedrehter Oberfläche oder glossy black mit diamantbedrehtem Felgenhorn geordert werden. Eine komplette und stets aktuell gehaltene Übersicht aller lieferbaren Produkte liefert wie immer der ABT Konfigurator.

*Die Leistungsangaben des Motors entsprechen den Anforderungen der EWG/80/1269. Das Verfahren und der Prüfstandhersteller sind vom Fahrzeughersteller verifiziert und freigegeben.

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Fripoo hat einen neuen, stellvertretenden Geschäftsleiter

Hansjörg Hug wird stellvertretender Geschäftsleiter bei Fripoo.

20200218_fripoo_hansjoerg_hug.jpg18. Februar 2020, pd. Hansjörg Hug – bisher Leiter Supply Chain – hat bei der FRIPOO Produkte AG – dem Schweizer Hersteller von Reinigungs- und Pflegemitteln für Fahrzeuge, Haushalt und Industrie – ab dem 1. Februar.2020 die Funktion des stellvertretenden Geschäftsleiters übernommen.

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Eröffnung neues Abhol- und Auslieferlager in Reiden (LU)

Die ESA (Einkaufsorganisation für das Schweizer Auto- und Motorfahrzeuggewerbe) eröffnet in Reiden (LU) ein neues Ausliefer- und Abhollager. Nach Reinach und Tagelswangen ruft die ESA nebst ihren sechs Geschäftsstellen also ihr drittes Ausliefer- und Abhollager ins Leben. Aktuell ist die ESA schweizweit mit neun Standorten vertreten und bedient so ihre 7000 Mitinhabenden und über 10'000 Kundinnen und Kunden bis zu drei Mal täglich.

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18. Februar 2020, pd. Reiden eignet sich verkehrstechnisch ideal, um Kundinnen und Kunden im Grenzgebiet zwischen den Geschäftsstellen Burgdorf, Honau und Regensdorf zukünftig noch rascher bedienen zu können. «Mit Reiden sind wir noch näher an unseren Mitinhabern und Kunden. Die Lieferzeiten für unsere Kundinnen und Kunden in der Region Reiden verkürzen sich dadurch erheblich», so Giorgio Feitknecht, CEO der ESA.

Nach einer sieben monatigen Vorbereitungsphase ist das Auslieferung- und Abhollager diese Woche in Betrieb genommen worden. Auf rund 1500m2 Fläche ist das Ausliefer- und Abhollager hauptsächlich mit Service- und Verschleissteilen, aber auch mit schnelldrehenden Artikeln aus den übrigen ESA-Sortimenten bestückt. Alle übrigen Artikel werden zweimal täglich vom Zentrallager Burgdorf nach Reiden geliefert. Kundinnen und Kunden werden von Reiden bis zu dreimal pro Tag beliefert. Täglich stehen in Reiden acht Mitarbeitende im Einsatz.

Die ESA kurz erklärt – Firmenporträit 
Die bereits 1930 gegründete ESA, die Einkaufsorganisation des Schweizerischen Automobil- und Motorfahrzeuggewerbes, fördert durch alle ihre Aktivitäten die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihrer Mitinhaber und Kunden. Die ESA gehört als Genossenschaft über 7000 Genossenschaftern und Mitinhabern aus dem Automobil- und Motorfahrzeuggewerbe. An neun Standorten in der ganzen Schweiz stehen über 580 Mitarbeitende, davon gut 60 Lernende, im Einsatz, um die Mitinhaber und Kunden bis zu dreimal täglich mit dem Gewünschten zu versorgen. Dazu bietet die ESA in allen Angebotsbereichen – vom Verbrauchsgüter- bis zum Investitionsgüterbereich – alles aus einer Hand. Im Jahr 2018 hat die ESA einen Umsatz von über 371,3 Mio. CHF erzielt.

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SEG Automotive bringt E-Antriebe für Zwei- und Dreiräder auf den Markt

Im Vergleich zu PWs haben elektrische Zwei- und Dreiräder eine wesentlich geringere Eintrittsbarriere. So bieten sie eine schnelle Lösung zur Reduzierung von Abgasen und CO2-Emissionen in Städten, insbesondere asiatischen Märkten wie Indien. Auf der Auto Expo Component 2020 in Delhi, Indien, stellt SEG Automotive zwei neue Produkte vor: Einen 8 kW E-Motor für E-Autos1 und einen 5 kW-E-Motor für Zweiräder – beide mit «best-in-class» Effizienz und Zuverlässigkeit.

20200214_seg_automotive_em_1.8_e-motor.jpg14. Februar 2020, pd. In Südostasien entfällt ein grosser Teil der individuellen Mobilität auf Zwei- oder Dreiräder – Motorräder und Rikschas zeichnen das Stadtbild. Allein in der indischen Metropole Bangalore sind beispielsweise mehr als 5 Millionen Zweiradfahrzeuge unterwegs. «SEG Automotive ist 2019 erstmals mit einem hocheffizienten Motor für E-Rikschas in diesen Markt eingestiegen. Jetzt erweitern wir unser Produktportfolio auf das gesamte Zwei- und Dreiradsegment mit der neuen EM 1.8 für E-Autos sowie der EM 1.5 für motorisierte Zweiräder», erklärt Anil Kumar M R, Geschäftsführer von SEG Automotive India Private Limited.

Damit ein E-Motor eine echte Alternative ist, muss er effizient und zuverlässig sein – und das zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Die EM 1.8 von SEG Automotive mit 8kW Leistung für e-Autos (L5) und die EM 1.5 mit 5 kW Leistung für 2-Räder bringen all diese Faktoren auf den Tisch – und mehr. Sowohl die EM 1.5 als auch die EM 1.8 stehen zudem für sichere, zuverlässige Mobilität. Ihr Antriebssteuerungssystem gewährleistet funktionale Sicherheit nach globalen Standards und sorgt für einen sicheren Betrieb zu jeder Zeit. Dank spezifischer Schutzfunktionen und erhöhter Robustheit halten die E-Maschinen den harten Einsatzbedingungen auf indischen Strassen problemlos stand. Die Serienproduktion für die EM 1.8 und EM 1.5 wird noch in diesem Jahr in Indien für den lokalen und internationalen Markt beginnen.

1 In Indien bezeichnet man als «E-Auto» elektrifizierte Dreiräder mit höherer Reichweite und Geschwindigkeit als E-Rikschas. Mit dem deutschen Begriff «Elektroauto» – also elektrifizierten PWs – sind sie nicht zu vergleichen.

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Nachhaltig und neu: K+L-Reparaturen

Die AMAG Automobil und Motoren AG vereinheitlicht in allen ihren eigenen K&L Betrieben die Arbeitsprozesse, die Ausrüstung der Verarbeitungsgeräte und die Lackmaterialien. Dabei verstärkt sie die Zusammenarbeit mit der André Koch AG, Urdorf und setzt neu auf das Lackmaterial von Lesonal.
 

12. Februar 2020, pd. Um die Arbeitseffizienz zu erhöhen, investiert die AMAG Automobil und Motoren AG, die Retail-Organisation der AMAG Gruppe, in die Infrastruktur der Betriebe, setzt auf neueste Technologien bei den Reparaturmethoden nach Hersteller-Vorgaben, nutzt die neue digitale Farbfindung, benutzt innovative, schnelltrocknende Materialien und setzt dabei auf einen nachhaltigen Umgang mit den Energie- und Materialressourcen.

Was bisher nur in einzelnen Filialen angewendet wurde, wird nun auf alle AMAG eigenen Betriebe ausgerollt. Mit einheitlichen Arbeitsabläufen, identischer Ausrüstung und gleichen Verarbeitungsmaterialien schafft die AMAG Automobil- und Motoren AG zudem die Voraussetzung, Arbeitsspitzen in einzelnen Betrieben mit eigenen Mitarbeitenden aus weniger ausgelasteten Betrieben zu bewältigen.

Ein neues Ausbildungskonzept der AMAG Academy, welches anhand von Werksvorgaben und in enger Zusammenarbeit mit der André Koch AG, Urdorf, erstellt wird, soll die Wissensvermittlung der neuen Arbeitsprozesse und die Anwendung neuer Materialien sicherstellen. Zudem wird mit laufender Weiterbildung und Spezialisierung die Mitarbeitenden gefördert werden.
AMAG setzt konsequent auf alternative Reparaturmethoden

Die AMAG Automobil und Motoren AG setzt in ihren Betrieben, wo immer möglich und sinnvoll, Smart Repair als alternative Reparaturmethode ein. Diese modernen Reparaturmethoden schonen die Umwelt, senken den Energieverbrauch und sind meist kostengünstiger als herkömmliche Reparaturen. Mit Smart Repair können kleinere Karosseriebeschädigungen fachgerecht, schnell und meist zu Fixpreisen behoben werden. Windschutzscheiben, Kunststoffteile und Leder- oder Polsterbezüge lassen sich oft reparieren und müssen nicht ersetzt werden. In Zusammenarbeit mit vielen Versicherungsgesellschaften werden diese neuen Reparaturmethoden konsequent gefördert. www.amag.ch, www.andrekoch.ch und www.lesonal.com/ch


Bridgestone und Firestone bringt neue Produkte und Dimensionen

Die Reifenhersteller Bridgestone und Firestone haben für ihr Sommer- und Ganzreifensortiment diverse neue Produkte und Dimensionen in ihr Angebot aufgenommen.

12. Februar 2020, pd. Hier eine Übersicht des aktuellen Sommer- und Ganzjahresreifen Sortiments von Bridgestone und Firestone inklusive der neuen Produkte im Programm für die kommende Sommersaison. Bridgestone hat beispielsweise folgende Neuheiten/ Dimensionserweiterungen im Sortiment:

•    Bridgestone Turanza T005 – Ab sofort werden 25 Dimensionen von 16 bis 19 Zoll mit der einzigartigen DriveGuard Technologie von Bridgestone angeboten.
•    Bridgestone Potenza S001 – Der Bridgestone Potenza S001 ist jetzt in über 130 Dimensionen von 15-20 Zoll erhältlich.
•    Bridgestone Potenza S007 – Erstausrüstungsreifen, welcher speziell für Supersport-Fahrzeuge entwickelt wurde.
•    Bridgestone Dueler A/T 001 – Ganzjahresreifen für den leichten Off Road-Einsatz, der 2020 in 29 Dimensionen von 15-18 Zoll erhältlich ist.
•    Weather Control A005 – Ausgezeichneter Ganzjahresreifen für bestimmte Zielgruppen, die überwiegend in ebenen oder urbanen Gebieten unterwegs sind, Fahrzeuge mit geringerer Jahresfahrleistung oder Fahrer mit Mobilitätsalternativen.
www.bridgestone.ch

Folgende Neuheiten/ Dimensionserweiterungen im Firestone Sortiment:
•    Firestone Roadhawk – 2020 erfolgte die Erweiterung auf 21 Zoll: 24 neue HRD Grössen bis 21 Zoll für Pkw und SUV.
•    Vanhawk 2 – 2020 in 22 Dimensionen erhältlich von 14 bis 16 Zoll für leichtere Nutzfahrzeuge.
•    Multiseason Gen02 (NEU) - 2020 wird der Ganzjahresreifen in 50 verschiedenen Grössen von 13 bis 18 Zoll erhältlich sein und damit 90 Prozent der Nachfrage nach 13 bis 18 Zoll im Markt decken.
www.firestone.ch


TecAlliance hilft bei Radwechsel und Frühjahrs-Check

Bald ist Ostern und somit kommen die Kunden wieder zum Radwechsel in die Garagen. TecAlliance, einer der führenden Datenmanagement-Spezialisten im freien Kfz-Teilemarkt, unterstützt Garagen in dieser oft hektischen Zeit mit professionellen Checklisten.

7. Februar 2020, pd. Radwechsel-Check, Frühjahrs-Check, Verdeck-Check und Korrosionsschutzkontrolle helfen dabei, alle Arbeiten vollständig korrekt zu planen und auszuführen, Kunden langfristig zu binden und dabei noch Zusatzumsätze zu generieren. In der Lösung Repair and Maintenance Information (RMI), die auch im TecDoc Catalogue integriert ist, stellt TecAlliance eine Reihe von Checklisten zur Verfügung, mit denen Garagen ihren Kunden optimale Beratung und Transparenz bieten und so Vertrauen aufbauen.
 
Anhand der Liste für den Radwechsel-Check überprüft der Werkstattmitarbeiter zum Beispiel Profil, Zustand und Sicherheit der zu montierenden Räder, Reifendruckkontrollsystem (RDKS) sowie die Batterien der RDKS-Sensoren. Der demontierte Radsatz wird ebenfalls kontrolliert, damit die Werkstatt bei Bedarf rechtzeitig neue Reifen für den Kunden beschaffen kann. TecAlliance bietet auch umfangreiche technischen Informationen zur Montage und Demontage der Reifendrucksensoren und für den Reifenwechsel, die Grosshändler auch in ihre eigenen Teilekataloge einbinden können. Diese RMI-Daten und Anleitungen werden dann im Onlinekatalog direkt beim Fahrzeug oder bei der Artikelsuche angezeigt und beschleunigen so die Arbeitsabläufe in der Werkstatt.
 
Neben dem Radwechsel bieten jetzt Frühjahrs-Check, Korrosionsschutzkontrolle und Verdeck-Check zusätzliche Umsatz-möglichkeiten, z.B. durch das Auffüllen von Flüssigkeiten oder den Austausch von Verschleissteilen. Der Kunde erhält eine übersichtliche Liste, welche Arbeiten und Überprüfungen mit welchem Ergebnis durchgeführt wurden. So hat er jederzeit das gute Gefühl, sich voll und ganz auf seine Werkstatt verlassen zu können. www.tecalliance.net

 


Hyundai verstärkt das Flotten-Team in der Schweiz

Hyundai baut die Dienstleistungen und Unterstützungen für Flottenkunden in der Schweiz aus. Seit Februar 2020 leitet Beate Martin als Head of Fleet Business den Flottenbereich. Die zweite Kraft in der neu formierten Flottenabteilung heisst Mirko Prosdocimi, Key Account Manager Fleet bei Hyundai Suisse.

7. Februar 2020, pd. Die Schweizer Flottenkunden von Hyundai Suisse können ab Februar 2020 auf ein Team zählen, das viel Erfahrung im Automobil und Flottengeschäft mit profunden Kenntnissen aus den Bereichen Finanzen, Consulting und Fleet Management vereint. Mit Beate Martin und Mirko Prosdocimi verstärkt Hyundai Suisse die Betreuung und Beratung der Flottenkunden.


Mit Beate Martin (rechts) konnte Hyundai Suisse eine Spezialistin gewinnen, die das Flottengeschäft aus dem Effeff kennt. Ihr beruflicher Weg führte sie in mehr als zwanzig Jahren im Automobil und Flottensektor vom Fuhrpark und Brand Management bis zur Direktion im Flotten und Retail Geschäft, von Österreich über Frankreich und die Schweiz bis nach Deutschland und wieder in die Schweiz.

Mirko Prosdocimi bringt ein breites Spektrum an Erfahrungen mit. An die 20 Jahre im Bank- und Finanzwesen, 10 Jahre in der Unternehmens- und Personalberatung, gefolgt von sieben Jahren im Automobilverkauf und Fleet Management, stehen für eine starke Kompetenz im modernen Flottengeschäft. www.hyundai.ch
 


Schutz und Design für Tesla Model 3

Nicht mehr nur schwarz oder weiss: Carex bietet Schutz und Design für das Tesla Model 3 an.

7. Februar 2020, pd. Dank moderner Lasertechnik lassen sich die Sitze mit einem Mass-Sitzbezug von Individual Auto Design in vielen Farben und Materialien konfigurieren. Zum Beispiel mit einem modernen Steppmuster in Alcantara perforiert, passgenau wie ab Werk, schützt, gibt ein angenehmes Sitzgefühl und wertet den Innenraum enorm auf. 

Auf alle Individual Auto Design Mass-Sitzbezüge gewährt Carex 3 Jahre Garantie. Das Set für das Model 3 von Tesla (vorne und hinten) ist bereits ab CHF 490.– (je nach Ausführung und Design) zu haben. Das gezeigte Design «EXCLUSIVE ALCANTARA perfo reflex dark gray 2» ist kostet CHF 1600.–.
www.carex.ch


BorgWarners AGR-Technologie verhilft zu sauberer Zukunft für Benziner

Zurzeit verschiebt sich in Indien bei der PKW-Produktion der Fokus von Diesel zu benzinbetriebenen Fahrzeugen. BorgWarner unterstützt seine Kunden vor Ort im Hinblick auf strengere BS VI Standards und CAFE-Richtlinien mit bewährten Technologien für eine bessere Kraftstoff-Effizienz und verringerten Emissionsausstoss.

7. Februar 2020, pd. Seit 2008 beliefert BorgWarner einen der marktführenden indischen Fahrzeughersteller mit Abgasrückführungs-Kühlern und -Rohren für 1,3-Liter-Dieselmotoren und hilft dem Kunden dabei, BS IV Emissions-Standards einzuhalten. Jetzt wird das Unternehmen auch neu entwickelte Komponenten für einen 1,5-Liter-Benzinmotor liefern, der die BS VI Emissions-Normen erfüllt. Der neue Kühler mit Hybriddesign eignet sich aufgrund seiner hohen Leistungsanforderungen am besten für Benzinmotoren.

Die Produktion wird voraussichtlich im Jahr 2021 starten. BorgWarner liefert seine AGR-Komponenten ebenfalls an das europäische Werk des Fahrzeugherstellers, wo die Produktion voraussichtlich 2020 starten wird.

Damit die Abgastemperatur schnell von 875 Grad auf 150 Grad Celsius herunter gekühlt wird, kommen im Inneren von BorgWarners AGR-Kühlertechnologie Rohre aus besonders korrosionsbeständigem Edelstahldesign zum Einsatz. Das speziell geformte Hybriddesign mit hoher Dichte gewährleistet eine hohe Wärmeübertragungsrate bei sehr niedrigem Druckverlust der Abgase. Der langlebige und leistungsstarke AGR-Kühler ist eine kompakte, wirtschaftliche und leicht zu installierende Technologie, die zur Reduzierung von Emissionen und Verringerung des Kraftstoffverbrauchs entwickelt wurde.

Die AGR-Rohre und -Kühler unterstützen den Hersteller dabei, die CAFE CO2-Emissions-Standards zu erfüllen, welche in Indien aktuell bei 130 g/km liegen, aber bis 2022 auf 113 g/km sinken werden. borgwarner.com.


Puma Replicat X 1.8 Pirelli kombiniert Geschwindigkeit und Komfort

Das Sportunternehmen Puma bringt den Replicat-X 1.8 Pirelli auf den Markt, einen neuen Sneaker mit Schnellschnürsystem. Inspiriert von einem der kultigsten Turbomotoren der Motorsportgeschichte überträgt er die Strecke auf die Strasse.

7. Februar 2020, pd. Der Replicat-X ist vom Erbe des Motorsports inspiriert. Er verkörpert die Wildheit und pure Kraft eines Super-Sportwagens und verwandelt sie in das schnellste Schuhwerk der gesamten Kollektion.

Der Aufbau des Obermaterials enthält mehr Schichten mit einer Booty-Konstruktion, die den Replicat-X 1.8 Pirelli komfortabel für einen Spaziergang auf der Rennstrecke macht. Der Body-Kit des Schuhs verfügt über eine überdimensionierte profilierte Vollgummi-Laufsohle mit dem einzigartigen CINTURATO Blue-Profil von Pirelli, das bei nassen Rennen maximale Traktion erzeugt. Das verleiht dem Sneaker einen unverwechselbaren, vom Rennsport inspirierten Look. Zudem hat der niedrig geschnittene Schuh eine bequem geformte Einlegesohle.

Das Schnellschnürsystem sorgt für einen zügigeren Start in den Tag, ohne sich Sorgen um das Binden der Schuhe machen zu müssen. Schnell wie ein Superauto ist das Obermaterial aus textilem Mischgewebe, wobei die seitlichen Mesh-Einsätze für Atmungsaktivität sorgen und die perfekte Passform für die Strasse bieten.
Der Puma Replicat-X 1.8 Pirelli ist ab sofort in drei Farben im Handel erhältlich: Puma Black-Luminous Purple-Sunny Lime, Puma White-Peacoat-Limepunch and Gray Violet-Sunny Lime-Palace Blue. www.pirelli.ch


Rameder liefert für den Jaguar I-PACE die passende Anhängerkupplung

Das erste vollelektrische Fahrzeug von Jaguar kann mit Fug und Recht als voller Erfolg bezeichnet werden. Weltweit hat der I-PACE mehr als 65 Auszeichnungen errungen, darunter das «Goldene Lenkrad» und der Titel «Europas Auto des Jahres 2019». Die elegante elektrische Raubkatze kann aber dank ihrer Power auch zum Lastesel mutieren: Rameder hat die passende Anhängerkupplung samt Zubehör im Angebot.

7. Februar 2020, pd. Leise s(chn)urrt die windschnittige Grosskatze I-PACE vor sich hin – bis sie zum Sprung auf 100 km/h ansetzt. Dieser gelingt in unter fünf Sekunden und verrät die Kraft (400 PS), die unter der kurzen Haube schlummert. Warum also die Power des Allradlers nicht auch für den einen oder anderen Anhänger- oder Fahrradtransport nutzen? Rameder, Europas grösster Anbieter für Transportlösungen rund um den PKW, bietet für den I-PACE einen Anhängerkupplungs-Komplettsatz an. Enthalten sind auch der notwendige 13-polige Elektrosatz, ein Adapter sowie detaillierte Montageanleitungen.

Ist der praktische Haken erst einmal installiert, ist die Verwandlung zum – sehr stilvollen – Lastesel abgeschlossen. Nun hat man die Wahl: Entweder zieht die Katze einen Anhänger inklusive Beute bis 750 kg oder man lädt zwei Drahtesel auf einen Fahrradträger bei maximaler Stützlast von 50 kg auf. Letztere finden sich in grosser Auswahl im Rameder-Online-Shop auf
 
Rameder hat für viele Automarken Anhängerkupplungen und Zubehör im Programm. In der langen Liste findet sich eben auch die Kultmarke Jaguar, welche gar langjähriger Haus- und Hoflieferant des englischen Königshauses ist. So eine Grosskatze kann sich also durchaus etwas eitel geben. Die Queen wird es freuen, dass sich der Kugelkopf abnehmen lässt. Somit kauft man ganz sicher nicht «die Katze im Sack»! www.kupplung.ch


Seit 80 Jahren: Goodyear in der Schweiz

Der Goodyear Dunlop Standort in der Schweiz feiert am 31. Januar sein 80-jähriges Jubiläum. Im Jahre 1940 – ein frostig kalter Januar hatte die Schweiz im Griff - wurde die Niederlassung gegründet. Zu einer Zeit, als Bestellungen noch per Brief versendet wurden und die Reifenbranche sich nie hätte träumen lassen, dass es einst möglich sein wird Lagerbestände und Lieferzeiten live abrufen zu können.

31. Januar 2020, pd. Der Goodyear Dunlop Standort in der Schweiz feiert am 31. Januar sein 80-jähriges Jubiläum. Derzeit sind rund 30 Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Finanz und Retail in Volketswil, einer Gemeinde rund 12 Kilometer von der Bankenmetropole Zürich entfernt, beschäftigt. Der einst in Zürich gegründete Standort wurde 1971 nach Volketswil verlagert und zog 2017 ein paar Strassen weiter in einen modernen Bürokomplex. Von hier aus werden die Verwaltung und der Vertrieb sämtlicher Produktgruppen für die Schweiz koordiniert. In Bülach, nördlich des Flughafens Zürich, befindet sich der Logistikstandort für die kontinuierliche Versorgung des Schweizer Marktes mit Goodyear Dunlop Reifen.

«Unsere Schweizer Niederlassung hat sich in den vergangenen Jahren in einem sich stark verändernden und umkämpften Markt behauptet», sagt Michael Locher, Standortleiter und Director Sales Consumer Switzerland. «Wir sind Schweizer mit einem eigenen Team vor Ort und einer schweizerischen Attitude – Swissness ist für uns und unsere Kunden sehr wichtig.»

In der Schweiz vertreibt Goodyear Dunlop Reifen für PKW, leichte und schwere LKW, Motorräder und Baumaschinen der Konzernmarken Goodyear, Dunlop, Fulda, Sava und Debica an eine vielfältige Kundschaft – vom kleinen Pneuhaus, über Flottenbetreiber bis hin zu den Vertretungen der grossen Automobilhersteller. Aufgrund seines hohen Anteils an Fahrzeugen mit Felgengrössen ab 17 Zoll und grösser sowie anspruchsvollen Verbrauchern ist die Schweiz ein wichtiger Markt in Zentraleuropa. Er ist geprägt von vielen kleinen Reifenhändlern, einer herausfordernden Logistik aufgrund der speziellen Topographie sowie der Besonderheit dreier offizieller Landessprachen.


Ihren Einsatz für Nachhaltigkeit zeigte die Goodyear Dunlop Suisse Tires SA in einem über viele Jahre andauernden Engagement für den Schweizer Schutzwald, im Rahmen dessen Team und Kunden Tausende junge Bäume pflanzten.


Das Repanet Suisse Partnerprogramm 2020 der André Koch AG ist da!

Auch 2020 bietet die André Koch AG den Mitgliedern ihres Netzwerks für Carrosserie- und Fahrzeuglackierbetriebe Repanet Suisse ein breites Angebot an Dienstleistungen und Weiterbildungen. Der Fokus liegt beim Thema «Reparieren statt Ersetzen».

30. Januar 2020, pd. «Einer der Eckpfeiler unseres diesjährigen Repanet Suisse Partnerprogramms sind die in Zusammenarbeit mit clearcarrep durchgeführten Kurse zum Konzept «Reparieren statt ersetzen», so Patrizia Santarsiero, Leiterin Service-Center von Repanet Suisse. «Wir arbeiten kontinuierlich daran, diese nachhaltigen Reparaturkonzepte zu verbreiten. Dadurch wird die Umwelt geschont und die Rentabilität der Betriebe gesteigert».

Ebenfalls ans Herz legen möchte Santarsiero allen Partnern den Kurs «Kennzahlen Kompass» zur Unternehmensführung mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Damit kann sich ein Betrieb innert kürzester Zeit einen Überblick verschaffen über die Situation des Unternehmens im Markt. Auf vielfachen Wunsch hin bietet Repanet Suisse 2020 wieder ein reines Frauenseminar an, diesmal mit dem Titel «Visionen erschaffen — Visionen leben». Es findet am 27. – 28. März 2020 statt.

2019 feierte Repanet Suisse das fünfjährige Jubiläum. Das Highlight des Jahres war die würdige Feier dazu in Locarno. «Wir sind stolz auf unsere Repanet Suisse Betriebe, die sich den hohen Qualitätskriterien stellen und sich das Gütesiegel von Swiss Safety Center & Repanet Suisse erarbeitet haben», so Santarsiero. Die ausgezeichnete Qualität des Gütesiegels «Repanet Suisse» ist Dreh- und Angelpunkt aller Verhandlungen mit den Kooperationspartnern. Und sie ist zentral für die bestehenden Partnerschaften mit der Helvetia Versicherung, den Schaden-/Flottenmanage-mentunternehmen Alphabet, CarNet und den Fahrzeugflotten der Unternehmen Würth, Meier/Tobler, Griesser Storen und CarLogistics HCG. Diese bedeutenden Partner sind von der Qualität in den Repanet Partnerbetrieben überzeugt und setzen auch in Zukunft auf diese Zusammenarbeit.

Eines der Ziele von Repanet Suisse ist es, Plattformen für den fachlichen Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern zu schaffen. Den Höhepunkt des Jahres 2020 stellt daher die Jahreskonferenz dar, die am 15. Oktober 2020 in Thun stattfindet. Hier trifft sich die Repanet Suisse Familie aus der ganzen Schweiz, um – neben dem geselligen Beisammensein – aus einem grossen Fundus an fachlichen Informationen und Erfahrungen zu schöpfen.

Das komplette Partnerprogramm, welches ein umfangreiches Angebot an Seminaren und Marketingunterstützung bietet, kann im Internet auf der Repanet Suisse Seite unter www.repanetsuisse.ch durchgeblättert werden.


Der direkte Draht bei Fragen rund ums Fahrwerk

«Werkstätten rufen uns häufig direkt von der Hebebühne aus an», erläutert Alexander Kranz vom Bilstein Technical Support. Zusammen mit weiteren Mitarbeitern, die ebenfalls über mehrere Jahre Erfahrung in der Beratung verfügen, kümmert er sich bei dem bekannten Fahrwerkhersteller um technische Fragen: sowohl von Einbaubetrieben als auch Händlern und Endkunden. Erreichbar ist der hilfreiche Service per Telefon unter der 02333 791-4222 oder über die E-Mail-Adresse technik@bilstein.de.

30. Januar 2020, pd. In letzter Zeit verzeichnet Kranz eine steigende Nachfrage nach Support-Dienstleistungen. Hintergrund sind nicht etwa mangelnde Kenntnisse der heutigen Mechaniker, sondern komplexer werdende Produkte und Einbausituationen. «Mit aktiven Stossdämpfern und Luftfahrwerken gibt es grossartige neue Technologien, welche in den letzten Jahren zunehmend den Weg in die Serie und den Tuningbereich finden», erläutert der Experte.

Die meisten Anrufe kommen zwar aus der DACH-Region, doch der Technical Support hilft genauso Kunden aus anderen europäischen Ländern – und theoretisch sogar weltweit. Lediglich in den riesigen Märkten Nordamerika und China betreibt Bilstein separate Dienste. Aufgrund der vorhandenen Erfahrungswerte, die regelmäßig in der Werkstatt sowie auf der Rennstrecke und öffentlichen Strassen gesammelt werden, können die meisten Anfragen per Telefon oder durch eine E-Mail-Antwort geklärt werden. Es gibt aber Momente, da muss selbst ein erfahrener Mitarbeiter wie Alexander Kranz passen: etwa dann, wenn fehlgeleitete Kunden eine Beratung zu Motoröl oder Scheibenwischern wünschen. Beim Thema Stossdämpfer und Fahrwerke allerdings kennt sich der Technical Support bestens aus. Das Team, das sowohl technisches als auch kaufmännisches Know-how vereint, «knackt selbst harte Nüsse». Schliesslich gehört ein mit allen Wassern gewaschener KFZ-Meister ebenfalls zum Team.

Komplexere Probleme lassen sich in der hauseigenen Bilstein-Werkstatt gut nachvollziehen. Ferner können die Kollegen auf andere Fachabteilungen wie Fahrversuch und Konstruktion sowie die Bilstein Academy zurückgreifen, unter deren Dach der Technical Support angesiedelt ist. Die hauseigene Weiterbildungseinrichtung organisiert neben internen Weiterbildungen Schulungen für Werkstätten, die in Eigenregie, über den Großhandel oder Partner-Firmen wie Schaeffler angeboten werden. Weiterhin widmet sie sich dem technischen Austausch mit anderen Unternehmen, zu denen die Bilstein Academy enge Beziehungen unterhält.

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BorgWarner sichert sich Auftrag für die erste Massenproduktion eines eTurbos

BorgWarner hat einen Vertrag mit einem führenden europäischen Automobilhersteller über die Lieferung seines leistungsstarken eTurbo für einen Pkw abgeschlossen. Dieser Auftrag stellt die erste Vereinbarung des Unternehmens zur Massenproduktion des eTurbos dar und soll Anfang 2022 beginnen. Dank entscheidender Vorteile in Bezug auf Leistung und Energieverbrauch steigert BorgWarner mit dem eTurbo die Fahrzeugleistung und unterstützt die Hersteller bei der Einhaltung künftig noch strengerer Emissionsrichtlinien sowie bei der Optimierung der Kraftstoffeffizienz.

30. Januar 2020, pd. «BorgWarners eTurbo ist eine leistungsstarke und effiziente Lösung, die den Kunden bedeutende Vorteile liefert – einschliesslich optimierter Fahrleistung, verbesserter Kraftstoffeinsparung, reduzierten Emissionen und effizienterem Energieeinsatz», sagt Joe Fadool, President und General Manager BorgWarner Emissions, Thermal and Turbo Systems. «Wir glauben, dass dies der bisher größte Vertragsabschluss der Automobilindustrie für diese Art von Technologie ist und ein wichtiger Meilenstein für unser Unternehmen.»

Der eTurbo besteht aus einem mechanischen Turbolader mit einem elektrischen Motor, der direkt mit der Turboladerwelle verbunden ist und entweder als Motor oder Generator genutzt werden kann. Die integrierte Lösung verbindet die bewährten Eigenschaften eines Standard-Turboladers mit dem zusätzlichen Vorteil der elektrischen Aufladungsunterstützung für ausgezeichnetes Ansprechverhalten. Weitere Vorteile liegen in der Fähigkeit, überschüssige Turbinenenergie zur Rekuperation zu nutzen sowie in verringerten Emissionen durch Steuerung der Abgasnachbehandlung und präzise Kontrolle des Verbrennungsluftverhältnisses.

Der eTurbo schafft eine über zweihundertprozentige Verbesserung des spontanen Ansprechverhaltens und optimiert gleichzeitig das stationäre Drehmoment. Dies ermöglicht weiteres Downsizing des Motors, was eine höhere Kraftstoffeffizienz und reduzierte Emissionen ohne Leistungseinbußen zur Folge hat. Die Lösung eignet sich insbesondere für Miller-Zyklus-Motorenkonzepte.

Während der eTurbo zunächst bei einem Personenkraftwagen eingesetzt wird, erwartet BorgWarner künftig auch weitere Einsatzmöglichkeiten im Nutzfahrzeuge-Sektor. Das Unternehmen bietet ein Sortiment an eTurbos, einschließlich leistungsstarke 48-Volt und Hochvolt-konforme Architekturen. Des Weiteren haben Kunden die Auswahl zwischen integrierter und halb-integrierter Leistungselektronik.

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Elektrische Müllfahrzeuge für Basel kommen von Futuricum

Elektrische Recyclingfahrzeuge sind nicht nur leise und abgasfrei, sondern auch ökonomisch. Über die gesamte Lebensdauer gerechnet sind sie gleich teuer wie ihre dieselbetriebenen Pendants. Zu diesem Resultat kommt das Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt nach einer öffentlichen Ausschreibung. Der Auftrag für die Lieferung von zwölf Fahrzeugen geht an die Schweizer Nutzfahrzeugmarke Futuricum.



30. Januar 2020, pd. Dem Stadtkanton Basel kommt in der Elektromobilität eine schweizweit einzigartige Vorreiterrolle zu. Gemäss dem kantonalen Gesamtkonzept Elektromobilität, wird auch das Tiefbauamt innerhalb der nächsten fünf Jahren 90 Prozent seiner Fahrzeuge – vom Kleinfahrzeug- bis zum Lastkraftwagen – elektrisch betreiben. Nun erreichen 20 grosse Müllfahrzeuge des Tiefbauamts allmählich das Ende ihrer Lebensdauer. Für den Ersatz der ersten zwölf Fahrzeuge und die Beschaffung von Ladestationen hat der Grosse Rat im letzten Jahr rund 19 Millionen Franken gesprochen.

Für die Beschaffung hat das zuständige Departement im April 2019 eine internationale Ausschreibung über vollelektrische 3-Achser Müllfahrzeuge gestartet. An der Ausschreibung hat sich auch die Winterthurer Unternehmung Designwerk Products AG mit ihrer Nutzfahrzeugmarke Futuricum beteiligt. Mit der Vertragsunterzeichnung vom 22. Januar 2020 erhielt diese nun den Zuschlag für die Lieferung der ausgeschriebenen Fahrzeuge. Die Kosten für die Beschaffung und den Betrieb sorgten dabei in Basel für eine Überraschung: Entgegen den Erwartungen ist der Kauf für den Stadtkanton rund 30 Prozent, beziehungsweise 3.5 Millionen günstiger als erwartet.

Über den gesamten Lebenszyklus von Anschaffung, Unterhalt und Betrieb betrachtet sind die elektrischen Fahrzeuge nahezu gleich teuer wie Dieselfahrzeuge. Die initialen Investitionen sind zwar höher, bei den Betriebskosten können hingegen rund 80% eingespart werden. Im Gegensatz zu Dieselfahrzeugen verursachen die E-LKW keine lokalen Schadstoffemissionen und leisten einen Beitrag zur Lärmreduktion in der Innenstadt.

Die ersten zwei Fahrzeuge sollen bis Ende 2020 in Basel eintreffen. Zehn weitere werden gestaffelt bis Mitte 2021 geliefert. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um das Modell Collect 26E. Designwerk baut dieses auf Basis eines Fahrzeugs der Baureihe FM der Partnerunternehmung Volvo Trucks. Die Aufbauten stammen von der Contena-Ochsner AG, wobei auch diese elektrisch betrieben werden. Die elektrischen Kehrichtfahrzeuge werden an sechs Standorten der Stadtreinigung sowie in der Werkstatt des Tiefbauamts über Nacht aufgeladen. In Basel tanken die Fahrzeuge zu hundert Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen.

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Abt präsentiert HR «dark smoke» in 22 und 23 Zoll

2019 war es eines der neuen Highlights im Programm von ABT Sportsline: das Flowforming-Leichtmetallrad High Performance HR. Im April 2020 zündet der weltgrösste Veredler für Fahrzeuge aus dem VW- und Audi-Konzern die nächste Stufe. Denn dann wird die begehrenswerte Felge auch im Farbton «dark smoke» erhältlich sein.

30. Januar 2020, pd. Das 22-Zoll-Format deckt dabei die Fahrzeuge Q5/SQ5, Q7/SQ7 sowie Q8, A8/S8, RS 6 und RS 7 ab. Exklusiv für das SUV der Superlative Q8 und die davon abgeleiteten Sportmodelle SQ8 und RS Q8 ist zudem die besonders exklusive 23-Zoll-Dimension vorgesehen.

Mit ihren zehn filigranen Speichenpaaren, gestuftem Flankenaufbau, dezentem Nabenbereich und weit ins Felgenhorn gezogenen Doppelstreben wirkt das High Performance HR ungeachtet seiner gewaltigen Dimensionen filigran und durchtrainiert. Dank des innovativen Flowforming-Produktionsverfahrens, das ähnliche Vorteile wie die Schmiedetechnik bietet, konnte das Abt High Performance HR aber auch besonders leicht konstruiert werden. 

Eine spürbare Materialverdichtung ermöglicht besonders schlanke Strukturen und geringe Wandstärken. So konnte das Volumen des Felgenbetts um bis zu 50 Prozent reduziert werden, was unter anderem das schlanke Horn ermöglicht. Gleichzeitig macht das Rad seinem Zusatz «High Performance» im Fahrbetrieb alle Ehre, denn es läuft extrem laufstabil. 

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LKQ Corporation beschliesst den Verkauf von zwei tschechischen Grosshändlern

Die LKQ Corporation hat ihre definitive Zustimmung zur Ausführung des Vertrags über den Verkauf ihrer Stahlgruber
Kapitalbeteiligungen an zwei tschechischen Distributoren an die Swiss Automotive Group AG bekanntgegeben. Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht offengelegt.


24. Januar 2020, pd. Im Mai 2018 hatte die EU-Kommission den Erwerb der Stahlgruber GmbH durch LKQ, mit
Ausnahme des Stahlgruber Grosshandels in der Tschechischen Republik, genehmigt. Anfang 2019 gab es schliesslich von der tschechischen Kartellbehörde grünes Licht für die Übernahme der beiden tschechischen Vertriebshändler durch LKQ. Diese Genehmigung war allerdings mit bestimmten Veräusserungsbedingungen verbunden. LKQ hat deshalb beschlossen, die gesamten Beteiligungen der beiden Unternehmen zu verkaufen. LKQ Europe wird in Zukunft die beiden bestehenden Unternehmen Auto Kelly a.s. und ELIT s.r.o. in der Tschechischen Republik weiterführen.

Dominick Zarcone, Präsident und Chief Executive Officer von LKQ, erklärte: «Wir sind sehr dankbar für die Bemühungen des lokalen Managements, dem es in den vergangenen Jahren gelungen ist, mit APM Automotive s.r.o. und Stahlgruber CZ s.r.o. ein erfolgreiches Geschäft in der Tschechischen Republik aufzubauen. Wir sind stolz darauf, dass wir einen ausgezeichneten neuen Eigentümer für beide Unternehmen gefunden haben.» LKQ geht davon aus, dass der Verkauf, abhängig von den erforderlichen behördlichen Genehmigungen, Anfang 2020 abgeschlossen werden kann.

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Opel beruft neuen Deutschlandchef

Opel/Vauxhall stellt sich auf wichtigen Posten in Vertrieb und Marketing personell neu auf. Andreas Marx wird mit Wirkung zum 1. Februar neuer Deutschlandchef von Opel. Der 49-jährige leitet derzeit das internationale Produkt- und Preismanagement der Rüsselsheimer Traditionsmarke. 

20200122_andreas-marx-510589.jpg23. Januar 2020, pd. Andreas Marx ist seit 1997 bei Opel. Der studierte Diplom-Kaufmann begann seine Karriere im Bereich Aftersales. Anschliessend folgten verschiedene Führungspositionen im Vertrieb und im Marketing. Zuletzt verantwortete er auch das aktuelle und zukünftige Produktmanagement sowie das internationale Pricing der Marke mit dem Blitz

Marx folgt auf Ulrich Selzer (55), der strategische Aufgaben bei der Internationalisierung von Opel übernehmen wird. Die Nachfolge von Marx als Head of Opel/Vauxhall Product & Pricing übernimmt ab dem 1. April Tobias A. Gubitz (45), bislang als Head of Brand Marketing & Strategy für die strategische Ausrichtung der Marken verantwortlich. Ihm wird ebenfalls zum 1. April Patrick Fourniol (48), derzeit Head of Marketing der britischen Opel-Schwestermarke Vauxhall, nachfolgen. Neuer Marketingchef von Vauxhall wird der derzeitige Head of Customer Experience der Marke, Peter Hope (53).

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ABT spendiert VW T6.1 mehr Power und sportlichen Look

Die volle Ladung Action im VW T6.1: ABT-Leistungs-Update auf bis zu 226 PS sowie Fahrwerk oder Felgen.

20200122_abt.jpg23. Januar 2020, pd. Die Weiterentwicklung zum T6.1 hat den VW Bulli noch begehrenswerter werden lassen. Bei keinem anderen Grossraumvan sind so viele Emotionen im Spiel wie bei der Legende aus dem Volkswagenprogramm, die sich fast genauso lässig bewegen lässt wie ein PKW und mindestens so cool ist wie die trendigen SUVs. Dank Fahrzeugveredler ABT Sportsline kommen beim neuen Modell auch Leistungshungrige und Kurvenräuber wieder auf ihre Kosten. Und hier dürfte das neue Programm für den T6.1 nahtlos an die Verkaufserfolge der Komponenten für T5 und T6 anknüpfen. Den Anfang machen natürlich wieder die ABT Power Leistungssteigerungen, die dank der serienmässigen elektromechanischen Lenkung der jüngsten Bulli-Generation noch mehr Fahrspass bereiten.

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NTT Data DACH mit neuer Führungsspitze

Das globale IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen NTT DATA setzt seinen Wachstumskurs weiter fort und stellt dafür auch im Top-Management die Weichen auf Zukunft.

20200122_stefan-hansen.jpg23. Januar 2020, pd. Swen Rehders, bisher in der Doppelfunktion als CEO für NTT DATA DACH und NTT DATA EMEA zuständig, wird mit Wirkung zum 1. Februar 2020 seine Rolle als CEO NTT DATA DACH an Stefan Hansen übergeben. Swen Rehders wird zusätzlich zu der EMEA-Position das neu zu schaffende Ressort Strategie und Business Development der NTT DATA DACH als Mitglied der Geschäftsführung leiten und mit dem Aufbau neuer Industrien so den Wachstumskurs weiter fortsetzen.

Stefan Hansen folgt Swen Rehders mit Wirkung zum 1. Februar 2020 als neuer CEO NTT DATA DACH. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Management- und Transformations-Erfahrung und hatte verschiedene internationale Management-Positionen, unter anderem bei EDS und Lufthansa Systems, inne. Bis zu seinem Wechsel zu NTT DATA war Stefan Hansen bei HERE Technologies als Senior Vice President und General Manager für die Region EMEAR tätig. Er hat in seiner Funktion unter anderem die internationale Expansion sowie die Transformation des Unternehmens nach der Akquisition von Nokia durch das Konsortium von Daimler, BMW und Audi erfolgreich vorangetrieben. Stefan Hansen verantwortet zukünftig gemeinsam mit dem NTT DATA DACH Geschäftsführungsteam das Geschäft in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Lacktrocknung: Temperaturgrenze bei E- und Hybridfahrzeugen beachten

Die Zahl der Elektro- und Hybridfahrzeuge steigt. Bei der Reparatur dieser Fahrzeuge müssen Karosserie- und Lackierbetriebe einiges beachten.

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23. Januar 2020, pd. Perfekte Reparaturen auch bei niedrigen Temperaturen: Diese Massgabe müssen Lackierer bei der Instandsetzung von Elektro- und Hybridfahrzeugen erfüllen. «Die Akkus dieser Fahrzeuge reagieren empfindlich auf extreme Temperaturen», sagt Ivica Juric, Leiter Information Center der André Koch AG. Insbesondere Hitze führt bei der weit verbreiteten Lithium-Ionen-Technologie zu einer vorzeitigen Alterung der Traktionsbatterie. Bei der forcierten Lacktrocknung können schnell batteriekritische Tempersturen von 60 oder mehr Grad erreicht werden. «Je nach Hersteller sind daher unterschiedliche Höchstwerte für die Lackierkabinentemperatur, die Trocknungszeit sowie weitere Sicherheitshinweise zu beachten», betont Juric.

Nur Lacksysteme, die auch bei niedrigen Trocknungstemperaturen erstklassige Reparaturergebnisse sicherstellen, gewährleisten eine sichere Reparatur von Elektro- und Hybridfahrzeugen. «Mit dem Xtreme-System bietet Standox Betrieben einen Lackaufbau, um fachgerecht nach Herstellervorgaben zu reparieren», sagt Ivica Juric. «Es ermöglicht eine energiesparende Trocknung in 45 bis 60 Minuten bei 20° oder in 15 Minuten bei 40° Celsius.»

Alle Produkte des Xtreme-Systems – das Express Vorbehandlungstuch U3000, der Standocryl VOC-Xtreme Füller U7600 oder der VOC-Xtreme Nass-in-Nass Füller U7650 und der VOC-Xtreme Klarlack K9580 – werden jeweils in einem Arbeitsgang appliziert, ausser dem Xtreme Füller U7600, der in mehreren Schichten aufgetragen werden kann. Die Produkte sind perfekt aufeinander abgestimmt. Um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, empfiehlt der Experte, sämtliche Komponenten des Xtreme-Systems vom Vorbehandlungstuch bis zum Klarlack in Kombination zu verwenden. Positiver Nebeneffekt: Durch den Verzicht auf die forcierte Trocknung mit diesem System können Werkstätten bis zu 70 Prozent Energiekosten einsparen.

Schon bei der Lackvorbereitung von Fahrzeugen mit Hochvoltbatterien sind spezielle Regeln zu beachten: «Vor dem Beginn der Arbeiten ist die Hochvoltanlage spannungsfrei zu schalten», erläutert Ivica Juric. «Das darf nur durch Personen erfolgen, die die Fachkunde für Arbeiten an diesen Systemen vorweisen können.»

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Erfolgreiches Akademiemeeting von Le Garage

Le Garage, das unabhängige Garagenkonzept der ESA, lädt seine Partnerinnen und Partner – Garagisten aus der ganzen Schweiz – zum jährlichen Akademiemeeting nach Burgdorf ein. Knapp 200 Le-Garage-Partner und Gäste folgen der Einladung in die Markthalle in Burgdorf und lauschen gespannt den Vorträgen der vier Referenten aus den unterschiedlichsten Bereichen.

23. Januar 2020, pd. Mit dem Akademiemeeting wird das Le-Garage-Jahr jeweils offiziell eingeläutet. Das vergangene Jahr stand bei Le Garage, eines der mittlerweile grössten Garagennetze der Schweiz, ganz im Zeichen des 20-jährigen Bestehens. Heuer knüpfte die Organisatorin, die Einkaufsorganisation für das Schweizer Auto- und Motorfahrzeuggewerbe (ESA), mit dem Akademiemeeting 2020 an den Erfolg von le GARAGE in den letzten zwanzig Jahren an. Nach einem kurzen Rückblick auf den Geschäftsgang 2019, verdankte Giorgio Feitknecht, CEO der ESA, die getätigten Einkäufe und die grosse Verbundenheit zur ESA. Gleichzeitig wagte er einen Blick in die Zukunft und zeigte sich überzeugt, dass die Autobranche – trotz aller Herausforderungen – auch weiterhin ein spannendes und lohnenswertes Geschäftsfeld biete. Das Garagengewerbe ändere sich zwar nicht von einem Tag auf den anderen, werde aber mittelfristig durch Veränderungen wie beispielsweise die neuen CO2-Vorgaben, welche am 1. Januar 2020 in Kraft treten, beeinflusst. Darauf ausgelegt waren auch die vier Vorträge der diesjährigen Referenten am Akademiemeeting. David Regli von der Figas Autogewerbe Treuhand; Christian Bach, Leiter der Abteilung Fahrzeugantriebssysteme der Empa; Rheinhold Thalhofer, Berater und erfolgreicher Unternehmer sowie Tanja Frieden, Olympiasiegerin im Snowboardcross liessen die Gäste an ihren persönlichen Erfahrungen teilhaben und lieferten so einen etwas anderen aber ebenso spannenden Blick und wertvolle Denkanstösse zu aktuellen Themen der Autobranche. 

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Prämierter Blick durch die Motorhaube – Continental sorgt für Transparenz

Intelligente Technik macht die Motorhaube «transparent»: Entlang der Säulen Vernetzung, Daten und High-Performance Computing sowie Automatisiertes Fahren und Nutzererlebnis demonstrierte Continental auf der CES 2020 in Las Vegas seine neuesten Innovationen und Technologien in einem privaten Ausstellungsbereich, darunter die Funktion der «transparenten Motorhaube».

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Satellitenkameras machen die Motorhaube transparent und ermöglichen dem Fahrer eine Sicht auf den darunterliegenden Boden.

8. Januar 2020, pd. Die Funktion der «transparenten Motorhaube» ist die erste, die weltweit auf den Markt kommt. Sie zeigt dem Fahrer den Bereich unter der Motorhaube und gibt ihm die Möglichkeit das Gelände und Hindernisse zu sehen, die sonst nicht einsehbar wären. Die Funktion basiert auf dem Surround View-System von Continental, das aus vier Satellitenkameras und einem Steuergerät besteht.

Ein intelligenter Bildverarbeitungsalgorithmus rekonstruiert das Bild unterhalb des Fahrzeuges und fügt dieses Bild exakt in die Rundumsicht ein, die dem Fahrer angezeigt wird. Continental wurde für diese innovative Technologie mit dem CES 2020 Innovation Award in der Produktkategorie Vehicle Intelligence and Transportation ausgezeichnet.

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Sicherheit hoch drei: Bosch komplettiert Sensorportfolio für das automatisierte Fahren

Aller guten Dinge sind drei. Das gilt auch für das automatisierte Fahren. Denn damit sicheres automatisiertes Fahren überhaupt Realität werden kann, bedarf es neben Kamera- und Radar eines dritten Sensorprinzips. Bosch steigt daher in die Serienentwicklung des ersten automotive-tauglichen Lidars (light detection and ranging) ein.

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3. Januar 2020, pd. Der laserbasierte Abstandsmesser ist unerlässlich für Fahrfunktionen nach SAE-Level 3 bis 5. Der neue Bosch-Sensor wird sowohl grosse Reichweiten als auch den Nahbereich abdecken – im Autobahnbetrieb wie in der Stadt. Mithilfe von Skaleneffekten will Bosch den Preis der aufwendigen Technik senken und diese massenmarkt-tauglich machen. «Bosch schliesst die Sensorlücke und macht automatisiertes Fahren somit erst möglich», sagt Bosch-Geschäftsführer Harald Kröger.

Nur der parallele Einsatz von drei Sensorprinzipien sorgt dafür, automatisiertes Fahren so sicher wie möglich auf die Strasse zu bringen. Das bestätigten Bosch-Analysen: Entwickler haben dafür sämtliche Anwendungsfälle automatisierter Fahrfunktionen untersucht – vom Autobahnassistenten bis zum vollautomatisierten Fahren in der Stadt. Wenn sich beispielsweise an einer Kreuzung ein Motorrad mit höherer Geschwindigkeit einem automatisierten Fahrzeug nähert, braucht es zusätzlich zu Kamera und Radar einen Lidar, um ein zuverlässiges Erfassen des Zweirads sicherzustellen. Denn eine schmale Silhouette und Kunststoffverkleidungen sind für einen Radar in diesem Fall schwer zu erkennen. Eine Kamera kann zudem immer durch ungünstigen Lichteinfall geblendet werden. Somit zeigt sich: Wenn Radar, Kamera und Lidar im Trio eingesetzt werden, ergänzen sie sich optimal und liefern in jeder Fahrsituation verlässliche Informationen.

Der Laser als drittes Auge: Beim Lidar sendet der Sensor Laserimpulse aus und empfängt das zurückgestreute Laserlicht. Aus der gemessenen Zeit, die das Licht für die zurückgelegte Strecke benötigt, berechnet der Sensor die Entfernung. Ein Lidar weist eine sehr hohe Auflösung bei grosser Reichweite und grossem Sichtbereich auf. So erkennt der laserbasierte Abstandsmesser auch nichtmetallische Hindernisse in grossser Entfernung zuverlässig – beispielsweise Steine auf der Strasse. Fahrmanöver wie Bremsen oder Ausweichen können entsprechend rechtzeitig eingeleitet werden. Gleichzeitig stellt der Einsatz eines Lidars im Fahrzeug an dessen Komponenten wie Detektor und Laser hohe Anforderungen – vor allem im Hinblick auf Temperaturbeständigkeit sowie Zuverlässigkeit über das gesamte Fahrzeugleben. Da Bosch bei der Lidar-Entwicklung auf sein Sensorik- und System-Know-how im Radar- und Kamerabereich zurückgreifen kann, lassen sich alle drei Sensortechnologien optimal aufeinander abstimmen. «Wir wollen automatisiertes Fahren sicher, komfortabel und faszinierend machen. Dadurch leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Mobilität der Zukunft», sagt Kröger. Der Fernbereichs-Lidar von Bosch wird nicht nur alle Sicherheitsanforderungen für den automatisierten Fahrbetrieb erfüllen. Automobilherstellern können ihn künftig darüber hinaus effizient in verschiedenste Fahrzeugtypen integrieren.

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Scania Oberleitungs-LKW an Spedition Bode ausgeliefert

Mit der Präsentation des Scania eHighway anlässlich der transportCH sorgte die Scania Schweiz AG für viel Gesprächstoff und das eine oder andere offene Gespräch. Doch nun gilt es ernst und dieses neue Antriebskonzept muss seine Alltagstauglichkeit unter Beweis stellen.

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3. Januar 2020, pd. Die Spedition Bode in Schleswig-Holstein hat ihren ersten Scania Hybrid-Oberleitungs-LKW übernommen. Den roten Scania R 450 Hybrid nahmen Speditionsinhaber Kai Bode und seine Söhne Marc und Finn Bode von Ralf Schröder, Regionaldirektor Scania Nord, entgegen. Auch Christian Hottgenroth, Direktor Verkauf LKW, Scania Deutschland Österreich sowie Stefan Ziegert, Produktmanager nachhaltige Transportlösungen, Scania Deutschland Österreich, kamen zur Fahrzeugübergabe nach Reinfeld.

Die Spedition Bode ist in Schleswig-Holstein einziger Projektpartner für den Oberleitungs-Feldversuch und erhält im Laufe der nächsten Monate vier weitere Scania Oberleitungs-LKW.

Mit dem Einsatz des Fahrzeugs hat der Oberleitungs-Feldversuch in Schleswig-Holstein begonnen. Der Hybrid-Oberleitungs-LKW nutzt auf seiner Route auch den fünf Kilometer langen elektrifizierten Abschnitt der A1 zwischen Reinfeld und Lübeck. 
Scania ist exklusiver Lieferant für diesen vom Bundesumweltministerium finanzierten Feldversuch.

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